Bereits Anfang 2010 veröffentlichte Amazon eine MP3-App, um die eigenen Musikstücke besser vermarkten zu können. Die Amazon MP3-App läuft über WiFi und 3G Netzwerke und ermöglicht das Suchen, Stöbern, Anhören und Kaufen von MP3s an jedem Ort, wo die Nutzer Verbindung zu ihrem Netzwerk haben.
In letzter Zeit feilte das Unternehmen immer mal wieder an dem Programm herum und veröffentlichte heute (endlich) eine tabletoptimierte Version. Auch wurde die Player-Bedienung bei gesperrtem Display unter Ice Cream Sandwich (Android 4.x) hinzugefügt. Immer noch ein solides Programm, welches auch optisch immer besser wird.
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AmazonMP3 Europe zahlt die Tantiemen an die Künstler teilweise nicht. Da muss man iTunes als Digital Distribution Gigant zur Abwechslung wohl mal etwas zugute halten.
Nicht, dass ich nur etwas behaupte… http://digitalmusicnews.com/permalink/2012/120201…
Immer noch besser, als den Preis für CD's von toten Künstler einfach zu verdoppeln, um damit Gewinn zu machen.
Ja, der ist auch hässlich. Aber lebendige Künstler sollten schon was kriegen, sonst sind sie auch bald tot
Holst du dir den 2000 mah Akku ?
Ist der gut geeignet für die Amazon MP3 App?
Auf jeden Fall
Cool, dann hol ich mir den auch für mein iPhone ^_^
Am besten noch eine SD-Karte dazu, damit dir der Speicher nicht ausgeht
Jetzt wo du es sagst… Die kann ich doch dann über Bluetooth verbinden, oder? Oder doch lieber NFC
Aus Kundensicht ist das echt ne feine Sache. Oft kosten ganze Alben am ersten Verkaufswochenende nur 5€. Der Download klappt hervorragend, das Kopieren ist nicht verboten, wird sogar von Amazon selbst empfohlen, da ein Download nur einmal möglich ist. Allerdings zweifle ich auch daran, dass da für den einzelnen Künstler viel übrig bleibt. Wenn ich Musik zum Download bezahle, dann doch nur um den Musiker/Band zu unterstützen, ansonsten könnte ich es ja auch anders beziehen? Qualitativ ist da ja kein Unterschied, illegal gibt es teilweise sogar bessere Qualität (flac).
Ich möchte endlich google music in Deutschland haben, was google in den USA macht klingt nämlich richtig gut und auch fair gegenüber plattenlabelunabhängigen Musikern.