Heute finden vor dem Landgericht Mannheim insgesamt drei Anhörungen zum Thema Apple versus Samsung statt, die erste hat Samsung am frühen Morgen bereits verloren. In der ersten Anhörung ging es anscheinend um UMTS-Patente des Unternehmen aus Südkorea, hier klagte Samsung und unterlag beim Urteil Apple. Es handelte sich hier übrigens um Patente und nicht um Geschmacksmuster, wie im letzten Fall.

Im zweiten Fall behauptet Apple, dass Samsung beim Galaxy Nexus gegen das “Slide-To-Unlock”-Patent verstößt. Apple sieht sein geschütztes Geschmacksmuster verletzt und behauptet der Entsperrvorgang ist dem des iPhone zu ähnlich und nachempfunden. Dabei hat Google dieses Mal angeblich extra darauf geachtet bei Android 4.0 keine Patente zu verletzen. Eine Entscheidung wird das Landgericht Mannheim am 16. März treffen. Weiterlesen »

Facebook hat seiner Android-Applikation ein kleines Update spendiert, welches nicht über den Android Market verfügbar ist. Die Neuerung passt die mobile Anwendung der Desktopoberfläche an und bietet den User jetzt die Auswahl zwischen “hervorgehobenen Meldungen” und “neusten Meldungen”, man kann sich seine mobile Timeline also endlich auch in der chronologischen Reihenfolge anzeigen lassen.

Eine Funktion, die ich beim großen Update im Dezember schmerzlich vermisst habe, denn nach welchen Kriterien mir Facebook die hervorgehobenen Meldungen präsentiert ist mir bis heute ein Rätsel. Jetzt muss man nur die Push-Benachrichtigungen in den Griff bekommen und ich bin zufrieden, dafür bedarf es aber wohl einem Update der Applikation selbst. Weiterlesen »

Das vor ein paar Tagen angekündigte Update für Angry Birds Seasons ist ab sofort für iOS und Android verfügbar und kann entweder über den App Store oder Android Market installiert werden. Neben einer neuen und asiatisch angehauchten Optik haben die Entwickler bei Rovio 15 neue Level gebastelt und der Mighty Eagle ist jetzt der Mighty Dragon und kostenlos verfügbar.

Zur Info: Der Mighty Dragon ist eine Hilfe, wenn man bei einem Level nicht weiterkommt und war bisher als In-App-Kauf für 79 Cent verfügbar. Das Update für andere Oberflächen dürfte dann auch bald folgen. Weiterlesen »

Ein Bestandteil der Partnerschaft von Nokia und Microsoft war eine Anpassung der Oberfläche nach den Wünschen von Nokia, so hatte man es nach der offiziellen Stellungnahme damals auf dem Mobile World Congress 2011 verkündet. Stephen Elop stellte jedoch in diesem Zusammenhang aber auch klar, dass man das nicht wolle und auch nicht fördern werde. Windows Phone soll kein fragmentiertes OS wie Android werden.

“We don’t want fragmentation being introduced into Windows Phone because we are beginning to see how in a certain other eco-system that fragmentation becomes a problem.”

In einem Gespräch mit Pocket-Int bestätigte der CEO dies erneut, man erkennt die Probleme bei Android und will nicht den gleichen Weg einschlagen. Nokia möchte, dass User ein einheitliches Bild von Windows Phone bekommen und die User Experience auf allen Geräten die gleiche ist. Man steht voll hinter dem User Interface von Microsoft mit seinen Live Tiles und die aktuelle Aufgabe ist es, das OS in den Köpfen der Kunden zu etablieren. Weiterlesen »

Gerade berichte ich noch von meinem Versuch, dem Screen Tech Tablet einen Sinn zu geben, da stolpere ich seit langem mal wieder über eine App, die es definitiv Wert ist, in der DDDWNB-Rubrik (Dinge, die die Welt nicht braucht) zu erscheinen :)

Random Slideshow lädt völlig zufällig aus dem Internet Bilder herunter und präsentiert diese in einer Slideshow auf dem Handy oder Tablet. Weiterlesen »

Über das ZTE Tania, welches mit Windows Phone läuft, haben wir bereits im Blog berichtet und dieses Gerät ist nun in England zu haben. An sich erstmal nicht so spannend, wenn nicht ein ZTE-Manager etwas über die Lizenzgebühren von Microsoft geplaudert hätte. Demnach fallen pro Windows-Phone-Gerät Lizenzgebühren in Höhe von 15 bis 20 Pfund an, was umgerechnet ca. 18 bis 24 Euro wären.

Das klingt jetzt erstmal happig, vor allem in Hinblick auf die früheren Windows-Mobile-Versionen, die angeblich deutlich günstiger über den Tisch gingen. Es ist davon auszugehen, dass große Partner wie Nokia etwas weniger zahlen müssen. Zudem können die Lizenznehmer im Bereich Software-Updates wohl etwas “sparen”. Hersteller, die auf Android setzen, zahlen erstmal gar nichts für das System. Kosten entstehen aber dennoch, denn Software-Anpassungen, -Updates und Support sind nicht billig.

Jüngst ergab es sich, dass ich bei einem größeren Katalog-Versand für Business-Kunden eine Bestellung aufgab, nur weil es hier ab einem Bestellwert von 49,- EUR ein kostenloses 7″ Zoll Android-Tablet als Geschenk dazu gab.

Natürlich war mir klar, dass das Teil vermutlich unterirdische Werte bei irgendwelchen Benchmarks etc. erhalten würde – aber mein Nerd-Herz war getroffen und da ich sowieso das eine oder andere Utensil für das Büro brauchte, schlug ich zu. Weiterlesen »

Nachdem die Macher von Road Warrior ihre Kombination aus Racing- und Shooter-Game erfolgreich im App Store auf iPhone und iPad platzieren konnten, sind nun auch die Android-Geräte an der Reihe. Ab sofort steht Road Warrior im Android Market zum Download bereit und das laut den Machern für begrenzte Zeit sogar kostenlos. Es läuft nicht auf allen Geräten, aber ohne Probleme auch auf Tablets.

Das Spiel an sich ist schnell erklärt, denn ihr fahrt Rennen gegen eure Gegner und müsst diese nebenbei noch zerstören. Dafür stehen euch diverse Waffen, Fahrzeuge und Optionen auf verschiedenen Strecken zur Verfügung. US-Medien haben das Spiel durchweg gelobt. Die Grafik, die Sounds und das Gameplay sollen überzeugend sein. Testet es einfach mal an und hinterlasst eure Meinung zu Road Warrior in den Kommentaren. Weiterlesen »

Google hat aktuell die Geschäftszahlen sowohl für das vierte Quartal 2011, als auch für das gesamte Jahr 2011 veröffentlicht. Dabei wurden ein paar aktuelle Zahlen zur Verbreitung von Android genannt. Demnach gibt es derzeit 250 Millionen aktive Android-Geräte auf dem Markt, wobei dies seit November 2011 satte 50 Millionen mehr Geräte wären, als damals angegeben. Die täglichen Aktivierungen neuer Geräte liegen ja bekanntlich bei 700.000.

Die Anzahl der Apps, die aus dem Android Market geladen wurden ist mit 11 Milliarden auch beachtlich und auch mit um die 90 Millionen Nutzer bei Google+ kann man zufrieden sein. Der Gewinn lag bei  8,13 Milliarden Dollar, was die Analysten aber nicht freudig stimmte, da man mit mehr gerechnet hat.

Noch nie gehört habe ich bisher von Brass Monkey, aber die Idee dahinter klingt erstmal ganz witzig. Im Grunde ist die Sache einfach erklärt, denn bei Brass Monkey ist dein Smartphone der Controller und dein Browser die Spielekonsole. Mit Hilfe einer kleinen App, welche sich per W-Lan mit deinem Computer verbinden, auf dem Brass Monkey läuft, ist es möglich auf diesem Computer befindliche bzw. angezeigte Spiele zu steuern. Dies soll so gut wie ohne Verzögerung ablaufen.

Brass Monkey stellt ein kostenloses SDK für Entwickler zur Verfügung und hat dieser Tage erst eine ordentliche Finanzspritze erhalten. Derzeit steht die entsprechende App nur für das iPhone zur Verfügung, ich gehe aber mal davon aus, dass wir auch eine Umsetzung für Android-Geräte sehen werden. Auf der Webseite stehen bereits einige Spiele bereit, die man testen kann. Weiterlesen »

Wie  lifehacker heute berichtet, hat der Flickr-User David Molina mit Hilfe einiger Tools und grafischen Spielereien das fast perfekte Ice Cream Sandwich-Feeling auf seinem Windows 7-Rechner erziehlt.

Zugegen das ist nun wirklich nur was für Nerds, aber alles in allem ist es auf jeden Fall interessant, womit die Optik erreicht wurde. Weiterlesen »

Da ich gerade selbst mit der Situation konfrontiert war, gewisse Dinge regeln zu müssen, möchte ich kurz auf einen Umstand hinweisen, der im Todesfall eines Partners ziemlich unschön werden kann. Eigentlich ist es logisch und rechtlich auch verständlich, aber man sollte eventuell im Vorfeld daran denken. Nicht ganz unüblich ist es heutzutage SIM-Karten als Partnerkarten zu führen, was meist mit einer Ersparnis einhergeht. Wenn der Vertrag zweier SIM-Karten über die verstorbene Person läuft, dann werden diese sofort nach Bekanntwerden dessen Todes deaktiviert.

Das heißt, der hinterbliebene Partner kommt unter Umständen in die Situation den Nachlass regeln zu müssen, dazu aber keine aktive SIM-Karte zur Verfügung zu haben. Ihr könnt euch vorstellen, dass dies das Letzte ist, was man in dem Moment gebrauchen kann. Dies gilt auch, wenn der Hinterbliebene die Sterbeurkunde noch nicht an den Provider gesendet hat, es genügt die alleinige Kenntnis des Providers über den Tod des Vertragspartners, da der Vertrag rechtlich sofort mit dem Tod endet.

Ein unschönes Thema, aber man sollte, wie ich es jetzt selbst mitbekomme habe, auch an so etwas denken. Für jüngere Nutzer ist es eventuell normal, sich “mal eben” eine Prepaid-SIM zu kaufen, für Menschen ab einem gewissen Alter nicht. Achtet also darauf, im traurigen Falle des Falles.

Bild CC BY 2.0 von kalleboo