Eigentlich wollte ich nichst dazu tippen, weil es mir schon wieder etwas auf den Senkel geht, wie die bereits bekannte Sicherheits-Firma Lookout Ihre Schreckensmeldungen in die Presse pflanzt. Bei manchen Medien reicht eben eine Pressemitteilung und die Aussicht auf nen paar mehr Klicks und es wird jeder Mist verwurstet.
Ich hatte damals bereits in einem umfangreichen Beitrag meine Meinung zu Lookout geäußert. Wer den älteren Beitrag durchliest, wird wissen warum ich etwas von denen und ihrer künstlich geschürten Angst genervt bin.
Nun zur eigentlichen “News”. Lookout hat mal wieder nen Blogbeitrag veröffentlicht, in dem die Firma auf den Android-Trojaner “Geinimi” hinweist. Das böse Ding liest ganz viele empfindliche Nutzerdaten aus und sendet diese unbemerkt an irgendwelche chinesischen Server. Oh nein! Die Warnung davor ist genau so viel wert, wie die Warung vorm hundertausendsten Trojaner für Windows, der sich auf irgendwelchen XXX-Downloadportalen versteckt.
Sicher, es gibt Viren, Trojaner und Spyware auch für mobile Systeme. Um den benannten Geinimi allerdings auf eurer Smartphone zu bekommen, müsst Ihr in erster Linie erstmal Chinesisch beherrschen, denn dieser wird nur über chinesische Dritt-Anbieter-Software verteilt. Das heißt, Ihr müsst euch eine extra Market-App besorgen, um in dieser dann infizierte Kopien von bekannten Apps laden zu können.
Wie Lookout selbst sagt:
the original versions available in the official Google Android Market have not been affected.
Also, altes leidiges Thema. Wer der Meinung ist, dass er auf irgendwelchen Downloadportalen in Fernost sich gecrackte Apps laden muss, der sollte sich nicht wundern, wenn er sich nen Trojaner einfängt. Denke das muss ich nicht weiter erläutern. Daher einigen wir uns darauf, dass ich das nächste mal über so eine Nachricht blogge, wenn wirklich eine Gefahr besteht und bis dahin benutzen wir einfach alle brav unser Gehirn. Deal?
















Amen! So ein Getue geht auch mir tierisch auf die Nerven. Hier trennt sich halt die Spreu vom Weizen. Danke!
Hab noch was vergessen: Lösung? Klar, die lookout-Software für Smartphones. Was auch sonst? o.0
Deal!
Ich glaube ist wird als erstes diese App Planet Spacken erwischen vlt aber auch das App Center oder Slide Me O.o
lol, die App wurde von Google geschickt um Drittanbieter zu gängeln
100% sign.
& wer nich auf die berechtigungen guckt oder diese nicht versteht sollte sich doch lieber ein anderes mobiles os zulegen..
wie wahr gesprochen, ähh geschrieben
Das beweist nur eins: Linux ist echt unsicher! Mit Windows (Phone) 7 wäre DAS sicher nicht passiert!
ôÒ
sicherlich…
Ich steh' total auf Ironie und Sarkasmus!
Nicht schlecht
Geil! Er hat recht.
Hoffe das war Ironie!?!?! Denn du solltest Wissen, dass auf jedem Server dieser Welt ein Unix oder LinuxKernel seine Arbeit tut.
Linux ist das sicherste Betriebssystem! Basta!
Genau wegen solchen Beiträgen liebe ich diese Seite hier
Wie gut, dass brain.exe (http://brain.yubb.de/) auch ohne Portierung auf Android funktioniert. Dann kann man sich auch das lookout sparen…
Bitte das nächste mal mehr Ironie in der Überschrift alla :"Achtung ,Virus für Android brickt eure Phones und lässt Heuschrecken aus dem Lautsprecher fliegen. Und Hundertköpfige Schlangen aus den tiefen der Hölle emporsteigen um eure Erstgeborenen zu holen und Schwefel regnen und vier Reiter Namens Tmobile, Vodafone, o2 und Eplus werden eure Androiden mit Brandings des gebenedeiten Antisourcers…."
Ihr kennt den Rest
Ein offenes System ist für alle offen, oder nicht
Wo kam der Spruch nochmal her?
Naja, die Hersteller von Antivirensoftware müssen ja mal auf den mobilen Markt expandieren. Stelle mir grade das Antivir-Popup auf dem Handy vor, das immer im unpassendsten Moment erscheint.
Auf die iOS-geräte kann man auch Viren bringen, zumindest auf die gejailbreakten ohne Probleme. Und? Computer haben Sicherheitslücken. Aber das gilt für alle, und nicht erst seit gestern.