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	<title>mobiFlip.de &#187; Testberichte</title>
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		<title>Kobo Glo eReader Testbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benno</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Prinzip des eReaders ist schon seit einiger Zeit in der breiten Masse der Bevölkerung angekommen und auch ich bin vom Bücherwurm zum eReader-Liebhaber mutiert. Mittlerweile ist aber die nächste Generation der eReader auf dem Markt, welche sich neben den Tablet-eReader-Hybriden wie dem Kindle Fire behaupten wollen. Diese zweite Generation, mit dem wohl bekanntesten Flaggschiff,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-139961" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (23)" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-23.jpg?resize=590%2C368" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Das Prinzip des eReaders ist schon seit einiger Zeit in der breiten Masse der Bevölkerung angekommen und auch ich bin vom Bücherwurm zum eReader-Liebhaber mutiert. Mittlerweile ist aber die nächste Generation der eReader auf dem Markt, welche sich neben den Tablet-eReader-Hybriden wie dem Kindle Fire behaupten wollen. Diese zweite Generation, mit dem wohl bekanntesten Flaggschiff, <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/dp/B007OZO03M?tag=mflp-21" title="Kindle Paperwhite - Touchscreen eReader mit integrierter Beleuchtung"  rel="nofollow">dem Kindle Paperwhite</a>, ermöglicht einem Leser seine Bücher auch in schlechten Lichtverhältnissen oder bei Nacht zu lesen. Dabei soll dem Leser dennoch die Qualität der e-Ink-Displays erhalten bleiben. Wer sich mit seinem eReader aber nicht in das Amazon Ökosystem begeben möchte, sondern sich den Verkäufer seiner Bücher selbst aussuchen mag, der sollte meiner Meinung nach zu einem Gerät des kanadischen Herstellers &#8220;Kobo&#8221; ansehen.</p>
<p>Den <a href="http://www.mobiflip.de/kobo-touch-e-book-reader-im-test/" title="Kobo touch E-Book-Reader im Test"  target="_blank">Kobo Touch</a> und den <a href="http://www.mobiflip.de/kobo-mini-e-book-reader-test/" title="Kobo Mini E-Book-Reader im Test"  target="_blank">Kobo Mini</a> habe ich euch bereits vorgestellt und seit ich diese ausprobieren durfte, habe ich für mich und meine Frau jeweils einen Kobo angeschafft. Die zweite Generation, namentlich <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/dp/B009A9SX42?tag=mflp-21" title="KOBO GLO eBook: Amazon.de: Audio &amp;amp; HiFi"  rel="nofollow">der Kobo </a><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/dp/B009A9SX42?tag=mflp-21" title="KOBO GLO eBook: Amazon.de: Audio &amp;amp; HiFi"  rel="nofollow">Glo</a>, hat sich die vergangenen Wochen hier meinen Tests unterzogen und ich möchte ihn euch hier näher vorstellen.</p>
<h2>Optik, Design und Verarbeitung</h2>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-139962" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (18)" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-18.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Äußerlich hat sich am Kobo Glo gegenüber seinem Vorgänger nicht viel getan. Der Glo ist ein wenig niedriger und kommt mit einer kleinen Veränderung der Bedienelemente daher, denn anstatt des Home-Buttons findet der Nutzer an der Stelle nur noch das Kobo Logo in silber. Die Home-Taste wurde im Zuge der Softwareversion 2.x eliminiert und softwareseitig ersetzt. Dafür ist an der oberen Kante des Glo, direkt neben dem Power-Schiebeknopf die Taste für die Beleuchtung hinzugefügt worden. Die Rückseite hat sich ebenfalls leicht verändert, denn anstatt der vielen sehr kleinen Einkerbungen im Karomuster sieht man da nun große und lange Kerben. Dadurch ensteht ein Muster mit weniger Karos. Für meine Begriffe nicht nur eine optische Änderung, denn diese Designanpassung sorgt auch dafür dass sich der Kobo Glo gegenüber seinem Vorgänger noch um eine Winzigkeit besser in die Hand schmiegt.</p>
<p>Die Verarbeitung des Kobo Glo hat mich im Gegensatz zu den optischen Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger etwas enttäuscht, denn der Glo knarzt und knackt beim halten um einiges öfter als der Kobo Touch. Bei einem Preis auf Niveau des Kindle Paperwhite hatte ich mir gerade auch bei der Verarbeitung mehr gewünscht. Die zwei Bedienelemente in Form des Power-Schiebeschalters und des Knopfes für die Beleuchtung sitzen aber bombenfest und lassen sich auch komfortabel bedienen. In den Testpunkt &#8220;Verarbeitung&#8221; zählt normal auch die Verarbeitung der Beleuchtung des Gerätes. Dieses Element werden wir uns aber im Laufe des Tests noch einmal gesondert ansehen.</p>
<h2>Das Interieur</h2>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-139964" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (24)" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-24.jpg?resize=590%2C331" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Technisch ist der Kobo Glo eher eine geringe Weiterentwicklung. Dem eReader wurde ein wenig mehr Power unter die Hutze gesteckt und seine Geschwindigkeit somit laut Hersteller um 20 Prozent erhöht. Das E-Ink XGA Pearl Display wurde mit einer höheren Auflösung verbaut und auch an der Empfindlichkeit des Touchdisplays wurde gefeilt.</p>
<p><strong>Hier sind die technischen Daten im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">Abmessungen 114mm x 165mm x 10mm</span></li>
<li>185 Gramm Gewicht</li>
<li>6 Zoll Pearl e-Ink Display</li>
<li>1024&#215;758 Pixel Auflösung bei 16-Level Graustufen</li>
<li>1GHZ Freescale Prozessor</li>
<li>2GB interner Speicher, davon 1GB für Benutzerinhalte</li>
<li>erweiterbar via MicroSD Karte auf bis zu 32GB Speicher</li>
<li>MicroUSB Anschluss (USB 2.0)</li>
<li>WLan b/g/n</li>
<li>ComfortLight Technologie</li>
<li>Akkulaufzeit lt. Hersteller 70 Stunden mit eingeschaltetem Licht und 1 Monat ohne Licht</li>
<li>8 Schriftarten mit 24 Schriftgrößen sowie einstellbarer Linienstärke und Schärfe (TypeGenius)</li>
<li>integriertes Wörterbuch</li>
<li>EPUB, PDF, JPEG, GIF, PNG, TIFF, TXT, (X)HTML, RTF, CBZ, CBR</li>
<li>Adobe DRM Unterstützung</li>
<li>Social Media Integration (ReadingLife, Facebook, Twitter)</li>
</ul>
<p>Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass bei den reinen eReadern der Kobo Glo der beste aller Kobos ist. Er ist nicht nur statistisch sondern auch gefühlt um einiges schneller als sein Vorgänger, das Display hinterlässt einen fantastischen Eindruck und die Möglichkeiten zur Personalisierung sind wirklich groß. Die Vielzahl an Schriftarten und die Einstellungsmöglichkeiten für die Linienstärke, Schärfe und Schriftgröße ermöglichen es dem Leser das optimale Setup für seine Augen zu finden und für alle Bücher einzustellen. Diese Technik heißt &#8220;TypeGenius&#8221; und ist mit den regelmäßigen Updates der letzten Wochen stetig verbessert worden.</p>
<p>Das Linux basierte Betriebssystems verwalte ich zu Hause mit dem Tool <a href="http://calibre-ebook.com/" title="calibre - E-book management"  target="_blank">&#8220;Calibre&#8221;</a> und ich habe selten einen eReader gehabt, der so kontinuierlich upgedated und verbessert wird, wie der Kobo. Ich weiß nicht wie es beim Kindle läuft, aber in den letzten drei Monaten kamen in etwa 3 größere Updates auf den Kobo. Das finde ich gut so.</p>
<h2>Es werde Licht</h2>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-139965" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (16)" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-16.jpg?resize=590%2C331" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Der nervigste Aspekt an den eReadern bisher war, dass man mangels integrierter Beleuchtung das Lesen auf der Veranda in den Abendstunden vergessen konnte. Abhilfe schafften da bisher nur Hüllen mit integrierter Beleuchtung aber so richtig ultimativ war diese Lösung bisher auch nicht. Außerdem hab ichs gern <em>hüllenlos</em>. Der Kindle Paperwhite sprang genau in diese Presche und bot als einer der ersten eReader ein Display mit Beleuchtung an, welches aber dennoch das tolle und entspannte Leseerlebnis des e-Ink-Display nicht schmälern sollte. Vom Start des Gerätes weg gab es immer mal wieder <a href="http://gizmodo.com/5951428/amazon-admits-that-the-kindle-paperwhite-has-some-problems" title="Amazon Admits That the Kindle Paperwhite Has Some Problems"  target="_blank">Berichte über Licht-Lecks</a>, welche sich störend beim Lesen äußerten und für unregelmäßige Beleuchtung des Bildschirms sorgten. Schauen wir uns also die Beleuchtung des Kobo Glo dazu an.</p>
<h2>Kobo Glo Videotest</h2>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/snYIuOVtyxI" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=snYIuOVtyxI" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<p>Wie ihr seht zeichnet sich ein klares Bild der Beleuchtung oder auch &#8220;ComfortLight&#8221; ab. Auf voller Helligkeit ist das Display etwas milchig und glaubt man den Videos zum Kindle Paperwhite, so bietet dieser auf maximaler Helligkeit eine bessere Darstellung des Textes. Ich persönlich habe aber meinen Kobo nie auf maximaler Helligkeit. Im Gegenteil, mir ist die minimalste Helligkeit nicht dunkel genug. Oft lese ich abends im Bett, bei ausgeschaltetem Licht und da ist mir das Display selbst auf niedrigster Einstellung noch einen Zacken zu hell. Das Licht blendet zwar nicht, bestrahlt aber schon den ganzen Raum. Außerdem ist mir das Licht auch einen Ticken zu bläulich, aber ich glaube das ist Geschmackssache.</p>
<p>Beim Kobo dreht sich aber alles um die optimale Leseerfahrung und so muss mit diesem Gerät jeder seine eigene perfekte Einstellung finden. Ich bin jedenfalls mit der Beleuchtung insgesamt zufrieden. Das ComfortLight bewahrt in meinen Augen das gute Lesegefühl des verbauten eInk-Displays.</p>
<h2>PDF</h2>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-139966" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (12)" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-12.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Die Darstellung von PDF-Dateien ist eine kleine Krankheit der Kobos, denn sobald man die Schriftgröße ändert, sieht das PDF nicht mehr schön aus beziehungsweise bei manchen PDF-Dateien kann man das gar nicht erst tun. Wie das am Kindle ist habe ich noch nicht so genau getestet, denn ich selbst benötige keinerlei PDF-Funktion bei meinen eReadern. Notizen, Übersetzungen oder Wordbedeutungserklärungen funktionieren dafür einwandfrei.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/dp/B009A9SX42?tag=mflp-21" title="KOBO GLO eBook: Amazon.de: Audio &amp;amp; HiFi"  rel="nofollow">Für derzeit rund 140 Euro</a> kostet der Kobo in etwa so viel, wie ein Paperwhite aus dem Hause Kindle. Ich bevorzuge allerdings den Kobo, da dieser wie bereits geschrieben &#8220;nach allen Seiten offen&#8221; ist. Die Lesequalität kann ich mangels Kindle-Gerät nicht wirklich vergleichen, ich behaupte aber mal, dass man mit keinem der beiden Geräte einen Fehlkauf tätigt. Eine 3G-Variante des Kobo Glo sucht man allerdings vergeblich, zur Übertragung stehen einem nur W-LAN und eine USB-Datenverbindung zur Verfügung. Das ist meines Erachtens mit dem Amazon Whispersync wesentlich eleganter gelöst.</p>
<p>Das Leseerlebnis mit dem Kobo Glo ist fantastisch und er wird bei uns im Haus die beiden Kobo Touch Geräte ersetzen, insbesondere wegen der Beleuchtung die ich lieben gelernt habe. Wirklich schlechte Erfahrungen habe ich nicht gemacht, muss aber auch dazu sagen, dass ich Funktionen wie Kommentare, den Browser oder PDF nicht an einem eReader nutze. Wer diese Funktionen braucht, sollte eher zum Kindle greifen, denn da sind diese ausgereifter. Das bessere Ökosystem bietet meiner Meinung nach der Kobo.</p>
<p>Freie Auswahl an Buchverkäufern, <a href="http://read.kobobooks.com/" title="Kobo Reader"  target="_blank">Online-Reader</a>, Belohnungssystem, Social Media Integration, Apps für iOS und Android, Cloud-Sync und ReadingLife sind eine klasse Kombination, die das Lesen mit den Kobo-Geräten einfach gut macht. Der Kobo Glo erhält von mir eine Kaufempfehlung.</p>
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<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B009A9SX42/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;"><img src="http://i0.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/51AYE0Q1UFL._SL75_.jpg" rel="prettyPhoto" title="Kobo Glo eReader Testbericht" title="KOBO GLO eBook" alt="Produktbild" border="0" data-recalc-dims="1" /><br/><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/themes/mobiFlipV2/images/amazon_DE_small.gif" alt="KOBO GLO eBook" border="0" data-recalc-dims="1" /></a>
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<a href="http://www.mobiflip.de/kobo-glo-ereader-testbericht/kobo-glo-ereader-testbericht-20/"  title='Kobo Glo eReader Testbericht (20)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-20.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (20)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/kobo-glo-ereader-testbericht/kobo-glo-ereader-testbericht-22/"  title='Kobo Glo eReader Testbericht (22)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-22.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (22)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/kobo-glo-ereader-testbericht/kobo-glo-ereader-testbericht-21/"  title='Kobo Glo eReader Testbericht (21)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-21.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (21)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/kobo-glo-ereader-testbericht/kobo-glo-ereader-testbericht-14/"  title='Kobo Glo eReader Testbericht (14)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-14.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (14)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/kobo-glo-ereader-testbericht/kobo-glo-ereader-testbericht-15/"  title='Kobo Glo eReader Testbericht (15)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-15.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (15)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/kobo-glo-ereader-testbericht/kobo-glo-ereader-testbericht-17/"  title='Kobo Glo eReader Testbericht (17)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-glo-ereader-testbericht-17.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Kobo Glo eReader Testbericht (17)" /></a>

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		<title>Nokia Lumia 720: Der erste Eindruck</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charles Engelken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[erster eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Lumia]]></category>
		<category><![CDATA[Lumia 720]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Phone]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Lumia 720 und dem Lumia 520 hat Nokia sein Line-Up an Smartphones mit Windows Phone kürzlich vervollständigt. Interessant ist für mich persönlich vor allem das Lumia 720, da es einen guten Kompromiss aus Größe und Kompaktheit verspricht. Darüber hinaus bin ich bekennender Fan der Hardware, die Nokia verbaut. Nun habe ich also das...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-header.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Nokia Lumia 720: Der erste Eindruck"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-139355" alt="nokia lumia 720 header" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-header.jpg?resize=590%2C363" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Mit dem Lumia 720 und dem Lumia 520 hat Nokia sein Line-Up an Smartphones mit Windows Phone kürzlich <a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-720-und-lumia-520-offiziell-vorgestellt/" title="Nokia Lumia 720 und Lumia 520 offiziell vorgestellt" >vervollständigt</a>. Interessant ist für mich persönlich vor allem das Lumia 720, da es einen guten Kompromiss aus Größe und Kompaktheit verspricht. Darüber hinaus bin ich bekennender Fan der Hardware, die Nokia verbaut. Nun habe ich also das Lumia 720 zum Testen bei mir und werde in den nächsten Wochen schauen, wie gut sich das Mittelklasse-Smartphone im täglichen Gebrauch macht.</p>
<h2>Spezifikationen und Lieferumfang</h2>
<p>Die Spezifikationen lesen sich auf den ersten Blick recht standardmäßig für ein Gerät dieser Preisklasse: Eine Dual-Core-CPU, 6,7 MP Rückkamera, WVGA-Display und so weiter. Stutzig machen dann allerdings die 512 MB RAM, die Nokia hier verbaut (warum, erwähne ich weiter unten). Genauso standardmäßig ist auch der Lieferumfang. Hier die technischen Spezifikationen und der Lieferumfang im Detail:</p>
<h3>Technische Spezifikationen</h3>
<ul>
<li>Snapdragon S4 Krait (1 Ghz Dual-Core-CPU)</li>
<li>4,3&#8221; LC-Display mit 480 x 800 Pixeln (217 ppi)</li>
<li>512 MB RAM</li>
<li>8 GB interner Speicher (um maximal 64 GB mittels Micro-SD erweiterbar)</li>
<li>6,7 MP Kamera mit Carl-Zeiss-Optik und LED-Blitz (1,3 MP Frontkamera)</li>
<li>2.000 mAh großer Akku</li>
<li>Maße: 127,9 x 67,5 x 9 (in Millimeter)</li>
<li>Gewicht: 128 Gramm</li>
</ul>
<h3>Lieferumfang</h3>
<ul>
<li>Nokia Lumia 720</li>
<li>Kurzanleitung</li>
<li>Micro-USB-Kabel</li>
<li>Netzstecker</li>
<li>Kopfhörer</li>
</ul>
<h2>Der erste Eindruck</h2>

<a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-720-der-erste-eindruck/nokia-lumia-720-01/"  title='nokia lumia 720 01'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-01.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="nokia lumia 720 01" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-720-der-erste-eindruck/nokia-lumia-720-02/"  title='nokia lumia 720 02'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-02.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="nokia lumia 720 02" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-720-der-erste-eindruck/nokia-lumia-720-03/"  title='nokia lumia 720 03'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-03.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="nokia lumia 720 03" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-720-der-erste-eindruck/nokia-lumia-720-04/"  title='nokia lumia 720 04'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-04.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="nokia lumia 720 04" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-720-der-erste-eindruck/nokia-lumia-720-05/"  title='nokia lumia 720 05'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-05.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="nokia lumia 720 05" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-720-der-erste-eindruck/nokia-lumia-720-06/"  title='nokia lumia 720 06'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-06.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="nokia lumia 720 06" /></a>

<p>Das Lumia 720 fühlt sich in der Hand direkt sehr hochwertig an. Der für den Unibody verwendete Kuntstoff ist fest, lässt sich nicht endrücken und sehr griffig. Noch dazu sieht die matte Cyan-Variante, die ich für den Test habe, besser denn je aus. Auch das Gefühl in der Hand macht einen tollen Eindruck. Durch die kleineren Ausmaße liegt es angenehm in der Hand, die abgerundeten Ecken machen bei der Benutzung von Windows Phone viel Spaß. Es fühlt sich komplett wie ein High-End-Gerät an.</p>
<p>Ich komme darüber hinaus nicht drumherum, daran zu denken, dass ich mit dem Lumia 720 ein besseres Lumia 900 in der Hand habe. Ich mag das Gewicht und die Ausmaße des Lumia 900 (und auch die des Lumia 920), allerdings fühlt es sich speziell im Vergleich zum Lumia 900 besser und handlicher an. Auch das Display gefällt mir persönlich auf den ersten Blick überraschend gut, obwohl sich die Auflösung lediglich auf WVGA-Niveau bewegt.</p>
<p>Der Software-Aspekt ist beim Lumia 720 der Gleiche, wie bei allen anderen Lumia-Geräten. Im Prinzip nutzt man eben das bekannte Windows Phone 8 mit einigen (teilweise sehr guten) Nokia-Apps. Das System läuft, wie erwartet, flüssig und ohne Ruckler, Benutzereingaben werden sofort verarbeitet. Ich kann mir aber mehr als gut vorstellen, dass die verbauten 512 MB RAM ein Problem für das Gerät werden. Sind mir während der <a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-620-testbericht/" title="Nokia Lumia 620 Testbericht" >Testzeit des Lumia 620</a> noch keine Apps aufgefallen, die zwingend einen GB RAM voraussetzen, um zu laufen, sind diese in der Zwischenzeit mehr geworden. Diese Bewegung wird in naher Zukunft natürlich nicht stoppen und so bin ich nun erstmal gespannt darauf, wie sich dieser Makel in der Alltagsnutzung bemerkbar machen wird.</p>

<a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-720-der-erste-eindruck/nokia-lumia-720-screenshots-03/"  title='nokia lumia 720 screenshots 03'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-screenshots-03.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="nokia lumia 720 screenshots 03" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-720-der-erste-eindruck/nokia-lumia-720-screenshots-01/"  title='nokia lumia 720 screenshots 01'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-screenshots-01.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="nokia lumia 720 screenshots 01" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/nokia-lumia-720-der-erste-eindruck/nokia-lumia-720-screenshots-02/"  title='nokia lumia 720 screenshots 02'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-720-screenshots-02.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="nokia lumia 720 screenshots 02" /></a>

<p><strong>Für die künftigen Wochen wird das Lumia 720 also mein &#8220;Daily-Driver&#8221; und aktuell freue ich mich auf diese Zeit. Wenn ihr Fragen zum Gerät habt, dann stellt diese ruhig in den Kommentaren. Spätestens zum fertigen Testbericht hin werde ich diese dann bestmöglich beantworten.</strong></p>
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		<title>Jawbone Up Test</title>
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		<comments>http://www.mobiflip.de/jawbone-up-test/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Schwuchow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[armband]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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		<category><![CDATA[test]]></category>
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		<category><![CDATA[up]]></category>

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		<description><![CDATA[Fitness-Gadgets sind im Trend, immer mehr Hersteller steigen in diesen Markt ein, oder kündigen entsprechende Produkte an. Einer der ersten Hersteller war und ist Jawbone, die sich in den letzten Jahren ja eigentlich eher einen Ruf als Hersteller für mobile Boxen aufgebaut haben. Hier hat man es sogar schon 2011 mit dem Up versuchen wollen,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fitness-Gadgets sind im Trend, immer mehr Hersteller steigen in diesen Markt ein, oder kündigen entsprechende Produkte an. Einer der ersten Hersteller war und ist Jawbone, die sich in den letzten Jahren ja eigentlich eher einen Ruf als Hersteller für mobile Boxen aufgebaut haben. Hier hat man es sogar schon 2011 mit dem Up versuchen wollen, hatte allerdings mit Problemen zu kämpfen. Das Produkt wurde eingestellt, Käufer erhielten ihr Geld zurück und das Up ging wieder in die Entwicklung.</p>
<p>Etwa ein Jahr später hat Jawbone dann <a href="http://www.mobiflip.de/jawbone-up-fitness-armband-soll-in-neuer-version-erscheinen/" >bekannt gegeben</a>, dass es eine <a href="http://www.mobiflip.de/jawbone-up-2/" title="Jawbone Up: Fitness-Armband soll in neuer Version erscheinen" >neue Version</a> des Fitness-Gadgets geben wird, die jetzt seit einigen Wochen <a href="http://www.mobiflip.de/jawbone-up-android-deutschland/" title="Jawbone Up: Fitness-Armband in neuer Version vorgestellt" >auch in Deutschland</a> verkauft wird. Ich habe mir von Jawbone mal ein Testgerät des Up schicken lassen, welches mich jetzt die letzten Tage und Wochen begleitet hat. In unserem Testbericht wollen wir uns das kleine Gadget für den Arm also mal genauer anschauen und vor allem auch der häufig gestellten Frage &#8220;Wer braucht so etwas?&#8221; nachgehen.</p>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2012/11/jawbone_up_header.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Jawbone Up Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-105564" alt="jawbone_up_header" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2012/11/jawbone_up_header.jpg?resize=590%2C456" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<h2>Technische Daten</h2>
<ul>
<li>3 Größen: S, M und L</li>
<li>Gewicht: 19-23 Gramm</li>
<li>Präzisions-Bewegungssensor</li>
<li>Schnittstelle über eine einzelne Taste</li>
<li>Vibrationsmotor für Benachrichtigungen</li>
<li>Doppel-LEDs</li>
<li>Lithium-Ionen-Polymer-Akku</li>
<li>Medizinisch zertifiziertes, antiallergisches TPU Gummi</li>
</ul>
<h2>Optik und Verarbeitung</h2>
<p>Aktuell kann man glaube ich drei Fitness-Armbänder miteinander vergleichen: Da wäre das <a href="http://www.mobiflip.de/nike-keine-android-app-fuer-das-fuelband/" >FuelBand von Nike</a>, welches allerdings nicht in Deutschland verkauft wird (es wurde mal für Anfang 2013 angekündigt, aber ich glaube Nike arbeitet momentan an der zweiten Generation und wird mit einer Markteinführung dann auf diese warten), dann das Flex von Fitbit, welches noch <a href="http://www.mobiflip.de/fitbit-flex-mai/" title="Nike: Keine Android-App für das FuelBand" >diesen Monat erscheinen soll</a> und dann eben das Up von Jawbone. Einen Vergleich kann ich nur mit dem FuelBand von Nike ziehen, welches ich mal kurz getragen und angeschaut, allerdings auch nicht im Alltag getestet habe. Das Up ist wesentlich flexibler und trägt sich meiner Meinung nach nicht nur angenehmer, es sieht auch besser aus. Die Verarbeitung von beiden Armbändern ist gut, das FuelBand war mir damals allerdings zu steif, weshalb ich mich auch gegen einen Kauf und für das Up von Jawbone entschieden habe.</p>
<p>Optisch gefällt mir das Up momentan am besten, die gummierte Oberfläche fühlt sich gut an und das Armband macht nicht den Eindruck, als ob es nach ein paar Wochen auseinander fällt. Ich würde das Up im Vergleich mit den anderen Gadgets in diesem Markt vielleicht sogar als das modischste Armband bezeichnen. Es gab zwar immer mal wieder Fragen, aber nur von Leuten, die wussten, dass ich an diesem Arm vorher kein Armband hatte (oder die meinen Beitrag auf Facebook gesehen und darauf hin nachgefragt haben). Ich glaube wenn man das Up nicht kennt, fällt es auch nicht wirklich auf. Und wem Schwarz zu langweilig ist, der hat auch die Möglichkeit zwischen mehreren Farben zu wählen. Ich bevorzuge bei solchen Geräten allerdings eher einen schlichten Farbton wie zum Beispiel Schwarz. Es ist zwar irgendwo auch ein modisches Accessoire, aber soll sich dennoch nicht zu auffällig verhalten.</p>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/l3xk48GsPIg" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=l3xk48GsPIg" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<h2>Tragekomfort</h2>
<p>Doch auch wenn das Up optisch einen guten Eindruck macht und sich die Oberfläche hochwertig anfühlt, so ist das auch ein kleiner Kritikpunkt des Armbands. Es ist relativ dick und die gummierte Oberfläche sorgt zum Beispiel im Bett dafür, dass das Up an der Bettdecke reibt. Das war in den ersten Tagen eher gewöhnungsbedürftig, hat sich dann aber nach 2-3 Tagen gelegt. Ebenso verhält es sich beim Arbeiten, ich sitze viel am Rechner oder Laptop und empfand das Up dort ebenfalls als störend in den ersten Tagen. Am Macbook habe ich es sogar in den ersten beiden Tagen abgelegt. Doch auch hier kam irgendwann der Punkt, an dem ich mich an das Up gewöhnt hatte und mittlerweile stört es mich nicht mehr. Die Angst, dass man das Up bei schnellen Bewegungen verliert, da es ja nicht fest geschlossen ist, legt sich übrigens sofort, denn wenn man die richtige Größe wählt, sitzt es auch fest am Arm.</p>
<p>Ich glaube man muss das Up einfach mal ein paar Tage tragen und sich an das Armband gewöhnen. In der Anfangsphase kann es zwar noch störend sein, doch zumindest bei mir war dieser Zustand nicht dauerhaft vorhanden. Ich habe mir vor ein paar Tagen auch die US-Testberichte zum Flex von Fitbit durchgelesen und glaube, dass dieses Band sich im Alltag weniger am Arm bemerkbar macht. Endgültig kann ich das aber auch erst sagen, wenn in den nächsten Tagen unser Testgerät eintrifft. Dann gibt es natürlich auch einen Vergleich der beiden, denn bei einem solchen Gadget ist es natürlich wichtig, dass es im Alltag nicht als störend empfunden wird. Vermutung: Das Jawbone Up ist optisch ansprechender, verhält sich aber nicht so unauffällig wie das Flex. Dazu wird es dann natürlich hier bei mobiFlip noch einen extra Bericht geben.</p>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/jawbone_up_arm.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Jawbone Up Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138866" alt="jawbone_up_arm" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/jawbone_up_arm.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<h2>Funktionen</h2>
<p>Kommen wir zu den Funktionen des Jawbone Up und diese sind ja eigentlich entscheidend. Wirklich Sinn macht das Armband natürlich nur in Kombination mit der App für iOS und Android, zu der ich später noch komme, denn man möchte seine Daten ja auch auswerten und analysieren. Das Up besitzt mehre Funktionen, da wäre zum Beispiel ein Schrittzähler, ein Alarm, wenn man mal für einen längeren Zeitraum inaktiv ist und auch ein Schlafmodus zum Beobachten des Schlafverhaltens (inklusive wecken durch Vibration). Eine Übersicht aller Funktionen gibt es <a target="_blank" href="https://jawbone.com/up#features" >an dieser Stelle</a>. Ich persönlich habe zwar alle Funktionen mal ausprobiert, aber auch festgestellt, dass ich am Ende eigentlich nur meine täglichen Aktivitäten und die Schlafdauer beobachte.</p>
<p>Das Wecken ist ganz nett, einen Mittagsschlaf mache ich nicht und wenn ich arbeite oder lerne, will ich eigentlich nicht durch eine Vibration gestört werden. Ich habe aber auch von anderen Leuten mit einem Up gehört, dass sie genau diesen Modus sehr gut finden, da er dazu animiert auch mal eine Pause zu machen und sich zu bewegen. Das ist wohl ganz einfach Typsache, ich persönlich benötige es nicht, aber es ist natürlich ein Pluspunkt für das Up. Mir reicht der Funktionsumfang auch aus, im Prinzip möchte ich nur meine Aktivitäten am Tag analysieren, beim Up habe ich mich aber auch an den Schlafmodus gewöhnt. Das Up ist laut Jawbone auch wasserabweisend, man sollte es allerdings nur beim Duschen tragen. Zum Schwimmen ist es leider nicht geeignet.</p>
<h2>App und Synchronisation</h2>
<p>Wirklich gelungen ist die Up-Anwendung (für das iPhone, die für Android habe ich allerdings nicht getestet). Gefällt mir persönlich sehr gut, sowohl optisch, als auch von der Bedienung. Das ist auch wichtig, denn immerhin sollte man sein Armband zwei Mal am Tag synchronisieren und im Optimalfall ja auch zusätzliche Informationen eintragen, da muss das Benutzen auch Spaß machen. Vor allem im Vergleich mit der Anwendung von Fitbit muss ich sagen, dass die von Jawbone doch eine ganze Ecke besser ist. Die App bietet unter anderem auch die Möglichkeit das Essverhalten und spezielle Trainingseinheiten einzutragen, was ihr auch von anderen Diensten kennt.</p>
<p>Das mit dem Essen habe ich schon mal in der Vergangenheit versucht, ist mir aber ehrlich gesagt zu stressig, da man es irgendwann auch mal vergisst und die Daten dann auch nicht mehr aussagekräftig sind. Wer das jedoch möchte, hat hier die Möglichkeit. Gut finde ich auch, dass man mit dem Up zwar eine Trainingseinheit starten kann, diese aber auch nachträglich oder eben zusätzlich in der App auswählen kann. Vor allem auf einem Fahrrad ergibt das natürlich Sinn, denn hier bewegt man ja keine Arme und somit misst das Up auch keine Bewegung. Was mir fehlt: Die App bietet mehrere Sportarten an, aber leider kein Schwimmen, was ich dann einfach unter &#8220;Sonstiges&#8221; verbucht habe. Könnte man als Option noch hinzufügen.</p>
<p>Jawbone hat ja vor Kurzem <a href="http://www.mobiflip.de/jawbone-praesentiert-die-up-plattform/" title="UP von Jawbone | Lerne dich selbst besser kennen. Lebe gesünder." >bekannt gegeben</a>, dass man die Schnittstellen geöffnet hat und hier ein Ökosystem schaffen möchte. Interessant wird das natürlich erst dann, wenn auch andere Anwendungen auf die Daten zugreifen können, oder die Up-Anwendung andere Daten speichern kann. Wir stehen hier allerdings noch ganz am Anfang, ich würde Nutzer des Up also definitiv noch als Early Adopter bezeichnen. Das habe ich auch in der Anwendung gesehen, die ein eigenes Netzwerk bietet.</p>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/jawbone_up_app.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Jawbone Up Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138864" alt="jawbone_up_app" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/jawbone_up_app.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Es gibt die Möglichkeit ein Team zu gründen und die Aktivitäten der anderen zu beobachten, bei der Suche nach Gruppenmitgliedern (in Facebook und Twitter) war die Auswahl bei mir aber noch nicht all zu groß. Ich glaube das kann aber auf lange Sicht betrachtet unterhaltsam sein, wenn man Freunden eine Motivation (in Form von einem Smiley) für ihren Lauf schickt, oder das schlechte Schafverhalten kommentiert. Der Netzwerk-Gedanke steht jedenfalls im Vordergrund und das finde ich gut. Man muss seine Daten aber natürlich nicht mit anderen Teilen und hat auch diverse Optionen in den Einstellungen. Ich teile zum Beispiel sämtliche Aktivitäten/Trainingseinheiten und das Schlafverhalten mit, gebe meine Launen allerdings nicht preis.</p>
<p>Was definitiv fehlt ist Bluetooth. Denn auch wenn die Synchronisation über den 3,5mm-Eingang schnell geht und einfach ist, so ist es definitiv umständlicher, als beim Fitbix Flex, welches Bluetooth 4.0 besitzt. Der Nutzer sollte eigentlich nicht gezwungen sein das Armband abzulegen und andere Gadgets haben das besser gelöst. Das fehlende Bluetooth ist also mein größter Kritikpunkt beim Jawbone Up.</p>
<h2>Akkulaufzeit</h2>
<p>Jawbone spricht von 10 Tagen Akkulaufzeit, was ich allerdings nicht direkt bestätigen kann. Mein Up war circa einmal die Woche an der Ladestation. Ich würde mal sagen, dass das Armband im Schnitt gut 8 Tage gehalten hat, dann kam auch schon die Meldung, dass der Akku schwach ist. Positiv: Synchronisiert man sein Armband täglich, dann hält die Anwendung den Akku im Blick und warnt einen sogar rechtzeitig mit einer Push-Nachricht, dass man das Up doch mal wieder aufladen sollte. Da das Armband selbst keine Akkuanzeige besitzt ist das definitiv hilfreich.</p>
<p>Als negativen Punkt würde ich die Akkulaufzeit jetzt nicht betrachten, denn 8 Tage finde ich für ein so ein kleines Gadget mit dieser Technik an Bord durchaus akzeptabel. Auf die 10 Tage bin ich in meinem Testzeitraum allerdings nicht gekommen. Ebenfalls ein kleiner Kritikpunkt: Jawbone sagt, dass das Up nach 80 Minuten aufgeladen ist, bei mir hing das Armband allerdings immer knapp 2 Stunden (120 Minuten) an der Ladestation. Und ich habe es nicht über die USB-Schnittstelle an einem PC, sondern sogar direkt über ein USB-Ladegerät an der Steckdose aufgeladen.</p>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/jawbone_up_center.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Jawbone Up Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138869" alt="jawbone_up_center" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/jawbone_up_center.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein Fazit zum Up ist nicht so einfach. Eine Frage, die mir zum Beispiel sehr häufig, wenn nicht sogar immer gestellt wurde: Wozu braucht man das? Ja, wozu braucht man ein solches Gadget eigentlich? Ich persönlich analysiere meine Aktivitäten gerne, schaue an welchen Tagen ich aktiv war und analysiere auch mal die zurückliegende Woche. Das bietet mir das Up in Kombination mit der Anwendung. Natürlich verlasse ich mich jetzt nicht komplett auf die gezählten Schritte oder das analysierte Schlafverhalten, doch ich glaube man kann seine Aktivitäten damit schon ganz gut einschätzen.  Das Gesamtkonzept des Up ist hier entscheidend, es ist ein Aktivitätstracker für den Alltag. Je öfter ihr diesen tragt, desto besser könnt ihr eure Aktivitäten beobachten. Das braucht man nicht, ich nutze so etwas aber ganz gerne.</p>
<p>Mein Schrittzähler liegt seit dem jedenfalls auf dem Schreibtisch rum, denn die Möglichkeiten des Up finde ich persönlich wesentlich spannender und da ich es quasi durchgehend am Arm trage, vergesse ich es auch nie. Bevor man sich so ein Band zulegt solltet ihr allerdings genau überlegen, ob ihr das selbst nutzen möchte. Brauchen werden das die meisten sicherlich nicht und wer genaue Daten haben möchte ist hier auch falsch, denn mit 130 Euro ist das Armband auch nicht gerade günstig. Wer sich allerdings einen allgemeinen Überblick über seine täglichen Aktivitäten verschaffen und diese vielleicht auch in einem Netzwerk mit Freunden/Bekannten teilen möchte, sollte sich das Up mal genauer anschauen.</p>
<p>Ich habe allerdings auch festgestellt, dass wir uns hier noch am Anfang befinden und solche Gadgets in Zukunft noch weiter ausreifen werden. Das Up könnte zum Beispiel ein bisschen dünner sein, der Akku länger halten und Bluetooth besitzen. Wer diese Entwicklung allerdings von Anfang an verfolgen möchte und Interesse daran hat, dem kann ich das Up empfehlen. Persönliche Einschätzung in zwei Sätzen: Optisch hübsches Armband mit der Möglichkeit zum Tracken des Alltags, was allerdings auch einen stolzen Preis hat. Ist man bereit 130 Euro auszugeben, dann kann ich das Up empfehlen, ich persönlich werde es jedenfalls weiterhin tragen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Up bekommt ihr auch auf der <a target="_blank" href="https://jawbone.com/up" title="Jawbone Up: Anwendung für Android und Verfügbarkeit in Deutschland" >Homepage von Jawbone</a> und bei Fragen könnt ihr mir gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://goo.gl/yFqJA" class="button" rel="nofollow" target="_blank" >Jawbone Up bei Cyberport</a></p>
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		<title>GripStick: Antirutschmatte fürs Auto ausprobiert</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ihr wie ich öfter mit dem Auto unterwegs seid und euer Smartphone bei wilder Kurvenfahrt gerne mal die Bodenhaftung verliert, ist vielleicht die Antirutschmatte &#8220;GripStick&#8221; von Proporta etwas für euch. Die Matte soll auf allen glatten Oberflächen nur durch ihre spezielle Beschaffenheit haften und so diversen Kleinteilen im Auto sicheren Halt bringen. Ich habe...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr wie ich öfter mit dem Auto unterwegs seid und euer Smartphone bei wilder Kurvenfahrt gerne mal die Bodenhaftung verliert, ist vielleicht die Antirutschmatte &#8220;<a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=3206&amp;creative=21430&amp;linkCode=shr&amp;tag=mobidesammtes-21&amp;_mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=gripstick"  rel="nofollow">GripStick</a>&#8221; von Proporta etwas für euch. Die Matte soll auf allen glatten Oberflächen nur durch ihre spezielle Beschaffenheit haften und so diversen Kleinteilen im Auto sicheren Halt bringen. Ich habe mich der Matte (die ihr so oder so ähnlich von vielen verschiedenen Herstellern bekommen könnt) mal angenommen und gleich ein kleines Video davon angefertigt. Darin kläre ich, ob Antirutschmatten wirklich das Armaturenbrett verfärben und warum meine alte Karre sich jetzt nachts fährt wie bei Knight Rider.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138605" alt="GripStick" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/gripstick.jpg?resize=590%2C331" data-recalc-dims="1" /></p>
<p><strong>Wie immer noch die wichtigsten Stichpunkte:</strong></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">115mm x 75mm groß<br />
</span></li>
<li>Kein Kleber, nur Adhäsionskräfte</li>
<li>Wenn sie mal zu fusselig ist, einfach abwaschen</li>
</ul>
<p>Kaufen könnt ihr die Antirutschmatte für unter 10 Euro zum Beispiel <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=3206&amp;creative=21430&amp;linkCode=shr&amp;tag=mobidesammtes-21&amp;_mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=gripstick" title="Antirutschmatte kaufen"  rel="nofollow">hier</a> und die im Video gezeigte App gibt es natürlich bei Google Play.</p>
<div style=' margin: 15px 0; padding: 10px; display:inline-block;'  class="appmain">
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</div>
</div>
<p><strong>Alles weitere findet ihr im Video. Über Anregungen und Kritik in den Kommentaren freue ich mich sehr, bin ja noch in der Lernphase.</strong></p>
<div class="videonone"><div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ZOtkRYfzwoA" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZOtkRYfzwoA" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div></div>
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		<title>Samsung Galaxy S4 Testbericht</title>
		<link>http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[1]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy S4]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[sgs4]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Samsung Galaxy S4 (GT-I9505) machen sich die Koreaner auf, wieder die Spitze der Smartphone-Charts zu besetzen. Es gilt die Erfolge des eigenen Kassenschlagers Samsung Galaxy S3 zu toppen. Mit dem Oppo Find 5, dem HTC One und dem Sony Xperia L haben die Konkurrenten aber mittlerweile aufgeholt und bringen ordentliche Kontrahenten mit ins Spiel....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <strong>Samsung Galaxy S4</strong> (GT-I9505) machen sich die Koreaner auf, wieder die Spitze der Smartphone-Charts zu besetzen. Es gilt die Erfolge des eigenen Kassenschlagers Samsung Galaxy S3 zu toppen. Mit dem Oppo Find 5, dem HTC One und dem Sony Xperia L haben die Konkurrenten aber mittlerweile aufgeholt und bringen ordentliche Kontrahenten mit ins Spiel. Nach unserem <a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-ausgepackt/" title="Samsung Galaxy S4 ausgepackt" >Unboxing</a>, <a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-vs-htc-one-erster-vergleich/" title="Samsung Galaxy S4 vs. HTC One – erster Vergleich" >Vergleich mit dem HTC One</a> und dem <a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-mein-erster-eindruck-video/" title="Samsung Galaxy S4: Mein erster Eindruck (Video)" >Kurztest von Benno</a> nun also meine Eindrücke zu Samsung Galaxy S4.</p>
<div class="videonone"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138154" alt="Samsung Galaxy S4 Header" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-header.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></div>
<h2>Technische Details</h2>
<ul>
<li>CPU: Qualcomm Snapdragon 600 Quadcore mit 4&#215;1,9 GHz</li>
<li>GPU: Adreno 320</li>
<li>Speicher: 2 GB RAM und min. 16 GB interner Speicher (<a href="http://www.mobiflip.de/galaxy-s4-samsung-gibt-stellungnahme-zum-geringen-freien-speicher/" title="Galaxy S4: Samsung gibt Stellungnahme zum geringen freien Speicher" >knapp 9 GB frei</a>) per MicroSDxC erweiterbar</li>
<li>Display: 5 Zoll FullHD mit 1980&#215;1080 Pixel bei 440 ppi</li>
<li>Kamera: 13 Megapixel auf der Rückseite und 2 Megapixel auf der Frontseite</li>
<li>OS: Android 4.2 Jelly Bean mit Touch Wiz Nature Oberfläche</li>
<li>Akku: 2.600 mAh</li>
<li>Verbindung: Bluetooth 4.0, NFC, WiFi a/c/b/g/n</li>
<li>Maße: 137 x 70 x 7,9 mm bei 130 Gramm</li>
</ul>
<h2>Im Lieferumfang</h2>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">Samsung Galaxy S4</span></li>
<li>2600 mAh Akku</li>
<li>USB-Daten/Netzkabel</li>
<li>Netzstecker</li>
<li>Kopfhörer</li>
<li>Handbücher</li>
</ul>
<h2>Erster Eindruck von Benno</h2>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/nPILNEkQu5w" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nPILNEkQu5w" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/samsung-galaxy-s4-header.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-136099" alt="Samsung Galaxy S4 Header" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/samsung-galaxy-s4-header.jpg?resize=590%2C326" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Alles wird in einer Öko-Look-Verpackung inkl. Bedienungsanleitungen etc., welche ebenfalls in Eco bzw. Öko-Optik gehalten sind geliefert. Der Druck der Anleitungen usw. wurde laut diversen Medien anscheinend mit Tinte aus Sojabohnen gefertigt. Hier scheint Samsung einen lobenswerten Ansatz zum Schutze der Umwelt zu verfolgen.</p>
<h2>Zum Gerät selbst</h2>
<p>Das S4 überzeugt nicht nur durch die verbaute Technik, sondern auch durch die Software. Dazu nun mehr im folgenden Teil.</p>
<h3>Verarbeitung, Materialien etc.</h3>
<p>Das Galaxy S4 wirkt im Vergleich mit seinem Vorgänger etwas weniger verspielt und hat auch nicht mehr die geschwungenen seitlichen Linien des Galaxy S3 erhalten. Diese sollten beim S3 ein wenig das Motto &#8220;Designed by humans, inspired by nature&#8221; wiederspiegeln. Das S4 soll nun etwas erwachsener wirken und verzichtet hierfür unter anderem auf diese Linien und wird von einem breiten Metall-Ring in Alu-Look umgeben. Auf dem Gerät sticht je nachdem welche Farbe man wählt, ein gepunktetes Muster auf dem Plastik ins Auge. In der weißen Variante fallen diese Punkte nicht so sehr auf, die schwarze Variante (black mist) dagegen gleicht auf der Rückseite wegen der silbernen Punkte beinahe einem Spiegel.</p>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-rueckseite-img_2470.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138157" alt="Samsung Galaxy S4 Rückseite IMG_2470" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-rueckseite-img_2470.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Wird übrigens das S-Cover auf das S4 angebracht fällt auf, dass dessen Punkte deutlich weniger stark spiegeln. Für dieses Gadget möchte ich generell gern eine Lanze brechen, da es sehr gut durchdacht ist, Telefonate auch im geschlossenen Zustand angenommen werden können (keine Klappe mehr, die vor dem Gesicht rumbaumelt!) und Rückseite wie auch Display vor Kratzern geschützt werden.</p>
<p>Zurück zum S4 &#8211; es liegt generell sehr gut in der Hand und es ist trotz dem größeren Display in den Maßen kaum gewachsen, eher sogar einen Millimeter kleiner und sogar etwas leichter geworden. Obwohl der Akku austauschbar ist und somit ein Deckel auf der Rückseite Verwendung findet, knarzt absolut nichts. Für meinen Teil muss ich sagen, dass ich hier sehr gern etwas mehr Wertigkeit in Richtung iPhone oder HTC One gesehen hätte.</p>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-akkudeckel-img_2482.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138158" alt="Samsung Galaxy S4 Akkudeckel IMG_2482" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-akkudeckel-img_2482.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Das Handy wirkt einfach nicht so kostbar, wie es in der heutigen Zeit technisch möglich wäre. Für über 600,- EUR möchte der Kunde aber gerne auch etwas optisch ansprechendes für sein Geld bekommen? Das Design-Team von Samsung hat sich aber wohl eher an das viel zitierte &#8220;Evolution statt Revolution&#8221; gehalten.</p>
<h3>Display und Technik</h3>
<p>Das verbaute Display ist optisch wie technisch ein sehr interessantes Stück Technik. Für diejenigen, die es genau nehmen habe ich im <a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-vs-htc-one-erster-vergleich/" title="Samsung Galaxy S4 vs. HTC One – erster Vergleich" >Vergleichs-Artikel</a> ein Icon mit der EOS 650D im Makro aufgenommen. Für alle anderen sei gesagt, dass das Display die von AMOLED bekannten farbintensiven Bilder darstellt. Auf der anderen Seite bleibt natürlich ein klein wenig der fade Beigeschmack, den die <a href="http://www.mobiflip.de/samsungs-pixel-luege/" title="Samsungs Pixel-Lüge" >Subpixel-Geschichte</a> hervorgerufen hat. Rechnet man die Subpixel aus, so stellt ein AMOLED-Display 4.147.200 und LCD bei gleicher Auflösung (1920&#215;1080) 6.220.800 Subpixel dar. Für das normale Auge ist das aber ganz sicher nicht mehr feststellbar.</p>
<p>Das FullHD-Display des Samsung Galaxy 4 ist brillant und einfach toll, wenn auch das Display nicht so hell wie das LCD-Display des HTC One. Das Display des S4 kommt bei direkter Sonneneinstrahlung nicht ganz an die IPS-Displays ran, ist aber trotz allem deutlich besser als das S3.</p>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-display-lesbarkeit-htc-one.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138159" alt="Samsung Galaxy S4 Display Lesbarkeit HTC One" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-display-lesbarkeit-htc-one.jpg?resize=590%2C449" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Samsung verbaut im Galaxy S4 verschiedene Hardware-Ausstattungen. In Deutschland wird die Quadcore-Version mit Snapdragon 600 mit 1,9 GHz und in anderen Ländern teilweise auch der &#8220;Octacore&#8221; Exynos (4x ARM Cortex-A7 und 4x ARM Cortex-A15) CPU verkauft. In diversen Benchmark hat sich herausgestellt, dass es im täglichen Einsatz aber kaum einen Unterschied macht, welche der beiden Varianten man letztendlich nutzt. Der Exynos kann teilweise ein paar Pluspunkte in Hinblick auf den Energie-Verbrauch einheimsen, da er teilweise auf die weniger stromfressende ARM-CPU zurückgreifen kann.</p>
<p>Im Launcher gibt es hier und da ein paar Mini-Ruckler, wenn man durch die Seiten wischt oder auch mal beim öffnen einer App. Während Spielen oder dergleichen läuft das Galaxy S4 aber zu Hochtouren auf und strotzt nur gerade so vor Energie. Hierbei wird es auch auf der Rückseite gern mal spürbar warm. Allerdings ist das bei dem HTC One oder dem Nexus 4 auch der Fall und somit eher als &#8220;Normal&#8221; einzustufen. Die Ruckler verschwinden übrigens, wenn auf einen alternativen Launcher, wie z. B. <a href="http://www.mobiflip.de/nova-launcher-erhaelt-grosses-update-auf-version-2-0/" title="Nova Launcher erhält großes Update auf Version 2.0" >Nova </a>oder dergleichen gewechselt wird. Die Mini-Ruckler dürften also vermutlich an der TouchWiz-Programmierung liegen.</p>
<h4>Benchmark-Ergebnisse Samsung Galaxy S4</h4>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/quadrant-sgs4.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img class="alignnone  wp-image-136317" alt="Quadrant SGS4" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/quadrant-sgs4.jpg?resize=265%2C472" data-recalc-dims="1" /></a> <a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/antutu-sgs4.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img class="alignnone  wp-image-136309" alt="Antutu SGS4" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/antutu-sgs4.jpg?resize=265%2C472" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Das Galaxy S4 besitzt links oberhalb des Displays eine Benachrichtigungs-LED, welche aufleuchtet, wenn Nachrichten, Anwendungsereignisse oder Anrufe verpasst wurden. Über <em>Einstellungen -&gt; Mein Gerät -&gt; LED-Anzeige</em> kann die LED-Benachrichtigung auch deaktiviert werden.</p>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-led-img_2487.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138220" alt="Samsung Galaxy S4 LED IMG_2487" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-led-img_2487.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Im Galaxy S4 ist ein 2.600 mAh Akku verbaut, welcher in meinem Test wirklich problemlos über einen Tag kam. Dabei war er am Ende des Tages keinesfalls leer, sondern hatte für den halben nächsten Tag sogar noch Reserven über. <a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-akku-img_2480.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' float: right; padding: 4px; margin: 0 0 2px 7px;'  class="alignright  wp-image-138160" alt="Samsung Galaxy S4 Akku IMG_2480" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-akku-img_2480.jpg?resize=330%2C220" data-recalc-dims="1" /></a>Wie immer sind diese Werte natürlich keinesfalls auf jeden Anwender übertragbar. Ich kann allerdings sagen, dass ich praktisch alles aktiviert habe, was ein kleiner Nerd wie ich so täglich benötigt.</p>
<p>W-Lan, NFC, GPS, UMTS (kein LTE mangels passendem Vertrag) waren aktiviert, des weiteren habe ich natürlich auch mehrere Minuten telefoniert, gespielt, SMS versendet und Apps wie WhatsApp, Internet, Facebook &amp; Co waren natürlich ebenfalls in Benutzung. Zum Telefonieverhalten gibt es nicht schlechtes zu sagen, in meinem Test verstand ich mein Gegenüber stets zufriedenstellend, andersherum war es ebenso. Leider dauert das Standort finden per GPS ab und an ungewöhlich lange.</p>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-fernbedienung-img_2518.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138164" alt="Samsung Galaxy S4 Fernbedienung IMG_2518" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-fernbedienung-img_2518.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Wie das HTC One und das Xperia ZL besitzt auch das Galaxy S4 auf der Oberseite einen IR-Port und fungiert somit als prima Universal-Fernbedienung. Mit der installierten App WatchON bekommt der Anwender nach vorheriger Konfiguration das entsprechende TV-Programm dargestellt und kann gleichzeitig gängige Geräte wie Fernseher und Set-Top-Boxen etc. bedienen. Allerdings fehlt mir bislang noch die Möglichkeit wie beim HTC One nicht unterstützte Geräte anlernen zu können. Auf der anderen Seite kann das S4 auch Geräte wie DVD-Player bedienen &#8211; hier macht die Fernbedienung des HTC  One nicht mit.</p>

<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/watchon-samsung-galaxy-s4-screenshot_2013-05-08-07-29-44/"  title='WatchON Samsung Galaxy S4'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/watchon-samsung-galaxy-s4-screenshot_2013-05-08-07-29-44.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="WatchON Samsung Galaxy S4" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/watchon-samsung-galaxy-s4-screenshot_2013-05-09-12-55-52/"  title='WatchON Samsung Galaxy S4 Screenshot_2013-05-09-12-55-52'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/watchon-samsung-galaxy-s4-screenshot_2013-05-09-12-55-52.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="WatchON Samsung Galaxy S4 Screenshot_2013-05-09-12-55-52" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/watchon-samsung-galaxy-s4-screenshot_2013-05-09-12-56-02/"  title='WatchON Samsung Galaxy S4 Screenshot_2013-05-09-12-56-02'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/watchon-samsung-galaxy-s4-screenshot_2013-05-09-12-56-02.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="WatchON Samsung Galaxy S4 Screenshot_2013-05-09-12-56-02" /></a>

<p>Ich nutze den IR-Port für einen beinahe nahtlosen Übergang in die Rubrik Software. Mit dem Samsung Galaxy S4 hat der Konzern doch tatsächlich noch einmal massiv Software-Funktionen nachgerüstet &#8230;</p>
<h2>Software</h2>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.14.05.jpeg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138298" alt="Samsung Galaxy S4 2013-05-11 10.14.05" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.14.05.jpeg?resize=590%2C331" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Auf dem Samsung Galaxy S4 läuft von Werk aus schon Android 4.2.2 mit einer ordentlichen Brise TouchWiz. Die vom <a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s3-umfangreiche-sammlung-mit-tipps-tricks/" title="Samsung Galaxy S3: Umfangreiche Sammlung mit Tipps &amp; Tricks" >Galaxy S3 schon bekannten Gimmicks</a> wurden noch um einige technischen Finessen erweitert. AirView, Smart Stay, Smart Scroll und Smart Pause sind nur ein paar Fachbegriffe die man hierzu in den Raum werfen sollte. Für meinen Geschmack sind ein paar tolle Dinge dabei, dazu kommen wir gleich &#8211; allerdings dürfte auch der eine oder andere Anwender etwas von der Vielfalt erschlagen werden:</p>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-toggles-img_2484.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138203" alt="Samsung Galaxy S4 Toggles IMG_2484" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-toggles-img_2484.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Diese Quick-Toggles sind zwar modifizierbar und somit auf das persönliche Nutzer-Verhalten anpassbar, zeigen aber sehr schön, was ich damit meine. Das folgende Video von Samsung ist 13 Minuten lang und erklärt die wichtigsten Funktionen des Smartphones im Detail:</p>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/PRYfSYg8DEk" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PRYfSYg8DEk" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<p>Mir persönlich erschließt sich bei manchen der neuen Funktionen der Sinn für den normalen Alltag nicht ganz. Nehmen wir einmal <strong>Smart Scroll. </strong>Hiermit scrollt das Galaxy S4 automatisch durch lange Listen (Google Suche im Browser beispielsweise) je nachdem wie man den Kopf hält, bzw. in welchem Winkel die Augen auf das Display/die Frontcam treffen. Allerdings muss man schon den ganzen Kopf nicken oder hoch halten, damit die Liste scrollt. Etwas schlechteres Licht genügt schon und das scrollen der Listen klappt nicht mehr so gut. Und mal ehrlich &#8211; ein klitzekleiner Wisch mit dem Finger und ich hab die Seite auch hochgescrollt?</p>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-browser-2013-05-10-14.30.35.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138210" alt="Samsung Galaxy S4 Browser 2013-05-10 14.30.35" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-browser-2013-05-10-14.30.35.jpg?resize=590%2C331" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Noch so ein Kandidat ist in meinen Augen <strong>AirGesture</strong>. Es ist schon witzig, wenn das Galaxy S4 beim schweben über den Sensor das nächste Foto in der Galerie aufruft. Allerdings führte dieses Gimmick im Alltag dazu, dass ich auf einem Bild etwas zeigen wollte, dabei versehentlich über den Sensor fuhr und *zack* wurde das nächste Bild dargestellt. In der Werbung wird gezeigt, dass man mit BBQ-Sauce verschmierten Fingern einen Anruf annehmen kann &#8211; das mag funktionieren, aber wie oft passiert mir so etwas in der Realität? <img src='http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" /> </p>
<p><em>Seis drum -</em> Samsung zeigt auf jeden Fall was man mit Technik und Ideen erreichen kann. Das kann man definitiv festhalten, denn es gibt natürlich auch einige dieser neuen Features, welche den Alltag ungemein erleichtern.</p>

<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10-13-15/"  title='Samsung Galaxy S4 Smart Features'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.13.15.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy S4 Smart Features" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10-13-36/"  title='Samsung Galaxy S4 2013-05-11 10.13.36'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.13.36.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy S4 2013-05-11 10.13.36" /></a>

<p>Zu jedem Software-Feature erklären kleine Assistenten vor der Aktivierung der Funktion die jeweiligen Details. Eine für mich nützliche Funktion erlaubt es, mit dem Finger bzw. der Hand von oben über den Lichtsensor zu fahren. Anschließend wird ganz ohne Tastendruck ein kleiner Bildschirm eingeblendet, welcher entgangene Anrufe, Nachrichten, etc. und auch den Akkustand anzeigt:</p>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-info-img_2490.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138219" alt="Samsung Galaxy S4 Info IMG_2490" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-info-img_2490.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Mit <strong>AirView</strong> werden beispielsweise Ordnerinhalte oder auch z. B. die Vorschau einer E-Mail durch bloßes schweben des Fingers über der Mail bzw. dem Foto-Album dargestellt. Im Alltag spart man sich also das öffnen, lesen, zurück, öffnen, lesen &#8230; beim durchsuchen der Mails. Zwar wird in dem Popup natürlich nur ein Auszug aus der Mail dargestellt, aber auch das kann im Alltag mal ganz nützlich sein.</p>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-airview-img_2523.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138241" alt="Samsung Galaxy S4 AirView IMG_2523" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-airview-img_2523.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Ein kleiner Negativ-Punkt zu AirView bleibt der, dass man sich konzentrieren muss das Display nicht zu berühren, damit der Ordner nicht doch versehentlich geöffnet wird. Dies fällt mir teilweise etwas schwer, da man dazu den Finger gefühlt eine Sekunde über dem Ordner halten muss. Hier dürfte die jeweilige Situation im Alltag entscheiden, ob das Feature nun nützlich ist, oder ob ich beispielsweise <a href="http://www.mobiflip.de/quickpic-fuer-android-bekommt-update-mit-einigen-neuerungen/" title="QuickPic für Android bekommt Update mit einigen Neuerungen" >QuickPic</a> in der selben Zeit öffne und den tatsächlichen Inhalt angezeigt bekomme.</p>
<p>Samsung hat aber auch dem normalen Android OS noch ein paar nützliche Anwendungen spendiert. Auch die Einstellungen sind nun in mehreren Spalten aufgegliedert und werden nicht mehr in Form einer langen unübersichtlichen Liste durchgeblättert.</p>

<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10-13-36/"  title='Samsung Galaxy S4 2013-05-11 10.13.36'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.13.36.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy S4 2013-05-11 10.13.36" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10-13-15/"  title='Samsung Galaxy S4 Smart Features'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.13.15.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy S4 Smart Features" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10-14-05/"  title='Samsung Galaxy S4 Einstellungen'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.14.05.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy S4 Einstellungen" /></a>

<p>Zusätzliche Apps wie beispielsweise ein Übersetzer, ein Scanner, eine Fitness-App und auch der Samsung Appstore sind ebenfalls dabei. Der <strong>Übersetzer</strong> kann auf Wunsch durch Sprach- oder Tasteneingabe ganze Sätze in verschiedenste Sprachen übersetzen. Gängige Sprachen wie Englisch, Französisch oder auch Italienisch werden ebenso unterstützt, wie auch Japanisch oder Koreanisch.</p>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-translator-2-2013-05-11-11.47.56.jpeg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138308" alt="Samsung Galaxy S4 Translator 2 2013-05-11 11.47.56" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-translator-2-2013-05-11-11.47.56.jpeg?resize=590%2C331" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-uebersetzer-2013-05-11-11.53.40.jpeg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img class="alignnone  wp-image-138309" alt="Samsung Galaxy S4 Übersetzer 2013-05-11 11.53.40" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-uebersetzer-2013-05-11-11.53.40.jpeg?resize=268%2C478" data-recalc-dims="1" /></a>c<a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-translator-2013-05-11-11.47.48.jpeg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img class="alignnone  wp-image-138310" alt="Samsung Galaxy S4 Translator 2013-05-11 11.47.48" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-translator-2013-05-11-11.47.48.jpeg?resize=268%2C478" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Wirklich interessant ist auch der <strong>Text- und Foto-Scanner</strong>. Mit diesem Scanner können die vielerorts genutzten QR-Codes, wie auch einzelne Wörter eingescannt werden. Im Falle eines QR-Codes wird dann der Link o.ä. angezeigt. Wird ein einzelnes Wort eingescannt wird dieses sogar on-the-fly übersetzt!</p>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-scanner-2013-05-11-11.52.10.jpeg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138314" alt="Samsung Galaxy S4 Scanner 2013-05-11 11.52.10" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-scanner-2013-05-11-11.52.10.jpeg?resize=331%2C590" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Des weiteren gibt es <strong>S Health</strong> &#8211; eine App zur Überwachung der verbrannten Kalorien, <strong>Samsung Link</strong> &#8211; eine Anwendung um das Handy mit dem PC zu verbinden und wie schon erwähnt den Samsung Appstore. Letzterer wäre in meinen Augen eigentlich nicht nötig, da wir schließlich den Google Playstore haben und etwaige Angebote etc. auch über diesen erhalten könnten. Aber als echter Schwabe nehme ich natürlich auch die Angebote aus diesem Store wahr. <img src='http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" /> </p>

<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/samsung-galaxy-s4-health-2013-05-11-11-50-06/"  title='Samsung Galaxy S4 Health 2013-05-11 11.50.06'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-health-2013-05-11-11.50.06.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy S4 Health 2013-05-11 11.50.06" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10-15-13/"  title='Samsung Galaxy S4 2013-05-11 10.15.13'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.15.13.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy S4 2013-05-11 10.15.13" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10-12-10/"  title='Samsung Galaxy S4 Apps'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.12.10.jpeg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy S4 Apps" /></a>

<p>Auch der Lockscreen ist wieder nach den eigenen Wünschen anpassbar und hat einen hübschen Wellen- oder Lensflare-Effekt beim Drüberstreichen und entsperren. Auch hier kann man die neue AirView-Technik ausprobieren! Der Lensflare-Effekt folgt eurem über das Display schwebenden Finger&#8230;</p>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.11.41.jpeg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138307" alt="Samsung Galaxy S4 Lockscreen" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-2013-05-11-10.11.41.jpeg?resize=331%2C590" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>In dieser Rubrik wie auch im folgenden Multimedia-Unterbereich könnte ich ganze Bücher voll schreiben, aber ich nehme an, dieser Einblick in die Apps, Features und Finessen dürfte aufzeigen, wie wichtig Samsung gerade diese Abteilung war. Viele der Apps könnte man für ein entschlacktes und knackigeres System vermutlich auch optional über den Playstore anbieten, aber die Devise lautet für ein Flaggschiff <strong>nicht kleckern sonder klotzen</strong>!</p>
<h2>Multimedia</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-lautsprecher-img_2471.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img class="alignnone  wp-image-138211" alt="Samsung Galaxy S4 Lautsprecher IMG_2471" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-lautsprecher-img_2471.jpg?resize=287%2C191" data-recalc-dims="1" /></a> <a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-lautsprecher-2-img_2475.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img class="alignnone  wp-image-138212" alt="Samsung Galaxy S4 Lautsprecher 2 IMG_2475" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-lautsprecher-2-img_2475.jpg?resize=287%2C191" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Der <strong>Lautsprecher</strong> des Galaxy S4 ist verglichen mit dem Speaker des S3 um einige Millimeter gewachsen. Leider wurde der Speaker allerdings, wie für viele aktuelle Smartphones typisch, auf der Rückseite des Gerätes angebracht. Trotz der Größe gibt es auch beim S4 nur zwei verhältnismäßig kleine Löcher, welche den Sound durchlassen. Samsung nutzt einen kleinen Trick und hat die Abtrennung der beiden Sound-Schlitze etwas ausgebeult um das S4 anzuheben. Deshalb ist der Ton zwar laut genug, aber kommt aufgrund der Position des Lautsprechers nicht an z. B. iPhone (Unterseite) oder One (Front) ran und bewirkt auch in Kombination mit der etwas herausstehenden Kamera, dass das Gerät nicht eben aufliegt und beim bedienen wackelt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-kamera-img_2473.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138217" alt="Samsung Galaxy S4 Kamera IMG_2473" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-kamera-img_2473.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ähnlich wie beim HTC One und anderen Spitzenklasse-Smartphones setzt auch Samsung sein Hauptaugenmerk auf die <strong>Kamera</strong>. Im Galaxy S4 ist eine 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine 2 Megapixel Frontkamera verbaut. Die 13 Megapixel-Kamera setzt die Messlatte wieder einmal etwas höher. Die Bilder sind brilliant und können bei guten Lichtverhältnissen beinahe eine DSLR ersetzen. Lediglich bei schlechteren Lichtverhältnissen würde ich persönlich sagen, dass die Kamera des HTC One ihre Qualitäten ausspielen kann und das S4 abhängt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://plus.google.com/photos/+mobiflip/albums/5871082010864592769" class="button" rel="nofollow" target="_blank" >Kameravergleich One/SGS4 auf G+</a></p>
<p>In Sachen Software scheinen HTC und Samsung dieses Jahr besonders großen Wert auf die Kamera gelegt haben. Im Fall des Samsung Galaxy S4, ist die Software so umfangreich, dass darüber ein kompletter Artikel geschrieben werden könnte.</p>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-kamera-img_2492.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy S4 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-138218" alt="Samsung Galaxy S4 Kamera IMG_2492" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-s4-kamera-img_2492.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Eine Bild-in-Bild-Funktion, genannt <strong>DualShot,</strong> ist ebenso an Bord, wie auch die üblichen Verdächtigen wie HDR, Panorama, Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 1/8 Speed usw. Ein nettes Schmankerl bietet &#8220;Animiertes Bild&#8221;, welches einen kleinen Film aufnimmt und anschließend das Markieren eines bewegten Ausschnitts ermöglicht. Auf Wunsch können auch eingefrorene Bereiche markiert werden und anschließend wird die MP4-Datei als animiertes GIF abgespeichert. Das Ergebnis sind Fotos mit einem bestimmten animierten Bereich.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://plus.google.com/photos/+mobiflip/albums/5876338455122496001" class="button" rel="nofollow" target="_blank" >Album mit animierten Bildern auf Google+</a></p>
<p>Mit dem <strong>Drama-Shot</strong> können mehrere Sequenzen eines bewegten Objekts innerhalb eines Bildes festgehalten werden. Im folgenden Bild seht ihr ein Raffaello, welches eigentlich durch das Bild rollt. Mit der Drama-Shot-Funktion können mehrere Einzelbilder dann in einem einzelnen Foto zusammengesetzt werden. Von der vorher erwähnten DualShot-Funktion habe ich auch ein Testfoto eingefügt. All diese Effekte sind in sehr einfachen Schritten, immer durch ein kleines Popup vorher erklärt, mit der S4-Kamera möglich.</p>

<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/bild-in-bild-2013-05-10-10-55-39/"  title='Bild in Bild 2013-05-10 10.55.39'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/bild-in-bild-2013-05-10-10.55.39.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Bild in Bild 2013-05-10 10.55.39" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-testbericht/raffaelo-action-2013-05-10-11-13-34/"  title='Raffaelo Action 2013-05-10 11.13.34'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/raffaelo-action-2013-05-10-11.13.34.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Raffaelo Action 2013-05-10 11.13.34" /></a>

<p>Der Effekt des Bild-im-Bild lässt sich von der Briefmarke, über ein Herzchen über &#8230; ändern. Mit <strong>Sound &amp; Shot</strong> bekommt der Anwender die Möglichkeit zu einem Bild noch neun Sekunden Ton aufzunehmen. Ideal für Notizen oder Hinweise zum aktuellen Urlaubsort, oder dergleichen. Selbstverständlich kann die Kamera auch in FullHD Videos aufnehmen. Das folgende Video zeigt die Qualität der Videokamera auch bei starken Umgebungsgeräuschen:</p>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Evocf742bWg" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Evocf742bWg" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich nutze mit dem Samsung Galaxy S4 und dem HTC One seit mehreren Wochen die in meinen Augen beiden besten Android-Smartphones, die man aktuell für gutes Geld erwerben kann. Beide Geräte sind für sich genommen super Handys. Während das One mit hochwertigerer Verarbeitung punktet, so wurde im Galaxy S4 in Sachen Features eine ordentliche Schippe auf das &#8220;alte&#8221; Galaxy S3 draufgelegt. Das S4 ist eine wirklich tolle Weiterentwicklung des S3. Für meinen Geschmack hätte optisch noch ein wenig dran geschraubt werden und vielleicht eine Spur weniger Features integriert werden sollen. Viele Käufer dürften dadurch ein wenig verwirrt werden.</p>
<p>Im Grunde ist es aber so wie bei vielen anderen Handyherstellern &#8211; ein Galaxy-Fan wird weiterhin ein Galaxy kaufen und ein HTC-Fan dürfte beim One zuschlagen. Falsch machen kann man meiner Meinung nach weder beim Kauf des One noch beim Kauf des Galaxy S4 etwas.</p>
<div style=' margin: 15px 0; padding: 10px; display:inline-block;'  class="asamain">
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<p><strong>Ein modernes Smartphone ist in Ausstattung sowie Funktionen detailreich, sollten gewisse Punkte in diesem Bericht nicht angesprochen worden oder zu kurz gekommen sein, dann zögert nicht, einfach in den Kommentaren nachzufragen.</strong></p>
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		<title>LG Optimus G Testbericht</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 10:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charles Engelken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Optimus G hat LG Ende letzten Jahres ein High-End-Smartphone in den USA und Asien auf den Markt gebracht, das durchaus überzeugen konnte und ebenso erfolgreich war. Interessierte Nutzer hatten hier in Deutschland allerdings nicht so viel Glück, denn hierzulande mussten wir bis März auf den Markstart warten. LG begründete diesen Umstand damit, dass...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Optimus G hat LG Ende letzten Jahres ein High-End-Smartphone in den USA und Asien auf den Markt gebracht, das durchaus überzeugen konnte und ebenso erfolgreich war. Interessierte Nutzer hatten hier in Deutschland allerdings nicht so viel Glück, denn hierzulande mussten wir bis März auf den Markstart warten. LG begründete diesen Umstand damit, dass man zuerst die wichtigeren LTE-Märkte vollständig beliefern wollte und obwohl Deutschland Vorreiter beim europäischen LTE-Ausbau ist, ist er schlichtweg noch nicht auf dem Niveau des US- und koreanischen Marktes, wo LTE bereits der allgegenwärtige Standard und Voraussetzung für neue Smartphones bei den großen Carriers ist.</p>
<p>Wirklich “High-End” ist das Optimus G zu diesem Zeitpunkt sicherlich nicht mehr. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob LG trotzdem ein, auch für diesen Markt, interessantes Gerät im Angebot hat und ob es denn seine Abnehmer finden wird. Interessant ist das Optimus G nun definitiv vor allem für Nutzer, die ein Smartphone der gehobenen Mittelklasse suchen. Preislich würde das Ganze passen, denn bei Amazon ist es aktuell <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00BVLLDBM/asamf-21" >für 469 Euro verfügbar</a>.</p>
<h2>Spezifikationen und Lieferumfang</h2>
<p>Diese “gehobene Mittelklasse” spiegelt sich natürlich und vor allem auch in den technischen Spezifikationen des Gerätes wider. Absolut beeindruckend sind sie daher nicht. Trotzdem ist das Optimus G üppig ausgestattet und bietet auch im Vergleich zum Nexus 4, dem das Optimus G praktisch Pate stand, einige Vorteile. Vor allem die Kamera verspricht auf den ersten Blick beispielsweise mehr. Nachfolgend die Spezifikationen und der Lieferumfang im Detail:</p>
<h3>Technische Spezifikationen</h3>
<ul>
<li>4,7” IPS+-Display mit 1.280 x 768 Pixeln (WXGA / 318 ppi)</li>
<li>1,5 Ghz Snapdragon S4 Pro Quad-Core-CPU</li>
<li>2 GB RAM</li>
<li>32 GB interner Speicher</li>
<li>13 MP Kamera</li>
<li>2.100 mAh Akku</li>
<li>Android 4.1.2 mit LG-UI</li>
<li>Maße: 131,9 x 68,9 x 8,45 mm</li>
<li>4G/LTE, NFC, Bluetooth 4.0, GPS MHL, DLNA, Miracast</li>
</ul>
<h3>Lieferumfang</h3>
<ul>
<li>LG Optimus G</li>
<li>Micro-USB-Kabel</li>
<li>Netzteil</li>
<li>Kurzanleitungen</li>
<li>Kopfhörer mit Mikrofon</li>
</ul>
<h2>Hardware</h2>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/03/lg-optimus-g-03.jpg"  rel="prettyPhoto" title="LG Optimus G Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-125012" alt="lg optimus g 03" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/03/lg-optimus-g-03.jpg?resize=590%2C442" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Die Hardware des Optimus G kann durchweg überzeugen: Das Gerät fühlt sich in der Hand sehr wertig an, ist durchweg gut verarbeitet und auch die verwendeten Materialien können überzeugen. Sowohl das Glas, als auch der Kunststoff, der die Seiten umgibt, gefallen. Insgesamt liegt das Smartphone gut in der Hand. Wie beim Nexus 4 sieht man auch beim Optimus G den bekannten “Glitzer-Effekt” auf der Rückseite, der mir hier allerdings nicht ganz so gut gefällt, wie beim Nexus 4.</p>
<p>Ein weiterer kleiner Schwachpunkt ist die Platzierung des Kamerasensors, welcher ein paar Millimeter aus dem Gehäuse herausragt. Das Gerät liegt somit nicht durchweg eben auf der Unterfläche, was etwas nervt, wenn man das Smartphone bedienen möchte, während es auf dem Tisch liegt. Ich persönlich halte diesen Makel allerdings für vernachlässigbar.</p>
<p>Die Glas-Rückseite ist definitiv ein zweischneidiges Schwert: Zum einen fühlt sich das Gerät dadurch eben wirklich hochwertig an und liegt gut in der Hand, zum anderen ist es dadurch natürlich auch anfälliger für Schäden. Ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit ist bei der Bedienung also Pflicht. Nichtsdestotrotz rutscht das Optimus G nicht unaufhörlich über den Untergrund, wie es bei den ersten Revisionen des Nexus 4 der Fall war. Ob der Kunststoff hier vielleicht sogar helfend wirkt, kann ich nicht mit absoluter Sicherheit beurteilen, allerdings vermute ich, das dies der Fall ist.</p>
<p>Etwas kritisch stehe ich den kapazitiven Buttons gegenüber. Das ist eine rein subjektive Einschätzung, allerdings bevorzuge ich Software-Buttons. Dadurch, dass der Multitasking-Button hinter einem Double-Tap des Home-Buttons “versteckt” wurde, benutzt man diese schlicht auch weniger. Aber wie gesagt: Das ist rein subjektiv und da hat jeder seinen eigenen Geschmack. Weniger kritisch zu beäugen sind dagegen die Lautstärkewippe und der Power-/Wake-Button. Die sind exzellent verarbeitet, wackeln nicht und haben einen sehr guten Druckpunkt.</p>

<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-der-erste-eindruck/lg-optimus-g-05/"  title='lg optimus g 05'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/03/lg-optimus-g-05.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g 05" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-der-erste-eindruck/lg-optimus-g-04/"  title='lg optimus g 04'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/03/lg-optimus-g-04.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g 04" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-der-erste-eindruck/lg-optimus-g-nexus-4-01/"  title='lg optimus g nexus 4 01'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/03/lg-optimus-g-nexus-4-01.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g nexus 4 01" /></a>

<h2>Display</h2>
<p>Im Feld der Smartphones mit 720p-Display gibt sich das Optimus G absolut keine Blöße. Das IPS-LCD stellt Grafiken sehr scharf und lebendig dar, Schrift ist einwandfrei lesbar und das Farbspektrum wirkt sehr authentisch bzw. akkurat. Im Vergleich zu anderen Smartphones gefällt mir das Display beispielsweise einen Ticken besser, als das des Nexus 4 und es ist mindestens gleichwertig mit dem des HTC One X, wenn nicht sogar ein klein wenig besser.</p>
<p>Dass das Display überzeugt, war für mich keine Überraschung: Bei LG kann man eigentlich schon fast davon ausgehen, dass die Displays sehr gut und auch hervorragend eingepegelt sind. Das Optimus P760 L9 hat mich beispielsweise mit dem qHD-Display bei 4,7’’ Displaydiagonale unheimlich überrascht und auch beim Optimus G bin ich, wie gesagt, wirklich sehr angetan.</p>
<p>Den Vergleich zu den aktuellen 1080p-Displays umgeht das Optimus G hier aufgrund des aktuellen Preises glücklicherweise, wobei man sich sicherlich auch fragen sollte, ob man persönlich ein Full-HD-Display benötigt.</p>
<h2>Software und Performance</h2>
<p>Die Anpassungen, die LG am vorinstallierten Android 4.1.2 gemacht hat, wirken auf den ersten Blick nicht sonderlich stark &#8211; im Alltag wirkt es lediglich wie eine Art “Theme”, da der Homescreen beispielsweise eben fast genau das ist. Ob man nun das sehr bunte Gesamtbild mag, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich für meinen Teil hatte keine Probleme damit &#8211; ich persönlich fand nur die Icons teilweise sehr aufdringlich bunt. Wie gesagt: Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, wenngleich ich nachvollziehen kann, wenn sich Nutzer genau daran stark stören.</p>
<p>Geht man jedoch etwas tiefer ins System und beachtet Details, merkt man, dass LG doch um einiges mehr getan hat, als nur ein Theme aufzusetzen. Die User-Experience, die LG anstrebt, wird dann recht klar: Es geht schlicht um Funktionsvielfalt. LG bietet z.B. eine Art Smart-View, die das Display aktiviert lassen soll, wenn die Software erkennt, dass man es gerade betrachtet. Das erinnert natürlich an Samsungs TouchWiz-Oberfläche und in vielen Punkten fühlt es sich an, als ob man eine Art TouchWiz nutzen würde.</p>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-10.jpg"  rel="prettyPhoto" title="LG Optimus G Testbericht"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft  wp-image-138283" alt="lg optimus g test software 10" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-10.jpg?resize=248%2C413" data-recalc-dims="1" /></a>Neben SmartView gibt es beispielsweise noch die QSlide-Apps, die bei Ausführung kleine Popup-Overlays über den aktuell betrachteten Bildschirminhalt aktiviert. So können z.B. Taschenrechner, Browser, Kalender, und der Videoplayer als Overlay ausgeführt werden. Was sich zunächst einigermaßen nützlich anhört, ist in der Praxis eine beinahe komplett ungenutzte Funktion. Zumindest ich habe mich beim Alltagstest nicht wirklich um diese Funktion gekümmert. Teilweise nervte es mich sogar viel mehr, da die QSlide-Apps über die Benachrichtigungsleiste aktiviert werden und so permanent als Leiste zu sehen sind, wodurch wiederum wertvoller Platz für Benachrichtigungen verloren geht. Dann nämlich muss man, um Benachrichtigungen einzusehen, fast immer nach unten scrollen.</p>
<p>Ebenso ist natürlich auch QuickMemo wieder mit an Bord, welche die Zeichnungs-Software der LG-Anpassungen darstellt. Die funktioniert, wie schon in vorigen LG-Smartphones, einwandfrei. Extrem nervig finde ich aber die Benachrichtigung, die die Benutzung von QuickMemo erklären will. Die taucht nach jedem Neustart des Smartphones auf und lässt sich auch nicht deaktivieren. Sicherlich wird man das Smartphone im Idealfall nur sehr selten abschalten, allerdings wäre eine entsprechende Option zum Deaktivieren dieser Benachrichtigung schön gewesen.</p>
<p>Eine Sonderbarkeit, die mir während des Tests immer wieder auffiel, sind die Zwei-Finger-Gesten zum Erweitern und Verkleinern der Benachrichtigung. Scheinbar werden diese auffällig oft nicht sauber umgesetzt, sodass die Erweiterung/Verkleinerung einer Benachrichtigung sehr zittrig aussieht und gerne auch mal gar nicht durchgeführt wird.</p>
<p>Ob man all diese Software-Anpassungen haben möchte, ist natürlich wieder Geschmackssache. Größtenteils haben sie mich zumindest nicht gestört und auch der Performance tun sie keinen Abbruch. Das Smartphone ist unheimlich flink, reagiert sofort auf Benutzereingaben und ich suchte bis zuletzt nach Rucklern. Hier hat sich LG eindeutig keine Blöße gegeben und im Vergleich zum Optimus Speed, welches ja den Einstieg von LG in den High-End-Sektor markierte, hat sich eine Menge getan.</p>

<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-software-08/"  title='lg optimus g test software 08'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-08.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test software 08" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-software-09/"  title='lg optimus g test software 09'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-09.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test software 09" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-software-03/"  title='lg optimus g test software 03'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-03.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test software 03" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-software-06/"  title='lg optimus g test software 06'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-06.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test software 06" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-software-02/"  title='lg optimus g test software 02'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-02.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test software 02" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-software-04/"  title='lg optimus g test software 04'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-04.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test software 04" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-software-05/"  title='lg optimus g test software 05'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-05.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test software 05" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-software-01/"  title='lg optimus g test software 01'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-01.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test software 01" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-software-07/"  title='lg optimus g test software 07'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-software-07.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test software 07" /></a>

<h2>Kamera</h2>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-kamera-07.jpg"  rel="prettyPhoto" title="LG Optimus G Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-kamera-07.jpg?resize=590%2C437" alt="lg optimus g test kamera 07" class="aligncenter size-medium wp-image-138367" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Die Kamera des LG Optimus G hat mich insgesamt positiv überrascht und ist merklich besser, als die des Nexus 4. Die Software scheint bei guten Lichtverhältnissen einen guten Job bei der Fokussierung zu machen, denn die war durchweg gut. Insgesamt ist die Bildqualität dann mehr als brauchbar.</p>
<p>Kritischer wird es in Low-Light-Situationen. Dann schwankt die Bildqualität merklich. Man sollte aber generell den Finger von manuellem Nachfokussieren lassen. Obwohl die Software eine Fokussierung signalisiert, werden Fotos dann durch die Bank weg verschwommen. Die automatische Fokussierung hingegen funktioniert weitgehend einwandfrei. Dann kann man auch durchaus mit der Bildqualität leben, denn die ist ebenfalls vollkommen in Ordnung.</p>
<p>Die Kamera ist insgesamt also durchaus sehr gut benutzbar, wenngleich man hier und da Abstriche machen muss. Auch die Kamera-App sagt mir persönlich nicht wirklich zu, da sie optisch nur Durchschnitt ist und auch funktionell nichts spannendes, wie z.B. eine innovative Steuerung (was Google bei Android 4.2 z.B. super gelöst hat) bietet. Im Vergleich zu Smartphones mit Top-Kameras, (sprich dem Nokia Lumia 920, HTC One, Samsung Galaxy S4 und dem iPhone 5) muss sie sich allerdings durchweg geschlagen geben &#8211; sei es bei der Bildqualität oder auch den Features.</p>

<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-kamera-04/"  title='lg optimus g test kamera 04'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-kamera-04.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test kamera 04" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-kamera-05/"  title='lg optimus g test kamera 05'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-kamera-05.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test kamera 05" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-kamera-06/"  title='lg optimus g test kamera 06'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-kamera-06.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test kamera 06" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-kamera-01/"  title='lg optimus g test kamera 01'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-kamera-01.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test kamera 01" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-kamera-03/"  title='lg optimus g test kamera 03'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-kamera-03.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test kamera 03" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/lg-optimus-g-test/lg-optimus-g-test-kamera-02/"  title='lg optimus g test kamera 02'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lg-optimus-g-test-kamera-02.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="lg optimus g test kamera 02" /></a>

<h2>Sonstiges</h2>
<p>Die Telefonie-Funktion machte während meines Tests keinerlei Probleme. Ich konnte meine Gesprächspartner klar und deutlich verstehen und auch umgekehrt war dies auf meine Nachfrage der Fall. Gefühlt würde ich sogar behaupten, dass ich meine Gesprächspartner besser hören konnte, als es bei vielen anderen Geräten der Fall war.</p>
<p>Während des LG-Events, auf dem das Optimus G für den Deutschlandstart vorgestellt wurde, riet man den anwesenden Bloggern auch dazu, das beigelegte Headset zu testen. Offensichtlich ist man vom Headset also überzeugt. Wenngleich die Klangqualität natürlich keine absolute Oberklasse ist, empfand ich das Headset klanglich als überdurchschnittlich gut. Im Vergleich zu anderen beigelegten Kopfhörern ist dieses durchaus auffallend positiv. Man kann sicherlich bemängeln, dass Tieftöne nicht wirklich durchdringend sind und es daher nicht so wirklich “drückt”, allerdings muss ich dazu sagen, dass ich generell kein Fan von bassgesteuerten Headsets à la Beats by Dr. Dre bin. Der insgesamt ausgewogene Klang gefiel mir und ich habe das Headset durchaus gerne genutzt. Auch das Mikrofon-Modul tat seine Arbeit zuverlässig. Natürlich ist das kein absoluter Kaufgrund, trotzdem allerdings ein nettes Detail.</p>
<p>Die Akkulaufzeit bereitete mir darüber hinaus auch keine Probleme. Ohne mich wirklich einschränken zu müssen, bin ich mit dem Optimus G durch den ganzen Tag gekommen. Meine Alltagsnutzung beruht dabei auf Gmail, Twitter, Feed-Reader, Facebook, Messaging und derlei Dingen, weniger auf anspruchsvollen Spielen. Aufwändige 3D-Spiele drücken natürlich teilweise enorm auf die Akkulaufzeit, allerdings bin ich im Alltag problemlos mit dem 2.100 mAh großen Akku zurecht gekommen</p>
<p>Ein echtes Phänomen konnte ich bei der Nutzung des Gerätes dann aber doch feststellen: Drei Tage lang hatte ich enorme Probleme mit meiner SIM-Karte, die das Gerät dazu zwangen, ständig neu zu starten. Teilweise erfolgten dann drei Reboots nacheinander, da die SIM-Karte scheinbar nicht korrekt erkannt werden konnte. Auch das Wiedereinlegen der SIM-Karte brachte keinen direkten Erfolg. Genauso plötzlich, wie die Probleme auftraten, verschwanden sie nach den erwähnten drei Tagen dann aber auch wieder. Worin der Grund dieses Phänomens lag, kann ich nicht abschließend ergründen. Zumindest aber hatte ich dieses Problem bisher bei keinem anderen Smartphone, sodass ich die SIM-Karte als Fehlerquelle ausschließe. Einen Defekt des Gerätes will ich aber auch nicht unterstellen, da das Problem eben, wie gesagt, nach drei Tagen wieder komplett verschwand.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/03/lg-optimus-g-nexus-4-04.jpg"  rel="prettyPhoto" title="LG Optimus G Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-125009" alt="lg optimus g nexus 4 04" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/03/lg-optimus-g-nexus-4-04.jpg?resize=590%2C442" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>In vielen Punkten ist die Story des Optimus G mehr oder minder die Gleiche, wie beim Nexus 4. Das überrascht kaum und eigentlich müsste man es eher umgekehrt ausdrücken. Haptik und Verarbeitung gleichen sich hier praktisch wie ein Ei dem anderen. Auch das Design des Optimus G ist auf einem ähnlich hohen Niveau.</p>
<p>Unterschiede gibt es dennoch und die sind teilweise gravierend: Das Nexus 4 kommt mit der aktuellsten Version von Stock-Android und verspricht langfristige und schnelle Updates. Das Optimus G hingegen arbeitet mit Android 4.1.2 und der LG-eigenen Benutzeroberfläche, die in vielen Punkten “lediglich” eine farbliche Anpassung von Stock-Android, im Detail aber doch recht starke Eingriffe ins System sind. Darüber hinaus sind z.B. die Kamera und das Display des Optimus G teils um einiges besser und auch LTE wird hier geboten.</p>
<p>Meiner Meinung nach stellt sich im Bezug auf ein Android-Smartphone im mittleren Preissegment derzeit die Frage, ob man das Nexus 4 oder das Optimus G haben möchte. Beide Geräte bieten ihre Vorteile und Nachteile. Letzten Endes muss man sich allerdings fragen, ob einem die Pluspunkte des Optimus G auch den Mehrpreis von etwas über 100 Euro wert sind. Meiner Meinung nach werden viele Nutzer diese Frage mit einem “Nein” beantworten, da der Preis eben einfach entscheidend ist.</p>
<p>Ich persönlich mag das Optimus G wirklich sehr und es hat mir über meinen Testzeitraum als “Daily-Driver” insgesamt (mit Ausnahme dieser kuriosen, oben angesprochenen, drei Tage) sehr gute Dienste geleistet. Prinzipiell kann ich es also durchaus empfehlen, allerdings (und damit schließt sich der gerade gezogene Kreis) wird die Preisfrage dem Optimus G nicht wirklich gut tun.</p>
<div style=' margin: 15px 0; padding: 10px; display:inline-block;'  class="asamain">
<div style=' float:left; padding:7px;'  class="asaimg">
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		<title>Samsung Galaxy Note 8.0 Testbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benno</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher waren für mich Tablets, die kleiner als zehn Zoll sind, eher nutzlos. Meine Meinung hat sich aber mittlerweile geändert, da ich durch den Test des Samsung Galaxy Note 8.0 positiv überrascht wurde. Die schlanken Geräte mit dem großen Display sind die idealen Konsummaschinen. Ob Webinhalte, Musik oder auch Filme, mit diesen kleinen technischen Geräten...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher waren für mich Tablets, die kleiner als zehn Zoll sind, eher nutzlos. Meine Meinung hat sich aber mittlerweile geändert, da ich durch den Test des <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/dp/B00BLLXAYU?tag=mflp-21"  rel="nofollow">Samsung Galaxy Note 8.0</a> positiv überrascht wurde. Die schlanken Geräte mit dem großen Display sind die idealen Konsummaschinen. Ob Webinhalte, Musik oder auch Filme, mit diesen kleinen technischen Geräten hat man den besten Kompromiss, zwischen Funktionalität, Mobilität und Größe. Bislang habe ich in der Kategorie Tablets nur einmal ein Motorola Xoom gehabt und später ein iPad zwei genutzt, mit dem ich zufrieden war.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137045" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (1)" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-1.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Dennoch möchte ich euch heute in diesem Test das Samsung Galaxy Note 8.0 näher bringen. Der Test bezieht sich dabei auf die 16 GB Variante mit SIM-Slot und somit auch mobilem Internet an Board. Einen ersten Eindruck des Geräts habe ich euch bereits präsentiert.</p>
<h2>Erster Eindruck</h2>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/GNKK0k4JwU0" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GNKK0k4JwU0" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<p>Beginnen wir zunächst mit den blanken technischen Daten, bevor wir zu meinen Eindrücken kommen. Ich selbst halte von reinen Daten nicht viel, denn die Qualität eines Gerätes zeigt sich oft erst in der Experience, im täglichen Umgang. Für einen Preis von rund 430 Euro für die 3G Variante kommt das Gerät mit folgenden Daten zu euch:</p>
<ul>
<li>1.6 GHz Quad Core Prozessor (Exynos-4412)</li>
<li>2 GB RAM</li>
<li>16 GB interner Speicher (etwa 9 GB nutzbar), erweiterbar auf 32 GB via MicroSD</li>
<li>8 Zoll WXGA Super Clear Type LCD Display</li>
<li>Auflösung 1280 x 800 Pixel</li>
<li>5 MP Rückkamera und 1.3 MP Frontkamera</li>
<li>Infrarotschnittstelle, Wi-Fi b/g/n, HSDPA, HSUPA, Bluetooth 4.0 EDR</li>
<li>GPS Glonass</li>
<li>4.600 mAh Akku</li>
<li>Android 4.1.2</li>
<li>Abmessungen: 211 x 136 x 7,9 mm</li>
<li>Gewicht: 337 Gramm</li>
<li>Gyroskop, Bewegungssensor, digitaler Kompass</li>
<li>MicroUSB Anschluss</li>
<li>3,5 mm Klinke</li>
<li>S-Pen</li>
</ul>
<h2>Haptik, Optik und Design</h2>
<p>Das Note 8.0 macht auf mich einen tollen Eindruck. Es liegt sehr gut in der Hand und ist für ein Tablet richtig schön leicht. Die Plasteelemente wurden von Samsung durch den Alu-Look aufgewertet und das Gerät wirkt dadurch etwas wertiger. Besonders gut gefiel mir im Test der leicht erhöhte Home-Button mit einem außerordentlich guten Druckpunkt. Negativ ist mir besonders in der Nutzung im Querformat die Platzierung des Power-Buttons und der Lautstärkewippe aufgefallen. Störend wird es besonders dann, wenn man während des Bedienens lauter oder leiser machen möchte. Ich treffe dabei immer nur den Powerknopf.</p>
<p>Die Einschübe für Micro-SIM und MicroSD Karten sind zwar gut platziert und durch ihre Abdeckungen auch optisch prima. Wer allerdings ohne zu fluchen die beiden Karten da hinein oder hinaus bekommt, vor dem ziehe ich meinen Hut. Der Einrastmechanismus sitzt so tief in diesen Einschüben, dass ich eine Feile brauchte, um die Karten weit genug hinein zu drücken.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137059" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (10)" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-10.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Absoluter Hingucker sind die oberen Lautsprecher und der Samsung Schriftzug, die in Silber auf dem weißen Gerät richtig gut zur Geltung kommen. Die auf der Rückseite verbaute Kamera ist erhöht. Dadurch liegt das Tablet nicht plan auf. Bisher war das kein Problem, ich glaube aber, dass man bei unebenem Untergrund die Linsenabdeckung schnell verkratzt oder verschmutzt. Größtes Manko am Design sind meiner Meinung nach die Lautsprecher an der Unterseite. Durch ihre Platzierung deckt man beim Halten im Querformat den Sound ab.</p>
<p>Die Platzierung des Infrarot-Ports geht in Ordnung und besonders der Einschub des S-Pen ist genau richtig. Zum S-Pen selbst sage ich später noch ein paar Worte. Grundsätzlich finde ich das Note 8.0 gelungen in Sachen Design und Haptik, kleine Mankos können den Gesamteindruck kaum trüben.</p>
<h2>Speed und Handling</h2>

<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/screenshot_2013-05-07-14-14-15-1/"  title='Screenshot_2013-05-07-14-14-15 1'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/screenshot_2013-05-07-14-14-15-1.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Screenshot_2013-05-07-14-14-15 1" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/screenshot_2013-05-07-14-11-10-2/"  title='Screenshot_2013-05-07-14-11-10 2'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/screenshot_2013-05-07-14-11-10-2.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Screenshot_2013-05-07-14-11-10 2" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/screenshot_2013-05-07-14-11-21-3/"  title='Screenshot_2013-05-07-14-11-21 3'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/screenshot_2013-05-07-14-11-21-3.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Screenshot_2013-05-07-14-11-21 3" /></a>

<p>Das Note 8.0 ist jederzeit Herr des Geschehens. Ich habe im Test keine Micro-Ruckler, Denkpausen oder ähnliches erlebt. Es gab hin und wieder Abstürze, welche ich aber eher auf schlecht angepasste Apps schiebe, als auf das Tablet selbst. So habe ich zum Beispiel RealRacing 3 installiert und beim ersten Starten einen kompletten Systemabsturz erlebt, welcher seither aber nicht wieder auftrat. Produktiv habe ich mit dem Gerät noch nicht wirklich gearbeitet, sieht man mal von Notizen und Meetingmitschriften oder ein paar Einkaufszetteln ab. Bloggen kann ich mir bisher auf keinem Tablet vorstellen, weder auf dem Note, noch auf dem iPad.</p>
<p>Geübte Blogger dürften damit aber wohl auf keinem dieser Geräte ernsthafte Schwierigkeiten haben. Mails schreiben macht auf dem Note 8.0 wirklich Spaß, insbesondere wenn man von der Samsung eigenen Tastatur weg geht und sich einer Ersatztastatur bedient. Die Tastatur ist im Gegensatz zum Galaxy S4, auf dem Note 8.0 sehr gut geworden und auch prima bedienbar. Wer aber erstmal gelernt hat, mit dem S-Pen zu swypen oder SwiftKey Flow zu nutzen, der wird sich von der Standardtastatur schnell verabschieden. Ich für meinen Teil kenne nichts schnelleres als Swype mit dem S-Pen. Macht außerdem irre Spaß.</p>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-7.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy Note 8.0 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137049" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (7)" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-7.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Was sich Samsung allerdings dabei gedacht hat, auf dem Note 8.0 andere hauseigene Apps zu verschrauben als auf dem Galaxy S4, weiß ich nicht, aber ich begrüße zumindest den Fakt, dass man beim Note auf Bloatware wie diese unsägliche BILD-App verzichtet hat. Schließlich kann die jedermann bei Bedarf aus dem PlayStore installieren. Und nun zu den hauseigenen Samsung Apps. Ich hatte mich gefreut, dass das Note mit einem Infrarot-Port kommt, denn so kann man auf dem S4 mittels &#8220;WatchOn&#8221; seine TV-Geräte und Receiver einrichten und auch bedienen. Allerdings erwartet einen am Note 8.0 leider nicht &#8220;WatchOn&#8221; sondern &#8220;SmartRemote&#8221;, womit ich es noch nicht einmal geschafft habe, eines meiner Geräte zu bedienen. Bei &#8220;WatchOn&#8221; klappt das perfekt. Lob gibt es dafür von mir für alle Samsung-Apps die irgendwie mit dem S-Pen zu tun haben.</p>
<p>Von den Schnellbefehlen über das Learning Hub hin zu S-Note ist das eine schlagkräftige und durchdachte Suite an guten Apps. Nie fand ich Meetings cooler, bis ich mit diesem kleinen 8 Zoll Gerät handschriftlich alles notiert habe, um es dann digital weiter zu verarbeiten. Die Handschrifterkennung läuft sogar mit meiner Sauklaue exzellent. Aber man kann, sofern man begabter ist als ich, mit dem Ding sogar richtig gut zeichnen.</p>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/drache-galaxy.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy Note 8.0 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137919" alt="Drache Galaxy" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/drache-galaxy.jpg?resize=590%2C289" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Neben den zig Samsung-Apps, von denen ich an und für sich aus Android-Abspaltungsängsten nicht ganz so begeistert bin, hat das Note 8.0 auch ein vollwertiges Office-Paket im Gepäck, bringt natürlich den Vollzugriff auf den PlayStore und bietet vom Wetter-Widget hin zum Kalender-Widget alles was man braucht. Wer die 3G Variante dieses Tablets besitzt, kann damit auch telefonieren. Ich selbst werde allerdings einen Teufel tun und mir das Teil niemals ans Ohr halten. Mit Bluetooth-Headset allerdings lässt sich das durchaus mal machen, insbesondere wenn man nur ein Gerät für unterwegs dabei haben möchte. Die Sprachqualität ist dann allerdings auch vom Headset selbst abhängig. Nach meiner Testzeit bin ich mit der Leistung des Gerätes durchaus sehr zufrieden. Einziges Manko ist die etwas knappe Akkulaufzeit.</p>
<p>Ich habe mit dem Note 8.0 eine Laufzeit von rund 12 Stunden bei etwa 4 Stunden Display erreicht und hatte da noch rund 6 Prozent Akku. Das ist zwar okay, aber nicht besonders dick bemessen. Spielt man mit dem Tablet Ingress bei bestem Wetter, sprich mit Display auf voller Helligkeit und GPS dauerhaft an, verringert sich die Laufzeit drastisch. Für mich ist und bleibt das Note 8.0 ein Couchsurfer und Medienkonsumer. Diese Disziplin meistert es hervorragend.</p>
<h2>Kamera, Sound und Display</h2>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-11.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy Note 8.0 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137060" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (11)" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-11.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Der Wiedergabeton des Notes klingt bei mäßiger Lautstärke gut, bei voller Lautstärke allerdings blechern und rauschig. Die Frontkamera bietet mit 1.3 MP genug Qualität für Videotelefonie, für mehr ist sie jedoch nicht zu gebrauchen. Für mehr ist sie aber auch nicht gedacht, im Gegensatz zur Kamera der Rückseite. Diese hat mich etwas enttäuscht. Die Farben wirken kontrastarm und das ganze Bild kommt mir immer etwas grobpixelig vor. Lob gebührt dem sehr schnellen und fast immer treffsicheren Autofokus, der seinen Job zu meiner Zufriedenheit erledigte. Was mir fehlt ist ein Blitz, den hat Samsung leider nicht verbaut. Die Gründe dafür kann ich nicht nachvollziehen. Bedenke ich den Fakt, dass ich dieses Tablet meistens auf der Couch und somit indoor verwende, werden die meisten Fotos unter weniger gutem Licht entstehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://plus.google.com/+mobiflip/posts/M5xh8x2xTMu" class="button" rel="nofollow" target="_blank" >Samsung Galaxy Note 8.0 Testaufnahmen der Kamera</a></p>
<p>Doch kommen wir zum wichtigsten Punkt, dem Display. Für ein WXGA bietet das Display genug Schärfe und die sehr satten aber nicht zu intensiven Farben runden das Display zur einem &#8220;insgesamt gut&#8221; ab. Leider spiegelt das Display in direktem Licht doch arg. Dafür ist es bei direktem Sonnenlicht noch relativ gut ablesbar. Da habe ich schon weitaus Schlimmeres gesehen. Wichtig ist, dass jeder Käufer den Anzeigemodus an seinen Geschmack anpassen und dadurch die Farben gesättigter und natürlicher einstellen kann. So dürfte für jedes Auge was dabei sein.</p>
<h2>Test-Videoaufnahme</h2>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/xNUb9mWn2-g" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xNUb9mWn2-g" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<h2>Der S-Pen</h2>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-3.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy Note 8.0 Testbericht"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137047" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (3)" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-3.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Eine der pfiffigsten Ideen dieses Gerätes dürfte der S-Pen sein. Mit ihm lässt sich blitzschnell eine Auswahl treffen, diese als Screenshot speichern und teilen sowie handschriftlich Notizen anlegen oder Zeichnungen anfertigen. Absoluter Clou sind die sogenannten &#8220;Produktivitätstools&#8221; mit welchen zum Beispiel ein Transfer von Handschrift in Computertext möglich ist. Das funktioniert wirklich richtig gut. Für genauere Eingaben wie etwa bei einem CAD ist der Pen allerdings etwas zu träge und hakelig. Zumindest in meinen Fingern. Ich denke aber, dass geübte Hände auch damit gut zurechtkommen. Die entsprechende Software von Autodesk gibt es natürlich bereits. Ich bin zwar kein technischer Zeichner, denke aber das sollte genügen, um für Besprechungen auf der Baustelle gerüstet zu sein.</p>
<div style=' margin: 15px 0; padding: 10px; display:inline-block;'  class="appmain">
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<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.autodesk.autocadws&referrer=utm_source%3Dmobiflipde%26utm_medium%3Dwebsite%26utm_campaign%3Dblog"  target="_blank" rel="nofollow" title="AutoCAD 360"><img src="http://i1.wp.com/d2lh3rxs7crswz.cloudfront.net/com.autodesk.autocadws.png" alt="AutoCAD 360" data-recalc-dims="1"/></a>
</div>

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</div>
</div>
<p>Direkt in PDF-Dateien etwas reinschreiben, so wie ihr es in den Kommentaren wissen wolltet, kann man leider nicht. Ein PDF wird nämlich nur im Lesemodus geöffnet, egal ob im ReadersHub oder im PolarOffice. Aber ich habe die Hoffnung das Samsung die S-Pen-Funktionen dahingehend noch weiter voran treibt und ausbaut. Bevor wir nun zum Finale schreiten, möchte ich euch in folgendem Video noch weitere Eindrücke zum Note 8.0 vermitteln.</p>
<div class="update">
<div class="zahl">Update</div>
<p>Dank unseres Lesers <em>Olli09</em> habe ich es endlich geschafft, auch PDFs in S-Note zu importieren, dort mit Notizen zu versehen und weiter zu verarbeiten. Es geht doch, war nur etwas versteckt. Danke !</p>
</div>
<h2>Videotest</h2>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/7EzdjKj7r3I" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7EzdjKj7r3I" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<h2>Gesamteindruck</h2>
<p>Der erste Eindruck ist meistens der letzte und so ging es mir auch beim Galaxy Note 8.0, denn es machte sich bei mir ein großes Habenwollengefühl breit, das seither nicht verschwunden ist. Mir würde die Wifi-Only Variante des Geräts vollkommen genügen und hätte einen schicken, schlanken und funktionalen Couchsurfer erstanden, mit dem sich auch immer noch etwas mehr anfangen lässt. Das produktive Arbeiten wurde gut durchdacht und das Galaxy Note 8.0 bietet erstaunlich gute Handschrifterkennung, welche es ermöglicht, Notizen zu digitalisieren. Ebenso ist das Scannen von Texten und Verarbeiten von Dokumenten richtig klasse. Es macht einfach Spaß mit dem Note 8.0 zu arbeiten.</p>
<p>Ich für meinen Teil werde mir trotz der Schwächen wie etwa Kamera, spiegelndes Display oder zu geringe Akkulaufzeit ein Note 8.0 anschaffen und das iPad 2 ausmustern. Ihr wolltet aber auch wissen, ob ich das Nexus 7 vorziehen würde und die Gründe für meine Entscheidung. Nun, ich habe kein Nexus 7 und auch noch nie eines in der Hand gehabt. so ist es schwer für mich zu resümieren und sollte man mich ad hoc vor eine Wahl stellen, so wäre wohl der S-Pen und die NatureUI samt TouchWiz mein Grund um das Note 8.0 dem Nexus 7 vorzuziehen.</p>
<p><strong>Wenn ihr noch Fragen habt, lasst mir einfach einen Kommentar da und ich versuche sie zu klären, solange das Gerät noch da ist.</strong></p>
<div style=' margin: 15px 0; padding: 10px; display:inline-block;'  class="asamain">
<div style=' float:left; padding:7px;'  class="asaimg">
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</div>
</div>
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<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-12/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (12)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-12.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (12)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-14/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (14)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-14.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (14)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-15/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (15)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-15.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (15)" /></a>
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<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-18/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (18)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-18.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (18)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-19/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (19)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-19.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (19)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-20/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (20)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-20.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (20)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-21/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (21)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-21.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (21)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-22/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (22)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-22.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (22)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-23/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (23)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-23.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (23)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-24/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (24)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-24.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (24)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-13/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (13)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-13.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (13)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-1/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (1)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-1.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (1)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-2/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (2)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-2.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (2)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-3/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (3)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-3.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (3)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-4/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (4)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-4.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (4)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-5/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (5)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-5.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (5)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-6/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (6)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-6.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (6)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-7/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (7)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-7.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (7)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-8/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (8)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-8.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (8)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-9/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (9)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-9.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (9)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-10/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (10)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-10.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (10)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-testbericht/samsung-galaxy-note-8-0-screenshot-11/"  title='Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (11)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8.0-screenshot-11.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 Screenshot (11)" /></a>

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		<title>Nexus 4 Design-Folie von Skinit ausprobiert</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meidl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dbrand]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatten wir die Design-Skins von dbrand schon einmal genauer unter die Lupe genommen. Das heutige Exemplar der Gattung &#8220;Carbon-Skin&#8221; kommt aus dem Hause Skinit.com. Unterschiede gibt es im Detail und ein klein wenig im Preis. Die Qualität des verwendeten Materials würde ich ungefähr auf die gleiche Ebene setzen. Beide Skins können auf...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="videonone"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137772" alt="SKINIT Folie Nexus 4 Header" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/skinit-folie-nexus-4-header.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></div>
<p>Vor einiger Zeit hatten wir die Design-Skins von <a href="http://www.mobiflip.de/nexus-4-designskins-test/" title="Nexus 4 DesignSkins von dbrand im Test + Gewinnspiel" >dbrand</a> schon einmal genauer unter die Lupe genommen. Das heutige Exemplar der Gattung &#8220;Carbon-Skin&#8221; kommt aus dem Hause <a target="_blank" href="http://www.skinit.com/skins/textures/TXTCBFBR" title="skinit" >Skinit.com</a>. Unterschiede gibt es im Detail und ein klein wenig im Preis. Die Qualität des verwendeten Materials würde ich ungefähr auf die gleiche Ebene setzen. Beide Skins können auf Wunsch <strong>vorsichtig</strong> (z. B. mit einer Nadel an der Ecke ansetzen) entfernt und auf ein anderes Gerät aufgebracht werden. Die Produkte aus dem Hause Skinit haben auch für die Vorderseite Folien-Elemente, welche aber in meinen Augen das Handy eher verunstalten.</p>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/skinit-folie-nexus-4.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Nexus 4 Design-Folie von Skinit ausprobiert"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137773" alt="SKINIT Folie Nexus 4" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/skinit-folie-nexus-4.jpg?resize=590%2C290" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Auf der Rückseite dagegen dienen die Skins nicht nur zum verbessern der Optik sondern auch zur Vermeidung von Kratzern etc. Zum direkten Vergleich habe ich noch einmal das Nexus 4 mit der Folie von <a href="http://www.mobiflip.de/nexus-4-designskins-test/" title="Nexus 4 DesignSkins von dbrand im Test + Gewinnspiel" >dbrand</a> auf der linken und mit der Folie von Skinit auf dem rechten Foto eingefügt. Dem geübten Auge wird dabei nicht entgehen, dass auf dem Skin von dbrand noch der Nexus-Schriftzug ausgefräst und die Kamera und die LED einen Balken als Abtrennung haben. Abgesehen davon ist auch der Lautsprecher unten rechts viel exakter ausgeschnitten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/skinit-folie-nexus-4_drband.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Nexus 4 Design-Folie von Skinit ausprobiert"><img class="alignnone  wp-image-137774" alt="SKINIT Folie Nexus 4_dbrand" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/skinit-folie-nexus-4_drband.jpg?resize=283%2C189" data-recalc-dims="1" /></a> <a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/skinit-folie-nexus-4_skinit.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Nexus 4 Design-Folie von Skinit ausprobiert"><img class="alignnone  wp-image-137775" alt="SKINIT Folie Nexus 4_skinit" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/skinit-folie-nexus-4_skinit.jpg?resize=283%2C189" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Preislich liegen die Skins nah beieinander. Der Skin von dbrand kostete für das Nexus 4 inkl. Versand 12 $. Dies entsprach dann auf meiner Paypal-Abrechnung letztendlich 9,34 EUR. Bei Skinit werden aktuell 14 $ veranschlagt, allerdings ist hier auch die Vorderseite inklusive. Ich für meinen Fall würde aber qualitativ weiterhin dbrand bevorzugen. <strong>Welche Folie würdet ihr bevorzugen?</strong></p>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Tyz9eRCiSTg" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Tyz9eRCiSTg" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<div style=' margin: 15px 0; padding: 10px; display:inline-block;'  class="asamain">
<div style=' float:left; padding:7px;'  class="asaimg">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B005Y5SE6I/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;"><img src="http://i0.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/41vR5lrs7FL._SL75_.jpg" rel="prettyPhoto" title="Nexus 4 Design-Folie von Skinit ausprobiert" title="Samsung Galaxy Nexus i9250 Smartphone (11,8 cm (4,65 Zoll)  Touchscreen, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) titanium-silver" alt="Produktbild" border="0" data-recalc-dims="1" /><br/><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/themes/mobiFlipV2/images/amazon_DE_small.gif" alt="Samsung Galaxy Nexus i9250 Smartphone (11,8 cm (4,65 Zoll)  Touchscreen, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) titanium-silver" border="0" data-recalc-dims="1" /></a>
</div>
<div class="asatxt">
<div class="asatitle">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B005Y5SE6I/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;">Samsung Galaxy Nexus i9250 Smartphone (11,8 cm (4,65 Zoll)  Touchscreen, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) titanium-silver</a>
</div>
<div class="asaprice">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B005Y5SE6I/asamf-21" class="asaprice1"   rel="nofollow" title="Alle Preise ansehen &rarr;" target="_blank">Neupreis: EUR 329,00</a><span class="nomobile-big"> oder gebraucht ab <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B005Y5SE6I/?tag=asamf-21"   rel="nofollow" title="Alle Preise ansehen &rarr;" target="_blank">EUR 200,00</a></span>
</div>
<div class="asarating">
<a href="http://www.amazon.de/product-reviews/B005Y5SE6I?tag=asamf-21" target="_blank"  rel="nofollow" title="Kundenrezensionen jetzt anschauen &rarr;">431 Kundenbewertungen</a><span class="nomobile-big"> | <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=Samsung Mobile&#038;tag=asamf-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742"  rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote von Samsung Mobile anschauen &rarr;">Mehr von Samsung Mobile aufrufen &rarr;</a></span>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Alcatel One Touch Idol 6030D Dual-SIM im Test</title>
		<link>http://www.mobiflip.de/alcatel-one-touch-idol-6030d-dual-sim-test/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alcatel]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgesehen von Samsungs viertem Galaxy-Flaggschiff wurde mir für ein paar Tage das Alacatel One Touch Idol in der Dual-SIM-Variante 6030D für einen Test zur Verfügung gestellt. Da der Testzeitraum für das Idol sehr knapp bemessen ist, muss dieses Gerätchen nun als erstes dran glauben und wird hier in seine Einzelteile zerlegt. Das Galaxy S4 wird...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="videonone"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137423" alt="Alcatel One Touch Idol Header" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-header.jpg?resize=590%2C167" data-recalc-dims="1" /></div>
<p>Abgesehen <a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-s4-ausgepackt/" title="Samsung Galaxy S4 ausgepackt" >von Samsungs viertem Galaxy-Flaggschiff</a> wurde mir für ein paar Tage das <strong>Alacatel One Touch Idol</strong> in der Dual-SIM-Variante 6030D für einen Test zur Verfügung gestellt. Da der Testzeitraum für das Idol sehr knapp bemessen ist, muss dieses Gerätchen nun als erstes dran glauben und wird hier in seine Einzelteile zerlegt. Das Galaxy S4 wird in ein paar Tagen dann folgen. Nun aber zum One Touch Idol. Der Mittelklasse-Androide punktet hauptsächlich mit seiner Gehäusedicke von lediglich 7,9 mm, einem verbauten 4,7 Zoll IPS-Display und auf Wunsch mit zwei SIM-Schächten.</p>
<h2>Lieferumfang</h2>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2390.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Alcatel One Touch Idol 6030D Dual-SIM im Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137426" alt="Alcatel One Touch Idol IMG_2390" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2390.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<ul>
<li>Alcatel One Touch Idol 6030D</li>
<li>Ladeadapter</li>
<li>Datenkabel</li>
<li>Headset</li>
<li>Kurzanleitung</li>
</ul>
<h2>Technische Details</h2>
<ul>
<li>Prozessor: 1 GHz Dualcore</li>
<li>Display: 4,7 Zoll qHD mit 540 x 960 Pixeln</li>
<li>Kamera: 8 Megapixel Rückseite, 2 Megapixel Front / Aufnahme 720p, Abspielen 1080p</li>
<li>Verbindungen: WiFi b/g/n, Bluetooth 4.0, MicroUSB, GPS</li>
<li>Speicher: 16GB  interner Speicher (ca. 12-13 GB verfügbar)</li>
<li>Speicher in der 1-SIM-Variante: 4 GB durch MicroSD erweiterbar</li>
<li>Akku: 1800 mAh</li>
<li>Maße: 133 x 67.5 x 7.9 mm</li>
<li>Gewicht: 110 Gramm</li>
</ul>
<h2>Zum Gerät selbst</h2>

<a href="http://www.mobiflip.de/alcatel-one-touch-idol-6030d-dual-sim-test/alcatel-one-touch-idol-img_2411/"  title='Alcatel One Touch Idol IMG_2411'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2411.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Alcatel One Touch Idol IMG_2411" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/alcatel-one-touch-idol-6030d-dual-sim-test/alcatel-one-touch-idol-img_2396/"  title='Alcatel One Touch Idol IMG_2396'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2396.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Alcatel One Touch Idol IMG_2396" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/alcatel-one-touch-idol-6030d-dual-sim-test/alcatel-one-touch-idol-img_2391/"  title='Alcatel One Touch Idol'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2391.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Alcatel One Touch Idol" /></a>

<p>Das Alcatel One Touch Idol liegt mit seinem Preis aktuell <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/dp/B00BL58AQY?tag=mflp-21"  rel="nofollow">bei knapp 230,- bis 250,- EUR</a>. Das 4,7 Zoll Display fällt natürlich als erstes auf. Darauf befinden sich auch die Softkeys, die Frontkamera und die üblichen verborgenen Sensoren (Annäherungs-Sensor usw.). Das One Touch Idol ist ein Smartphone ohne wechselbaren Akku und deshalb ist die Rückseite auch komplett geschlossen, bis seitlich über den Rand hin zum Display. Die Oberfläche hat einen gebürsteten-Alu-Look, ist aber meines Erachtens trotzdem &#8220;nur&#8221; Plastik, dafür aber auf jeden Fall nicht so anfällig für Kratzer.</p>
<p>Auf der Rückseite wurde die 8 Megapixel-Kamera, der LED-Blitz und der Lautsprecher untergebracht. Seitlich oben links und rechts am Gerät verbergen sich die durch Klappen geschützten SIM-Slots. Auf der rechten Seite ist darunter noch die Lautstärke-Taste. Der Power-Knopf ist wie beim HTC One etwas ungeschickt auf der Oberseite angebracht. Der Klinkenstecker ist ebenso oben und auf der Unterseite verbirgt sich der Mikro-USB-Port und ein Mikrofon. Alles in allem knarzt nichts, die Verarbeitung ist durchaus gelungen.</p>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2405.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Alcatel One Touch Idol 6030D Dual-SIM im Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137444" alt="Alcatel One Touch Idol IMG_2405" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2405.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Es gibt leider auch einen Kritikpunkt, der in Sachen Hardware noch angebracht werden muss. Leider besitzt das One Touch Idol in der Dual-SIM-Variante keinen Slot für MicroSD-Speicherkarten. Der verfügbare Platz wird in den System-Infos aber mit knapp 13 GB angegeben. Das dürfte durchaus genügen &#8211; wer mehr Speicherplatz benötigt muss auf <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/dp/B00BOO8C8I?tag=mflp-21"  rel="nofollow">die 1-SIM-Version</a> zurückgreifen. Diese Variante hat dann statt des zweiten SIM-Slots einen MicroSD-Slot und damit kann der Speicher erweitert werden.</p>
<p>Ich habe gerade zu Hause ein paar vier bis fünf Zoll große Smartphones liegen und deshalb mal das folgende Vergleichsfoto geschossen, um die Größe des Idol aufzuzeigen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/vergleich-alcatel-one-touch-idol-nexus-4-galaxy-s4-razr-i-htc-one.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Alcatel One Touch Idol 6030D Dual-SIM im Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137461" alt="Vergleich Alcatel One Touch Idol Nexus 4 Galaxy S4 Razr i HTC One" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/vergleich-alcatel-one-touch-idol-nexus-4-galaxy-s4-razr-i-htc-one.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a><small>Von links nach rechts: HTC One, Samsung Galaxy S4, Nexus 4, Alcatel One Touch Idol und Razr i.</small></p>
<h2>Software</h2>
<p>In Sachen Software wurden von Alcatel ein paar Schmankerl eingebaut. Installiert ist von Werk aus Android 4.1.1 mit einigen optischen Anpassungen, welche ich im folgenden Video für euch eingefangen habe. Man beachte die Outtakes am Ende des Clips. <img src='http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" /> </p>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/TvCwXHnN0H8" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TvCwXHnN0H8" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<p>Im Video habe ich unter anderem vergessen zu zeigen, dass man über Einstellungen -&gt; Akku -&gt; den Punkt &#8220;Akkustatus (Prozent)&#8221; auswählen kann und damit oben in der Benachrichtigungsleiste die Prozentanzeige erhält. Das One Touch Idol läuft mit seinem 1 GHz Dualcore-Prozessor meist flüssig. Für die Zahlen-Fans habe ich natürlich auch einmal den <a target="_blank" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.aurorasoftworks.quadrant.ui.standard" title="Quadrant" >Quadrant</a> und den <a target="_blank" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.antutu.ABenchMark" title="antutu" >Antutu-Benchmark</a> drüber laufen lassen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-quadrant-screenshot_2013-05-04-12-22-18.png"  rel="prettyPhoto" title="Alcatel One Touch Idol 6030D Dual-SIM im Test"><img class="alignnone  wp-image-137452" alt="Alcatel One Touch Idol Quadrant Screenshot_2013-05-04-12-22-18" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-quadrant-screenshot_2013-05-04-12-22-18.png?resize=268%2C478" data-recalc-dims="1" /></a> <a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-antutu-screenshot_2013-05-04-12-19-20.png"  rel="prettyPhoto" title="Alcatel One Touch Idol 6030D Dual-SIM im Test"><img class="alignnone  wp-image-137453" alt="Alcatel One Touch Idol Antutu Screenshot_2013-05-04-12-19-20" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-antutu-screenshot_2013-05-04-12-19-20.png?resize=268%2C478" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Diese Benchmark-Werte sind wie schon gesagt nur für Fans von Statistiken etc. In der Realität kann man sagen, dass es natürlich Smartphones gibt, welche noch einmal sprichwörtlich eine Schippe drauflegen, aber diese Handys kosten dann auch den dreifachen Preis. Ich für meinen Teil habe testweise das Spiel <em>Temple Run</em> mit seiner etwas aufwenidgeren 3D-Grafik installiert und konnte es problemlos und ohne ruckeln spielen. Das ist letztendlich das einzige was zählt, oder?</p>
<h2>Multimedia</h2>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2399.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Alcatel One Touch Idol 6030D Dual-SIM im Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137445" alt="Alcatel One Touch Idol IMG_2399" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2399.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Dem One Touch Idol wurde eine 8 Megapixel-Kamera spendiert, welche auch in 720p Videos aufnehmen kann. Die Kamera hat ein paar nette Gimmicks wie HDR, Touchfocus oder Schnellschuss durch langes drücken des Auslösers integriert. Qualitativ genügt die Kamera durchaus für Schnappschüsse. Ein paar Beispielbilder habe ich auf unseren öffentlichen Google+ Account hochgeladen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://plus.google.com/b/104563933054749192604/photos/104563933054749192604/albums/5871083748321747313" class="button" rel="nofollow" target="_blank" >Beispielfotos bei Google+</a></p>
<p style="text-align: left;">Um zu sehen, was die Video-Kamera des One Touch Idol taugt, könnt ihr das <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=Q_f_7RQ5m0M" title="Unboxing Galaxy S4 mit dem Alcatel One Touch Idol" >Uboxing des Samsung Galaxy S4</a> anschauen. Der Clip wurde komplett mit dem Idol gedreht. Der Lautsprecher des Idol ist auf der Rückseite angebracht, besitzt <a href="http://www.mobiflip.de/nexus-4-verbesserte-version/" title="Nexus 4: Google verkauft verbesserte Version" >keinen Nippel</a> und wird deshalb, wenn das Gerät flach auf dem Tisch liegt, deutlich leiser. Keine Sorge &#8211; Klingeltöne bleiben trotzdem noch laut genug.</p>
<h2>Und sonst noch?</h2>
<ul>
<li>Mit dem Akku hatte ich überhaupt keine Probleme. Es ist kein 720p oder gar 1080p Display oder gar ein Quadcore verbaut, welche als Stromfresser fungieren könnten. Zwei Tage sind überhaupt kein Problem für das Idol gewesen.</li>
<li>DUAL-SIM: Man kann beide SIM-Karten gleichzeitig nutzen und konfigurieren, welche für SMS, Anrufe oder mobiles Internet genutzt werden soll</li>
<li>Gelegentliche Mini-Ruckler sind bei dem Smartphone mit 1 GHz Dualcore CPU vorhanden, allerdings nicht viele und es kommt kein Frust bei der Bedienung auf.</li>
<li>Das One Touch Idol ist in sieben Farbtönen für die Rückseite erhältlich</li>
</ul>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Alcatel One Touch Idol 6030D Dual-SIM im Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137470" alt="Alcatel One Touch Idol" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol.jpg?resize=590%2C289" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<ul>
<li>Die Rückseite wurde auch noch oleophob Beschichtet, um Schmutz besser abweisen zu können</li>
<li>Unter <a target="_blank" href="http://www.alcatelonetouchidol.com/" title="alcatelonetouchidol.com" >alcatelontouchidol.com</a> gibt es weitere Informationen und Bilder</li>
</ul>
<h2>
<a href="http://www.mobiflip.de/alcatel-one-touch-idol-6030d-dual-sim-test/alcatel-one-touch-idol-img_2398/"  title='Alcatel One Touch Idol'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2398.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Alcatel One Touch Idol" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/alcatel-one-touch-idol-6030d-dual-sim-test/alcatel-one-touch-idol-img_2402/"  title='Alcatel One Touch Idol IMG_2402'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2402.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Alcatel One Touch Idol IMG_2402" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/alcatel-one-touch-idol-6030d-dual-sim-test/alcatel-one-touch-idol-img_2403/"  title='Alcatel One Touch Idol IMG_2403'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2403.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Alcatel One Touch Idol IMG_2403" /></a>
</h2>
<h2><span style="font-size: 1.5em;">Fazit</span></h2>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2394.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Alcatel One Touch Idol 6030D Dual-SIM im Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137474" alt="Alcatel One Touch Idol IMG_2394" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/alcatel-one-touch-idol-img_2394.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Mein Fazit fällt recht eindeutig aus. Mit 230,- bis 250,- EUR kann man bei dem Gerät nicht viel falsch machen. Klar kann man ein paar EUR drauflegen und sich ein Nexus 4 kaufen &#8211; das wäre dann in Sachen Power noch besser aufgestellt, allerdings eben auch 100 EUR teurer. Mein letztes Handy von Alcatel war ein One Touch Easy. Das ist vermutlich über 10 Jahre her und ich muss sagen, dass sich Alcatel in der Zwischenzeit gemausert hat und mit den neuen Modellen wirklich durchstarten kann, sofern die Netzbetreiber mitspielen und Idol &amp; Co. in das Sortiment aufnehmen.</p>
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<div style=' float:left; padding:7px;'  class="asaimg">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00BL58AQY/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;"><img src="http://i1.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/41qjWKchTPL._SL75_.jpg" rel="prettyPhoto" title="Alcatel One Touch Idol 6030D Dual-SIM im Test" title="Alcatel One Touch Idol Smartphone (12,1 cm (4,7 Zoll) Touchscreen, 1GHz, Dual-Core, 1GB RAM, 16GB interner Speicher, 8 Megapixel Kamera, Android 4.1) grau" alt="Produktbild" border="0" data-recalc-dims="1" /><br/><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/themes/mobiFlipV2/images/amazon_DE_small.gif" alt="Alcatel One Touch Idol Smartphone (12,1 cm (4,7 Zoll) Touchscreen, 1GHz, Dual-Core, 1GB RAM, 16GB interner Speicher, 8 Megapixel Kamera, Android 4.1) grau" border="0" data-recalc-dims="1" /></a>
</div>
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<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00BL58AQY/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;">Alcatel One Touch Idol Smartphone (12,1 cm (4,7 Zoll) Touchscreen, 1GHz, Dual-Core, 1GB RAM, 16GB interner Speicher, 8 Megapixel Kamera, Android 4.1) grau</a>
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<a href="http://www.amazon.de/product-reviews/B00BL58AQY?tag=asamf-21" target="_blank"  rel="nofollow" title="Kundenrezensionen jetzt anschauen &rarr;">9 Kundenbewertungen</a><span class="nomobile-big"> | <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=Alcatel&#038;tag=asamf-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742"  rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote von Alcatel anschauen &rarr;">Mehr von Alcatel aufrufen &rarr;</a></span>
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		<title>Hama CreeDroid Mobile Bluetooth-Controller im Test</title>
		<link>http://www.mobiflip.de/hama-creedroid-mobile-bluetooth-controller-im-test/</link>
		<comments>http://www.mobiflip.de/hama-creedroid-mobile-bluetooth-controller-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[controller]]></category>
		<category><![CDATA[hama]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Modernste Smartphones mit einer GPU, welche so manchen Rechner alt dastehen lässt führen dazu, dass auf diesen technischen Wunderwerken auch gern mal stundenlang Spiele gezockt werden. Der Bluetooth Controller CreeDroid aus dem Hause Hama sorgt dabei unter anderem für mehr Spiele-Spaß auf dem Display, weil die Onscreen-Steuerungen nicht mehr Teile des Displays verdecken müssen. Im Falle des...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Modernste Smartphones mit einer GPU, welche so manchen Rechner alt dastehen lässt führen dazu, dass auf diesen technischen Wunderwerken auch gern mal stundenlang Spiele gezockt werden. Der <a target="_blank" href="http://goo.gl/VHtXK"  rel="nofollow">Bluetooth Controller CreeDroid</a> aus dem Hause Hama sorgt dabei unter anderem für mehr Spiele-Spaß auf dem Display, weil die Onscreen-Steuerungen nicht mehr Teile des Displays verdecken müssen.</p>
<p><a href="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/hama-creedroid-mobile-img_2353.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Hama CreeDroid Mobile Bluetooth-Controller im Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-136758" alt="HAMA CreeDroid Mobile IMG_2353" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/hama-creedroid-mobile-img_2353.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Im Falle des CreeDroid Mobile lässt sich das Smartphone dann auch noch direkt oben in eine Klemm-Halterung einlegen. Der Controller selbst ist nicht sehr schwer und bekommt deshalb mit dem angebrachten Handy auch kein Übergewicht. Genau genommen passt das Handling mit angestecktem Smartphone meiner Meinung nach noch besser. Das Gamepad besitzt einen integrierten Akku, welcher über ein im Lieferumfang befindliches MircoUSB-Kabel aufgeladen werden muss. CreeDroid bekam zwei LEDs spendiert, welche einmal den Pairing-Zustand und zum anderen das Charging-Signal für den leeren Akku signalisieren.</p>
<p><a href="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/hama-creedroid-mobile-img_2351.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Hama CreeDroid Mobile Bluetooth-Controller im Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-136756" alt="HAMA CreeDroid Mobile IMG_2351" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/hama-creedroid-mobile-img_2351.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<h2>Installation</h2>
<p>Die Installation gestaltet sich je nach Handy recht einfach. Im Grunde wird lediglich der CreeDroid durch drücken von Home+A/B/X/Y für 5 Sekunden eingeschaltet. Je nach Buchstaben geht der Controller dann in den Gamepad (X), Maus (B), Tastatur (A) oder Joystick-Modus (Y). Nun wird auf dem PC/Smartphone Bluetooth aktiviert und CreeDroid gesucht, gekoppelt und verbunden. In den meisten Fällen kann man anschließend noch als Steuerung im Spiel den Controller auswählen und schon kann es losgehen.</p>
<h3>Mac/PC</h3>
<p>Der Controller funktioniert auch auf dem PC oder Mac mit Bluetooth. Auch hier wird CreeDroid je nach verwendeter Einschalt-Kombination als Maus oder &#8230; erkannt und anschließend gekoppelt.</p>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/bildschirmfoto-2013-04-30-um-09.54.04.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Hama CreeDroid Mobile Bluetooth-Controller im Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-136762" alt="Bildschirmfoto 2013-04-30 um 09.54.04" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/bildschirmfoto-2013-04-30-um-09.54.04.jpg?resize=590%2C417" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Mit auf meinem Mac installierten Spielen (ältere Titel wie Duke Nukem 3D zum Beispiel) klappte die Steuerung leider nur teilweise. Entweder wurde er nur als Maus erkannt und funktionierte dann im Spiel aber nicht in dessen Menü oder er wurde als Tastatur erkannt, welche sich dann mangels Tasten nicht im Bluetooth-Dialog vollständig aktivieren und koppeln lies.</p>
<h2>Lieferumfang</h2>
<p>Im Lieferumfang befindet sich der Controller, eine Kurzanleitung in mehreren Sprachen und ein MicroUSB-Kabel.</p>
<h2>Kompatibilität</h2>
<p>Bei Controllern ist es immer so eine Sache mit der Kompatibilität (siehe Punkt <strong>Mac</strong> weiter oben). Für Android wurde von HAMA extra eine Liste erstellt, welche Spiele mit dem CreeDroid Gamepad getestet wurden.</p>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/creedroid-mobile-kompatibilitaet.jpg"  rel="prettyPhoto" title="Hama CreeDroid Mobile Bluetooth-Controller im Test"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-136774" alt="CreeDroid Mobile Kompatibilität" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/04/creedroid-mobile-kompatibilitaet.jpg?resize=590%2C348" data-recalc-dims="1" /></a></p>
<p>Diese Liste kann <a target="_blank" href="https://de.hama.com/files/specials/product-specials/creedroid/AndroidGames.pdf" title="PDF Hama CreeDroid" >in Form einer PDF hier</a> heruntergeladen werden. In dieser PDF wird auch angemerkt, dass die gängigsten Emulatoren für Android mit dem Controller kompatibel sind. In diesen Emulatoren können die Tasten des CreeDroid einzeln eingestellt und belegt werden und schon kann es losgehen. Das CreeDroid Gamepad soll auf Android, wie auch auf iOS-Geräten genutzt werden können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Spielen mit dem Controller macht sehr viel Spaß. In meinem Test habe ich mir <a target="_blank" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.silvertree.cordy" >Cordy</a> aus der Kompatibilitätsliste ausgesucht und dieses lies sich mit dem Controller direkt ohne großes konfigurieren spielen. Für 59, -EUR kann man zwar auch andere (teilweise auch original) Controller kaufen. Diese besitzen dann aber nicht die Möglichkeit das Handy direkt oben einzuclipsen. <strong>Welche Controller nutzt ihr zum Zocken auf dem Handy</strong>?</p>
<div style=' margin: 15px 0; padding: 10px; display:inline-block;'  class="asamain">
<div style=' float:left; padding:7px;'  class="asaimg">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00AZFEAYW/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;"><img src="http://i2.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/415Tr0ODzbL._SL75_.jpg" rel="prettyPhoto" title="Hama CreeDroid Mobile Bluetooth-Controller im Test" title="Hama Controller "CreeDroid" für Android/iOS" alt="Produktbild" border="0" data-recalc-dims="1" /><br/><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/themes/mobiFlipV2/images/amazon_DE_small.gif" alt="Hama Controller "CreeDroid" für Android/iOS" border="0" data-recalc-dims="1" /></a>
</div>
<div class="asatxt">
<div class="asatitle">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00AZFEAYW/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;">Hama Controller &#8220;CreeDroid&#8221; für Android/iOS</a>
</div>
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<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00AZFEAYW/asamf-21" class="asaprice1"   rel="nofollow" title="Alle Preise ansehen &rarr;" target="_blank">Neupreis: EUR 42,05</a><span class="nomobile-big"> oder gebraucht ab <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00AZFEAYW/?tag=asamf-21"   rel="nofollow" title="Alle Preise ansehen &rarr;" target="_blank">EUR 42,05</a></span>
</div>
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<a href="http://www.amazon.de/product-reviews/B00AZFEAYW?tag=asamf-21" target="_blank"  rel="nofollow" title="Kundenrezensionen jetzt anschauen &rarr;">1 Kundenbewertungen</a><span class="nomobile-big"> | <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=Hama&#038;tag=asamf-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742"  rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote von Hama anschauen &rarr;">Mehr von Hama aufrufen &rarr;</a></span>
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		<title>Proporta Beachbuoy &#8211; Wasserdichtes Smartphone-Case im Hands-on-Video</title>
		<link>http://www.mobiflip.de/proporta-beachbuoy-test/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[schutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Badesaison rückt näher und mit ihr die Gefahr, das teure Smartphone einem ungewollten Tauchgang zu unterziehen. Das passiert schneller als man denkt und nicht jedes Smartphone ist so dicht wie das Sony Xperia Z oder das Samsung Xcover 2. Zum Glück gibt es Handytaschen, die mit einer Schutzklasse von IP57 oder sogar IP58 werben...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Badesaison rückt näher und mit ihr die Gefahr, das teure Smartphone einem ungewollten Tauchgang zu unterziehen. Das passiert schneller als man denkt und nicht jedes Smartphone ist so dicht wie das Sony <a href="http://www.mobiflip.de/sony-xperia-z/" title="Sony Xperia Z 10" >Xperia Z</a> oder das Samsung <a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-xcover-2-erster-eindruck/" title="Samsung Galaxy Xcover 2" >Xcover 2</a>. Zum Glück gibt es Handytaschen, die mit einer Schutzklasse von IP57 oder sogar IP58 werben und so Nässe und Staub dauerhaft von der teuren Technik fernhalten sollen. Zu eben dieser Gruppe gehört das <a target="_blank" href="http://goo.gl/W8qkv"  rel="nofollow"><strong>Beachbuoy Case von Proporta</strong></a>, das eine Wasserdichte bis zu 5 Metern garantiert.</p>
<div class="videonone"><div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/HevA0rDGKrY" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HevA0rDGKrY" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div></div>
<p>Ich habe einen sonnigen Tag genutzt, um für euch an den Strand zu fahren und den Alltagstest mit dem Case zu machen. Wie der Test ausgegangen ist und ob mein Nokia Lumia 800 noch lebt, erfahrt ihr im Video oben. Zu kaufen gibt es die Tasche <a target="_blank" href="http://goo.gl/W8qkv" title="Proporta Beachbuoy kaufen"  rel="nofollow">hier</a>.</p>
<p><strong>Habt ihr Fragen oder Anregungen? Ich freue mich über Kommentare!</strong><br />
<img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137246" alt="beachbuoy 1" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/beachbuoy-1.jpg?resize=590%2C331" data-recalc-dims="1" /></p>
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		<title>Spiderpodium und EarphoneTidy: Zubehör von breffo im Test</title>
		<link>http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
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		<category><![CDATA[review]]></category>
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		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine schier unerschöpfliche Menge Zubehör für Smartphones und Tablets, ganz oft dabei sind Halterungen, Ständer, Befestigungen oder Docks aller möglichen Bauformen, Materialien. Manchmal mehr ein Hingucker als praktikabel, oft aber auch recht pfiffig und durchaus sinnvoll. Ich stelle euch heute in diesem Gastbeitrag eine dieser Halterungen vor. Doch bevor ihr jetzt mit Lesen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="videonone"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137191" alt="titel 1" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/titel-1.jpg?resize=590%2C363" data-recalc-dims="1" /></div>
<p>Es gibt eine schier unerschöpfliche Menge Zubehör für Smartphones und Tablets, ganz oft dabei sind Halterungen, Ständer, Befestigungen oder Docks aller möglichen Bauformen, Materialien. Manchmal mehr ein Hingucker als praktikabel, oft aber auch recht pfiffig und durchaus sinnvoll. Ich stelle euch heute in diesem <strong>Gastbeitrag</strong> eine dieser Halterungen vor. Doch bevor ihr jetzt mit Lesen aufhört und euch gelangweilt zurücklehnt, verspreche ich euch: weiterlesen lohnt sich. Denn die Halterung ist nicht nur unabhängig vom Smartphone- oder Tablettyp, sondern ebenso vielseitig einsetzbar.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137192" alt="breffo I 2" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/breffo-i-2.jpg?resize=590%2C390" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Konkret geht es um Produkte der britischen Marke breffo. Bevor ich auf die Spiderpodium-Reihe stieß, die ich heute unter anderem vorstelle, hatte ich den Namen nie gehört. Ein erster positiver Eindruck war jedoch &#8220;Designed &amp; made in UK&#8221;. Keine Chinaware also, was zwar nichts heißen muss, ich trotzdem aber nicht unerwähnt lassen möchte. Jetzt aber zum eigentlichen Produkt, von dem ihr auf den obigen Bildern schon einen recht guten Eindruck bekommen haben solltet.</p>
<p>Viel zu erklären gibt es nicht, denn das Spiderpodium ist im Grunde nicht mehr als ein gummiummanteltes Drahtgestell &#8211; ihr habt eine Platte in der Mitte und davon abgehend acht Arme mit je vier Gliedern. Dadurch dass alle unabhängig voneinander formbar und verdrehbar sind, könnt ihr recht viele Stellungen ausprobieren und so nicht nur ein Smartphone sicher und fest einspannen, sondern das Ganze dann auch in verschiedenen Positionen befestigen oder hinstellen.</p>
<p>Das klappt erstaunlich gut, wenn auch erst nach einiger Übung. Am Anfang kurz nach dem Auspacken hatte ich ein grünes Spiderpodium in klein und ein großes in grau vor mir liegen und keine Ahnung, was ich tun sollte. Also gut: schnell das Lumia geschnappt und versucht, es einzuspannen. Und versucht. Und versucht. Nach einer halben Stunde hatte ich dann den Dreh raus und nach weiteren zehn Minuten nicht nur ein eingespanntes Smartphone, sondern auch ein stabil vor mir stehendes Tablet. Seitdem sind einige Tage vergangen und der Spieldrang der ersten Stunden, bei dem man mit den Dingern die unmöglichsten Formen probierte, ist einer Positionierung der acht Arme gewichen, bei der ich alle meine kleineren Geräte gut rein bekomme und sie sowohl im Portrait- als auch Landscape-Modus angenehm bedienen kann. Nichts mehr mit viel Rumbiegen, wenn man das Ganze einmal in Position hat, sollte man es auch so lassen.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137193" alt="breffo II 3" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/breffo-ii-3.jpg?resize=590%2C390" data-recalc-dims="1" /></p>
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<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003O1V5CY/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;">Breffo Spiderpodium extrem flexible Halterung für Handys und Kameras &#8211; Weiss</a>
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<p>Das hat nämlich auch den großen Vorteil, dass man schon weniger kaputt machen kann. Denn auch wenn ich recht viel ausprobiert habe und keine Probleme mit brechenden Armen hatte, so sagen manche Kritiken im Internet auf einschlägigen Portalen etwas anderes. Ich jedenfalls bin, was die Stabilität angeht, zufrieden und war besonders überrascht, wie fest das Smartphone wirklich sitzt. Gleich am zweiten Tag bin ich einem der Produktbilder gefolgt, habe das Spiderpodium auf meinem Fahrradlenker angebracht und bin meinen normalen Schulweg gefahren. Erst einmal nur Straße, dann aber auch Schotterwege, bei dem doch ordentlich Vibration und Kräfte auf das Spiderpodium einwirkten . Trotzdem hielt alles einwandfrei, ein dicker Pluspunkt dafür!</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137194" alt="breffo III 4" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/breffo-iii-4.jpg?resize=590%2C390" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Neben dem Radlenker habe ich aber auch meinen Schreibtisch als perfekten Platz für das Spiderpodium gefunden, als Dock ist es recht angenehm und sieht schick aus. Doch auch ein Film lässt sich mal ganz bequem schauen, da man das Gerät nicht ständig in der Hand hält, sondern es abstellen kann. Bluetooth an und <a href="http://www.mobiflip.de/muse-m-280-bt-bluetooth-headset-testbericht/" >Kopfhörer</a> auf &#8211; perfekt. Obwohl sich dafür eigentlich weniger das Smartphone sondern eher ein Tablet eignet, womit ich beim großen Bruder des kleinen Spiderpodium bin: dem Spiderpodium Tablet. Gleiches Prinzip, gleicher Aufbau, gleiches rutschfestes Gummi nur alles etwas größer, stabiler und stärker. So stark, dass ich ohne Probleme ein iPad (Jeder der ein iPad hat, dass die Dinger leider nicht wirklich leicht sind) an meinem Schrank oder Stuhl befestigen konnte, um Filme zu schauen. Bei ersterem kam mir dann eine weitere Eigenschaft des Spiderpodium zugute, dessen recht rutschfeste Gummioberfläche, das nachfolgende Bild zeigt das recht schön.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137195" alt="breffo iv 5" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/breffo-iv-5.jpg?resize=590%2C390" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Doch ich habe das Ganze nicht nur als kleinen Fernseher eingesetzt, sondern viel sinnvoller: zum Kochen. Bisher lag das iPad dafür immer auf dem Smartcover mitten auf der Arbeitsplatte und war immer irgendwie im Weg. Im Spiderpodium befestigt lässt sich aber mit zwei der vier übrigen Arme fast jeder Küchenschrank zum Einhängen verwenden. Danach noch etwas zurechtgebogen und man hat auf Kopfhöhe und ohne im Weg zu sein ein Kochbuch oder was man eben braucht. Ich bin mir sicher, ihr habt noch mehr Ideen als ich, was sich alles anstellen lässt. Jetzt wisst ihr zumindest schon einmal, was das Ding für mich persönlich kann.</p>
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<p>Ihr seht außerdem: ich bin durchaus begeistert, obwohl mein erster Eindruck doch recht skeptisch war. Trotzdem ist nicht alles perfekt, was bei der oben bereits erwähnten Möglichkeit von brechenden Drähten anfängt und sich beim Gummi fortsetzt. So schön dieses auch für den nötigen &#8220;Grip&#8221; ist, so staubanfällig ist es auch. Was man bei den farbigen Modellen weniger sieht, kommt bei der schwarzen Version enorm zum Vorschein. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich deshalb eher zu einem der bunten Spiderpodiums greifen. Apropos Farben, da gibt es ein paar: schwarz, grau, grün, lila, blau, pink und weiß. Auf den Bildern seht ihr in klein schwarz und grün, das größere Spiderpodium ist die Farbe Grau.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137196" alt="breffo V 6" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/breffo-v-6.jpg?resize=590%2C390" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Wobei das nicht ganz richtig ist, denn blau bekommt ihr in Form des breffo EarphoneTidy auch zu sehen. Noch kleiner als das Spiderpodium aber aus demselben Material und ohne Draht, dafür mit zwei Schlitzen. Was könnt ihr damit machen? Ganz einfach: eure Kopfhörer aufwickeln, Kabelsalat in der Jackentasche sollte passé sein. Auch dieses kleine Spielzeug habe ich etwas benutzt und war fast noch mehr begeistert, als vom Spiderpodium &#8211; einfach weil es so klein und praktisch ist, weshalb man es eigentlich überall dabei haben kann.</p>
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<h2>Video</h2>
<p>Ich habe euch auch mal ein Video aufgenommen, damit ihr einen besseren Eindruck von diesem Zubehör bekommt. Bitte seid etwas nachsichtig, es ist das erste Mal, dass ich solch ein Video aufnehme und Übung macht ja bekanntlich den Meister. <img src='http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" /> </p>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/QJIncodVJIs" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QJIncodVJIs" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Tolles Zubehör, das da aus Großbritannien kommt, ich würde gerade den EarphoneTidy nicht mehr hergeben wollen. Die Preise für all das gehen gerade noch in Ordnung. Auch wenn die Materialien eigentlich günstiger sind, bezahlt man hier wohl mit Sicherheit für die Idee mit. Das muss euch aber gar nicht stören, denn wir haben noch etwas für euch zum Schluss.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137197" alt="breffo VI 7" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/breffo-vi-7.jpg?resize=590%2C390" data-recalc-dims="1" /></p>
<h2>Gewinnspiel</h2>
<p>Ihr habt nämlich die Möglichkeit, einen Teil der vorgestellten Artikel zu gewinnen. Damit ihr auch in den Genuss unverhedderter Kopfhörer kommt und eurem kindlichen Spieltrieb frönen könnt, verlosen wir den vorgestellten EarphoneTidy und dazu ein Spiderpodium fürs Smartphone. An zwei verschiedene Leute, eure Chancen sind also doppelt so hoch. Ihr müsst dazu nicht mehr machen, also <strong>einen Kommentar zu hinterlassen, in dem ihr mir sagt: wofür würdet ihr das Spiderpodium einsetzen und mit welchem Smartphone?</strong> Ich bin auf eure Ideen gespannt!</p>
<p>Dafür habt ihr etwas weniger als eine Woche Zeit, am 10. Mai um 20 Uhr ist Teilnahmeschluss und die beiden Gewinner werden wie immer über random.org ausgelost. Denkt bitte deshalb an eine gültige Email-Adresse, sonst können wir euch nicht kontaktieren. Achja, die in den Bildern gezeigten Geräte gibt&#8217;s leider nicht dazu, ihr habt dafür sicher Verständnis. <strong>Viel Glück</strong> von meiner Seite und genießt das tolle Wetter!</p>
<div class="update">
<div class="zahl">Update</div>
<p>Und da haben wir die Gewinner. Zum einen &#8220;<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/#comment-885012126" >CJ</a>&#8221; und zum anderen <a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/#comment-883183734" >Jules</a>. Herzlichen Glückwunsch!</p>
</div>

<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/galerie-x-1/"  title='galerie X 1'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/galerie-x-1.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="galerie X 1" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/galerie-v-13/"  title='galerie V 13'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/galerie-v-13.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="galerie V 13" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/galerie-vi-14/"  title='galerie VI 14'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/galerie-vi-14.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="galerie VI 14" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/galerie-vii-15/"  title='galerie VII 15'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/galerie-vii-15.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="galerie VII 15" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/galerie-viii-16/"  title='galerie VIII 16'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/galerie-viii-16.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="galerie VIII 16" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/galerie-i-8/"  title='galerie I 8'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/galerie-i-8.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="galerie I 8" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/galerie-ii-9/"  title='galerie II 9'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/galerie-ii-9.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="galerie II 9" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/galerie-iii-10/"  title='galerie III 10'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/galerie-iii-10.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="galerie III 10" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/galerie-iv-11/"  title='galerie IV 11'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/galerie-iv-11.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="galerie IV 11" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/spiderpodium-earphonetidy-zubehoer-breffo-test/galerie-ix-12/"  title='galerie IX 12'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/galerie-ix-12.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="galerie IX 12" /></a>

<div class="info_box">Über den Autor: Dieser Beitrag stammt von <strong>Tobias</strong>, der bereits seit knapp zwei Jahren auf <em>mint.network</em> Artikel zu Fotografie, Smartphones und Entwicklungen im Technikbereich schreibt. Mit seinen jungen 17 Jahren ist er zwar erst seit wenigen Jahren in der Technikwelt unterwegs, hat aber durch großes Interesse vor allem im Bereich der Fotografie ein Technisches Studium im Blick.</p>
<p>Als Freizeitbeschäftigung widmet er sich dem Schreiben und dem Erklären von teils komplizierten Sachverhalten. Bei Fragen zum Artikel oder zur Person kann man ihn auf <a href="http://twitter.com/achisto"  target="_blank">Twitter</a> oder <a href="http://facebook.com/TobiasHage1206"  target="_blank">Facebook</a> erreichen.</div>
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		<title>HTC One: Nillkin Case ausprobiert</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 07:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meidl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[case]]></category>
		<category><![CDATA[HTC One]]></category>
		<category><![CDATA[Nilkin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Case und eine Ledertasche waren heute in der Post um mein HTC One etwas besser zu schützen. Einmal traf endlich das Nillkin Case ein und eine Ledertasche in welcher das One ohne extra Case transportiert werden könnte. Leider war die Lederhülle überhaupt nicht wie angegeben passgenau und geht entweder zurück oder schützt jetzt eventuell...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Case und eine Ledertasche waren heute in der Post um mein HTC One etwas besser zu schützen. Einmal traf endlich das Nillkin Case ein und eine Ledertasche in welcher das One ohne extra Case transportiert werden könnte. Leider war die Lederhülle überhaupt nicht wie angegeben passgenau und geht entweder zurück oder schützt jetzt eventuell das Galaxy S4 (zweites Bild).</p>
<div class="videonone"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137159" alt="Nilkin Case HTC One Header" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nilkin-case-htc-one-header.jpg?resize=590%2C232" data-recalc-dims="1" /></div>

<a href="http://www.mobiflip.de/htc-one-nillkin-case-ausprobiert/lederhuelle-20130502_163639/"  title='Lederhülle 20130502_163639'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lederhuelle-20130502_163639.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Lederhülle 20130502_163639" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/htc-one-nillkin-case-ausprobiert/lederhuelle-sgs4-img_2376/"  title='Lederhülle SGS4 IMG_2376'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/lederhuelle-sgs4-img_2376.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Lederhülle SGS4 IMG_2376" /></a>

<p>Deshalb geht es direkt nahtlos weiter zum <strong>Nillkin Case</strong> in weiß. Dieses hübsche Hardcover mit leicht geriffelter Rückseite passt wirklich super zum HTC One. Sämtliche Tasten an der Ober- und Unterseite, der seitliche Bereich der Lautstärke-Wippe und auch die Kamera und das Mikrofon sind ausgeschnitten. Auf der Vorderseite steht die Schale nur minimalst über das Display raus und dürfte als Schutz des Displays nicht zu werten sein. Zu diesem Zweck ist im Lieferumfang eine transparente Display-Schutzfolie dabei und ein kleines Mikrofasertuch ist ebenfalls im Lieferumfang. Im Vergleich zum erst kürzlich getesteten <a href="http://www.mobiflip.de/htc-one-imak-ultra-slim-hard-case-cover-getestet/" title="HTC One: Imak Ultra Slim Hard Case Cover getestet" >IMAK-Case</a> ist es etwas dicker, aber nicht ganz so dick wie die <a href="http://www.mobiflip.de/htc-one-cruzerlite-cases-test/" title="HTC One Cruzerlite Cases im Test + Gewinnspiel" >TPU-Hüllen</a> von Cruzerlite, dafür aber aus Hartplastik.</p>
<p><a href="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nilkin-case-img_2374.jpg"  rel="prettyPhoto" title="HTC One: Nillkin Case ausprobiert"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137178" alt="Nilkin Case IMG_2374" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nilkin-case-img_2374.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></a></p>

<a href="http://www.mobiflip.de/htc-one-nillkin-case-ausprobiert/nilkin-case-img_2371/"  title='Nilkin Case'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nilkin-case-img_2371.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Nilkin Case" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/htc-one-nillkin-case-ausprobiert/nilkin-case-img_2372/"  title='Nilkin Case IMG_2372'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nilkin-case-img_2372.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Nilkin Case IMG_2372" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/htc-one-nillkin-case-ausprobiert/nilkin-case-img_2375/"  title='Nilkin Case IMG_2375'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/nilkin-case-img_2375.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Nilkin Case IMG_2375" /></a>

<p>Müsste ich zwischen dem IMAK und dem Nillkin-Case wählen, so würde meine Wahl definitiv auf die Nillkin-Schale fallen. Sie wirkt einfach deutlich hochwertiger. Die Schalen gibt es mittlerweile für das HTC One auf Amazon. Allerdings kosten sie dort ca. das doppelte mit knapp <strong>15,- EUR</strong>. Bei <a target="_blank" href="http://goo.gl/ZJUWk" title="eBay" ><strong>eBay</strong></a> musste ich zwar eine Woche warten bis der Luftpolsterumschlag bei mir eingetroffen war, allerdings hat die Schale inklusive Versand und Schutzfolie auch nur <strong>6,88 EUR</strong> gekostet.</p>
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<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B006WIPNO2/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;"><img src="http://i0.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/51r-h0OG12L._SL75_.jpg" rel="prettyPhoto" title="HTC One: Nillkin Case ausprobiert" title="Nike+ SportWatch GPS Uhr powered by TomTom, schwarz mit gelber/volt Innenseite, Modell 2012" alt="Produktbild" border="0" data-recalc-dims="1" /><br/><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/themes/mobiFlipV2/images/amazon_DE_small.gif" alt="Nike+ SportWatch GPS Uhr powered by TomTom, schwarz mit gelber/volt Innenseite, Modell 2012" border="0" data-recalc-dims="1" /></a>
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<a href="http://www.amazon.de/product-reviews/B006WIPNO2?tag=asamf-21" target="_blank"  rel="nofollow" title="Kundenrezensionen jetzt anschauen &rarr;">66 Kundenbewertungen</a><span class="nomobile-big"> | <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=TomTom&#038;tag=asamf-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742"  rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote von TomTom anschauen &rarr;">Mehr von TomTom aufrufen &rarr;</a></span>
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		<title>Samsung Galaxy Note 8.0: Mein erster Eindruck</title>
		<link>http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-kurz-test/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
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		<category><![CDATA[erster eindruck]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy Note 8.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe einst gelächelt, als man bei vielen Herstellern anfing, Smartphones größer und Tablets kleiner zu machen. Mir erschloss sich der Sinn nicht, von einem Smartphone was ich kaum bedienen kann und einem Tablet, an dem ich aufgrund der Größe nicht viel sehe. Mittlerweile ist mir das Lachen vergangen, denn mit der Größe vom LG...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einst gelächelt, als man bei vielen Herstellern anfing, Smartphones größer und Tablets kleiner zu machen. Mir erschloss sich der Sinn nicht, von einem Smartphone was ich kaum bedienen kann und einem Tablet, an dem ich aufgrund der Größe nicht viel sehe. Mittlerweile ist mir das Lachen vergangen, denn mit der Größe vom LG Nexus 4, Samsung Galaxy S4 und Lumia 920 komme ich mittlerweile sehr gut klar. Ein Tablet unter 10 Zoll war mir bisher aber irgendwie immer suspekt.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137047" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (3)" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-3.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Die Kollegen von Samsung haben es sich wohl zur Aufgabe gemacht, mich vom Nutzen dieser kleinen Tablets zu überzeugen. So habe ich also gestern das Apple iPad 2 in die Ecke gelegt und mich einen Abend lang auf der Couch mit dem neuen <strong>Samsung Galaxy Note 8.0</strong> vergnügt und möchte meine ersten Eindrücke mit euch teilen. Beginnen wir beim Format. Acht Zoll sind in meinen Augen ein toller Kompromiss, zwischen Mobilität und richtig großem Display. Das Note 8.0 liegt mir sehr gut in der Hand und auch das Gewicht ist optimal. Der 1,6 GHz starke Quadcore-Prozessor leistet eine gute Arbeit und so ist das Tablet richtig schnell und flüssig zu bedienen.</p>
<div style=' margin: 15px 0; padding: 10px; display:inline-block;'  class="asamain">
<div style=' float:left; padding:7px;'  class="asaimg">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00BLLXAYU/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;"><img src="http://i1.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/41a9AyYmyrL._SL75_.jpg" rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy Note 8.0: Mein erster Eindruck " title="Samsung Galaxy Note 8.0 N5110 Tablet WiFi only (20,32 cm (8 Zoll) Display, 16 GB interner Speicher, Android 4.1 Betriebssystem, 2 GB RAM, WLAN n-Standard, S-Pen) weiß" alt="Produktbild" border="0" data-recalc-dims="1" /><br/><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/themes/mobiFlipV2/images/amazon_DE_small.gif" alt="Samsung Galaxy Note 8.0 N5110 Tablet WiFi only (20,32 cm (8 Zoll) Display, 16 GB interner Speicher, Android 4.1 Betriebssystem, 2 GB RAM, WLAN n-Standard, S-Pen) weiß" border="0" data-recalc-dims="1" /></a>
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<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00BLLXAYU/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;">Samsung Galaxy Note 8.0 N5110 Tablet WiFi only (20,32 cm (8 Zoll) Display, 16 GB interner Speicher, Android 4.1 Betriebssystem, 2 GB RAM, WLAN n-Standard, S-Pen) weiß</a>
</div>
<div class="asaprice">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00BLLXAYU/asamf-21" class="asaprice1"   rel="nofollow" title="Alle Preise ansehen &rarr;" target="_blank">Neupreis: EUR 369,00</a><span class="nomobile-big"> oder gebraucht ab <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00BLLXAYU/?tag=asamf-21"   rel="nofollow" title="Alle Preise ansehen &rarr;" target="_blank">EUR 347,04</a></span>
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<a href="http://www.amazon.de/product-reviews/B00BLLXAYU?tag=asamf-21" target="_blank"  rel="nofollow" title="Kundenrezensionen jetzt anschauen &rarr;">22 Kundenbewertungen</a><span class="nomobile-big"> | <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=Samsung Mobile&#038;tag=asamf-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742"  rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote von Samsung Mobile anschauen &rarr;">Mehr von Samsung Mobile aufrufen &rarr;</a></span>
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<p>Das WXGA Super Clear Type LCD Display macht einen guten ersten Eindruck bei mir. Die Farben sind mir etwas zu übersättigt, aber das Display ist schön hell, ausreichend scharf, weiß ist weiß und schwarz ist schwarz. So sollte es sein. Wie lange genau der 4600 mAh Akku hält kann ich noch nicht genau sagen, denn ich habe erst einen Ladezyklus durch. 1080p-Videos laufen auf dem Note 8.0 sehr gut und die verbaute 5-Megapixel-Back-Kamera macht ebenfalls gute Bilder, soweit ich das auf den ersten Blick beurteilen kann. Genaueres folgt dazu dann im großen Test.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-137049" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (7)" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-7.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Ich werde dieses gute Stück die nächsten Tage in Sachen Konnektivität, Surfen, Zocken, Akkulaufzeit, S-Pen Funktionalität und weiteren Themen auf den Zahn fühlen. Dabei soll natürlich auch eine Kaufempfehlung herausspringen, wie diese genau aussehen wird kann ich bisher noch nicht sagen. Damit aber auch ihr euch einen ersten Eindruck vom Note 8.0 verschaffen könnt, habe ich es in einem Video kurz gezeigt, und das sogar ohne das Wort &#8220;Nokia&#8221; zu benutzen. <img src='http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" />  Viel Spaß damit!</p>
<h2>Samsung Galaxy Note 8.0: Mein erster Eindruck</h2>
<div class="vidembed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/GNKK0k4JwU0" height="366" width="650" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe>
<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GNKK0k4JwU0" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>

<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-kurz-test/samsung-galaxy-note-8-0-test-12/"  title='Samsung Galaxy Note 8-0 Test (12)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-12.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (12)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-kurz-test/samsung-galaxy-note-8-0-test-2/"  title='Samsung Galaxy Note 8-0 Test (2)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-2.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (2)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-kurz-test/samsung-galaxy-note-8-0-test-4/"  title='Samsung Galaxy Note 8-0 Test (4)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-4.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (4)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-kurz-test/samsung-galaxy-note-8-0-test-5/"  title='Samsung Galaxy Note 8-0 Test (5)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-5.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (5)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-kurz-test/samsung-galaxy-note-8-0-test-6/"  title='Samsung Galaxy Note 8-0 Test (6)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-6.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (6)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-kurz-test/samsung-galaxy-note-8-0-test-8/"  title='Samsung Galaxy Note 8-0 Test (8)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-8.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (8)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-kurz-test/samsung-galaxy-note-8-0-test-9/"  title='Samsung Galaxy Note 8-0 Test (9)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-9.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (9)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-kurz-test/samsung-galaxy-note-8-0-test-10/"  title='Samsung Galaxy Note 8-0 Test (10)'><img src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-10.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (10)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/samsung-galaxy-note-8-0-kurz-test/samsung-galaxy-note-8-0-test-11/"  title='Samsung Galaxy Note 8-0 Test (11)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/samsung-galaxy-note-8-0-test-11.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung Galaxy Note 8-0 Test (11)" /></a>

<div style=' margin: 15px 0; padding: 10px; display:inline-block;'  class="asamain">
<div style=' float:left; padding:7px;'  class="asaimg">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B004SHHKWM/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;"><img src="http://i2.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/41vyUuF9iwL._SL75_.jpg" rel="prettyPhoto" title="Samsung Galaxy Note 8.0: Mein erster Eindruck " title="Acer Iconia A100 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2, 1GHz, 1GB RAM, 8GB Flashspeicher, Android 3.2) blau" alt="Produktbild" border="0" data-recalc-dims="1" /><br/><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/themes/mobiFlipV2/images/amazon_DE_small.gif" alt="Acer Iconia A100 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2, 1GHz, 1GB RAM, 8GB Flashspeicher, Android 3.2) blau" border="0" data-recalc-dims="1" /></a>
</div>
<div class="asatxt">
<div class="asatitle">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B004SHHKWM/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;">Acer Iconia A100 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2, 1GHz, 1GB RAM, 8GB Flashspeicher, Android 3.2) blau</a>
</div>
<div class="asaprice">
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B004SHHKWM/asamf-21" class="asaprice1"   rel="nofollow" title="Alle Preise ansehen &rarr;" target="_blank">Neupreis: </a><span class="nomobile-big"> oder gebraucht ab <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B004SHHKWM/?tag=asamf-21"   rel="nofollow" title="Alle Preise ansehen &rarr;" target="_blank">EUR 115,00</a></span>
</div>
<div class="asarating">
<a href="http://www.amazon.de/product-reviews/B004SHHKWM?tag=asamf-21" target="_blank"  rel="nofollow" title="Kundenrezensionen jetzt anschauen &rarr;">58 Kundenbewertungen</a><span class="nomobile-big"> | <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=Acer&#038;tag=asamf-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742"  rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote von Acer anschauen &rarr;">Mehr von Acer aufrufen &rarr;</a></span>
</div>
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</div>
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		<title>Kobo Mini E-Book-Reader im Test</title>
		<link>http://www.mobiflip.de/kobo-mini-e-book-reader-test/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 17:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benno</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kobo ist in meinen Augen der beste eReader auf dem Markt, sofern man einen sucht, der nicht fest an ein einziges Ökosystem gebunden ist. Ich selbst habe zwei hier im Haus und bin sehr glücklich damit. Nichts desto trotz habe ich mir für euch auch die aktuelleren Modelle der Kobos kommen lassen, zum einen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kobo ist in meinen Augen der beste eReader auf dem Markt, sofern man einen sucht, der nicht fest an ein einziges Ökosystem gebunden ist. Ich selbst habe zwei hier im Haus und bin sehr glücklich damit. Nichts desto trotz habe ich mir für euch auch die aktuelleren Modelle der Kobos kommen lassen, zum einen den Kobo Glo und zum anderen den Kobo Mini. Letzteren habe ich die vorangegangen Tage und Wochen intensiv benutzt und möchte ihn euch heute hier im Test näher bringen.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-136939" alt="kobo mini ereader (5)" src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-mini-ereader-5.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Bevor wie wie immer mit meinem persönlichen Eindruck loslegen, hier die technischen Daten rund um das Gerät:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">5 Zoll eInk Display (Vizpley V110)</span></li>
<li>800 MHz Prozessor</li>
<li>33,1 x 101,6 x 10,3 mm</li>
<li>134 Gramm Gewicht</li>
<li>blendfreier Touchscreen</li>
<li>Auflösung 800 mal 600 Pixel</li>
<li>austauschbarer Rückendeckel für mehr Farben</li>
<li>WLan b/g/n</li>
<li>MicroUSB</li>
<li>EPUB, PDF, JPEG, GIF, PNG, TIFF, TXT, HTML, RFT, CBZ, CBR</li>
<li>Wörterbuch</li>
<li>Akkulaufzeit bei ca 14 Tagen</li>
<li>2 GB Speicher (nicht erweiterbar)</li>
</ul>
<p>Ihr seht also, mit dem Kobo Mini <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/dp/B009A9SU0E?tag=mflp-21"  rel="nofollow">bekommt ihr für rund </a><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/dp/B009A9SU0E?tag=mflp-21"  rel="nofollow">65 Euro</a> einen eReader ins Haus, welcher in etwa die Größe eines Samsung-Smartphones hat. <img src='http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' rel="prettyPhoto" title="Kobo Mini E-Book-Reader im Test" alt=';)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" />  Im Grunde genommen ist der Kobo Mini ein eingeschrumpfter <a href="http://www.mobiflip.de/kobo-touch-e-book-reader-im-test/" title="Kobo Touch im Test"  target="_blank">Kobo Touch</a>. Leider kommt der Mini ohne Hintergrundbeleuchtung. Diese habe ich beim Kobo Glo, welchen ich euch die Tage noch vorstellen werde, echt lieben gelernt. Dennoch ist das Format ein schlagendes Argument für den Kobo Mini, denn mit den gerade 5 Zoll nimmt er nicht viel Platz weg, liegt leicht und griffig in der Hand und man liest auf ihm so gut wie auf einem großen Kobo.</p>
<p>Einzig und allein mit meinen PDFs kam ich nicht ganz zu rande, die Darstellung wird arg verzerrt, zoomt man innerhalb des Dokuments. So ist dieser kleine Kerl meiner Meinung nach eher was für Zug-Leser, welche keine großen Schinken oder eReader in größeren Formaten in der Tasche haben wollen. Insgesamt ist mir persönlich aber ein größeres Gerät lieber und die Beleuchtung vermisst man schmerzlich, wenn man versucht im Abendlicht auf dem Balkon zu lesen.</p>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-136940" alt="kobo mini ereader (7)" src="http://i2.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-mini-ereader-7.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></p>
<p>Eine weitere Schwäche offenbart der Mini bei der Bedienung und Nutzung von Kommentarfunktionen. Die Tastatur reagiert leider recht träge und vernünftiges Tippen ist kaum machbar. Zwar ist das mit dem Update, welches ich kurz nach dem Einrichten erhielt, besser geworden, aber der Mini ist leider kein Arbeitstier sondern meiner Meinung nach ein reines Lesegerät. Wer genau das möchte, nämlich &#8220;Immer-Dabei-Lesen&#8221; der ist mit dem Kobo Mini, bis auf die Beleuchtung, gut ausgestattet.</p>
<p>Absolutes Highlight ist dabei die Laufzeit, die vom Hersteller mit ca. 14 Tagen angegeben wird, ich habe ihn aber jetzt ca. vier Wochen und musste ihn erst einmal laden. Eine Kaufempfehlung von meiner Seite kann ich leider nicht aussprechen. Das Format ist absolut cool und hat mit Sicherheit seine Käufer, aber alles andere muss genauso funktionieren. Daher würde ich persönlich lieber zum Kobo Touch beziehungsweise zum Kobo Glo greifen. Damit ihr euch aber selbst noch ein Bild vom Gerät machen könnt, habe ich euch natürlich einen kurzen Rundgang gefilmt. Viel Spaß dabei!</p>
<h2>Kobo Mini E-Book-Reader Rundgang</h2>
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<span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FY8EnQqmm5w" title="Video direkt aufrufen"  target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Direktlink</a></span></div>
<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-medium wp-image-136941" alt="kobo mini ereader (1)" src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-mini-ereader-1.jpg?resize=590%2C393" data-recalc-dims="1" /></p>

<a href="http://www.mobiflip.de/kobo-mini-e-book-reader-test/kobo-mini-ereader-2/"  title='kobo mini ereader (2)'><img src="http://i0.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-mini-ereader-2.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="kobo mini ereader (2)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/kobo-mini-e-book-reader-test/kobo-mini-ereader-6/"  title='kobo mini ereader (6)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-mini-ereader-6.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="kobo mini ereader (6)" /></a>
<a href="http://www.mobiflip.de/kobo-mini-e-book-reader-test/kobo-mini-ereader-4/"  title='kobo mini ereader (4)'><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/uploads/2013/05/kobo-mini-ereader-4.jpg?resize=250%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="kobo mini ereader (4)" /></a>

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<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B003L0OX9U/asamf-21"   rel="nofollow" target="_blank" title="Alle Angebote ansehen &rarr;"><img src="http://i2.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/412CtM0mSKL._SL75_.jpg" rel="prettyPhoto" title="Kobo Mini E-Book-Reader im Test" title="LG GT540 Optimus Smartphone (ANDROID, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Touchscreen, 3 Megapixel Kamera) schwarz" alt="Produktbild" border="0" data-recalc-dims="1" /><br/><img src="http://i1.wp.com/www.mobiflip.de/wp-content/themes/mobiFlipV2/images/amazon_DE_small.gif" alt="LG GT540 Optimus Smartphone (ANDROID, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Touchscreen, 3 Megapixel Kamera) schwarz" border="0" data-recalc-dims="1" /></a>
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