Auf die Garantie eines Smartphones sollte man schon achten, denn es passiert ja nicht selten, dass man sie auch wirklich in Anspruch nimmt. Um Garantie geht es auch in einem Foren-Beitrag in der Samsung-Community, doch was da jemand verlauten lassen hat, ist mehr als unverständlich. So verliert man die Provider-Garantie von Vodafone UK, wenn man eine “nicht von Vodafone geprüfte” Software auf das Smartphone spielt. Das ist aktuell sogar bei der offiziellen Version des Herstellers der Fall.
Bei inoffiziellen Versionen würde man das ja noch einigermaßen verstehen, aber weshalb darf man noch nicht einmal eine offizielle Hersteller-Software auf dem Galaxy S installieren? Statt der Vodafone-Garantie muss man dann die Garantie des Herstellers in Anspruch nehmen. Bei einem Defekt ermöglicht es die Vodafone-Garantie zum Beispiel, das Gerät zu reparieren. Aber nur, wenn eine von Vodafone geprüfte Firmware installiert ist. Wie bereits gesagt, ist diese Sache im offiziellen Vodafone-Forum aufgetreten, in einem Thread, in dem es eigentlich um etwas anderes ging.
Die Frage ist jetzt natürlich, wie die Galaxy S- Besitzer darauf reagieren und wie eure Meinung dazu ist. Hinterlasst doch ein Kommentar!












Ist schon heftig, da freut man sich als Nutzer, dass man das Update schnell über die Hersteller-Software bekommt und dann geht da die Garantie flöten.
Vodafon hat nichtmehr alle Latten am Zaun.
Die machen sich zurzeit viele Feinde. Erst das Branding zeugs, was sie zwar wieder beseitigt haben und jetzt das.
Vodafon mag ich schon seit ein paar Jahren nichtmehr.
Als Vodafon D2 übernommen hat, waren sie noch Kundenfreundlich.
Ist doch eigentlich nichts neues oder? Das Problem existiert bei Nokia schon seit Jahren. Falscher ProductCode und man wartet auf ne neue Firmware … Ändert man den PC, ist die Herstellergarantie an sich weg.
Wer ein Handy mit Software-Branding (jeglicher Art) kauft, stimmt damit dem Provider zu, Updates nur von ihm zu beziehen. Ohne manuelle Eingriffe kann man ja auch kein anderes Update installieren.
Die Frage, die es (meiner Meinung nach) zu klären gilt: Wird der Kunde VOR dem Kauf SCHRIFTLICH über das Branding / geänderte Updatebestimmungen informiert? Wenn nicht, hat der Kunde ein Rückgaberecht.
man hätte aber dazu schreiben sollen das es um Vodafone UK geht…
ach jetzt ohne witz?
beim debranden verliere ich die garantie?
und wenn ich auf ne glühende herdplatte fasse verbrenne ich mir die hand?
PS: selbstverständlich bekommt man über die offizielle herstellersoftware immer nur die letzte für das gerät (imei oder sonstwelche codes) spezfische firmware, somit kann die garantie nicht verloren gehn.
wenn man andere (nicht autorisierte) software benutzt um offizielle, jedoch ungebrandete firmware zu flashen (rsd lite, odin usw…) isses ja wohl klar dass die garantie weg is (aka debranden).
im text klingt das so, als ob so mir nichts dir nichts plötzlich über das offizielle update tool des herstellers eine freie firmware aufs gerät geflasht wird.
Das ist hier der Fall.
Darum geht es hier nicht. Die Kunden erhalten automatisch über die offizielle Samsung Software \”Kies\” ein Update, welches Sie auf ihrem Gerät installieren können, ohne zu wissen, dass dies einen Garantieverlust zur Folge hätte. Also eine schlechte Abstimmung zwischen Samsung und Vodafone.
in dem fall isses ein sonderfall, ein fehler auf samsungs seite und vodafone muss einlenken wenn sich das tatsächlich so darstellt.
ist übrigens schon geschehen, post #73:
"Customers who are prompted to download the official JM1 software through the Samsung Kies PC sync software will not invalidate their warranty. "
außerdem liegt der fehler auf vodafones seite, laut dem post sind die geräte alle ungebrandete geräte aus der ersten charge, deswegen kam das upadate für diese auch über kies.
die "richtigen" vodafone geräte bekommen auch nur vodafone firmware über kies.
Sollen sie doch mit ihren Garantie-Spinnereien machen was sie wollen. Wenn mein Handy einen Hardware-defekt hat ist, ist es ein Gewährleistungsfall, ganz egal, was ich da für eine Software aufgespielt habe.
Das kann ich schon verstehen, wann man so in den Foren liest, was da alles so rumgemoddet wird an den Teilen. Die wenigsten Phones fallen wegen eines Hardwaredefekts aus, fast immer liegt es an der Software. Die Hersteller sollten endlich der Situation Rechnung tragen, in dem bei offenen Betriebssystemen wie Android ein fester Bootlader integriert wird, der in JEDEM Fall ein Flashen des Gerätes auch im Fehlerfall ermöglicht. So würden viele Returen wegfallen und der Kunde wäre auch glücklich.
In Deutschland werden die Hersteller sich schwer tun es wirklich vor Gericht durchzusetzen, das eine Firmware die Hardware beschädigt hat und nochdazu eine Offizielle version von Samsung hier schädigen soll!
Das ganze ist einfach nur System von den proviedern wie Handy Herstellern.
Wenn das so ist müssten die auf dem PC auch drauf schreiben sie dürfen nur Software von uns nehmen z.b. DELL, Fujitsu ….
Bei Apple iPhone soll es sogar Garantieverlust geben wenn man sich den Root zugang beschaft. Nur leider gibt es hier in Deutschland da unstimigkeiten und dies ist nicht Durchsetzbar vom Hersteller.
Es wird viel in den AGB etc geschrieben zum abschrecken!