Nachdem Amazon die neuen hauseigenen eBook-Reader der Kindle-Serie vorgestellt hat und die EU-Version bereits für 99 Euro bestellbar ist, hat heute auch Weltbild einen eigenen eBook-Reader im Preis gesenkt und verkauft diesen für nur 60 Euro. Das Gerät wird von TrekStor hergestellt, ist aber technisch nicht so gut ausgestattet wie ein Kindle.
Neben dem 17,7 cm (7″) LCD-Farbdisplay und dem 2G großen internen Speicher verfügbt es auch über einen integriertem Kartenleser für microSD-Speicherkarten. Der integrierte Li-Polymer-Akku soll bis zu 7 Stunden halten und abspiel- bzw. aufrufbare Formate sind: eBooks als EPUB, PDF, TXT, FB2, Adobe DRM sowie Audio als MP3, OGG, WAV, WMA und Bilder als JPG, BMP, GIF.
Per USB 2.0 kann das Gerät mit einem PC verbunden werden und über den Klinke-Anschluss können Kopfhörer angeschlossen werden. Über eine drahtlose Funkverbindung wie W-Lan verfügt der eBook-Reader nicht. Im Grunde ist das Gerät also eher ein günstiges Tablet, denn auf ein akkuschonendes eInk-Display muss man verzichten
TrekStor eBook-Reader bei Weltbild
















Im Grunde ist das Ding ein Tablet und ein eReader – in grottenschlecht. Aber zugunsten des Preis-Dumpings kann man Weltbild noch nichtmal einen Vorwurf machen. Irgendwie müssen sie die eBooks ja attraktiver machen, und ein günstiger eReader hilft da schon. Nur bitte nicht so.
ist halt ein hybrit (begriffsmäßig) – aber er erfüllt seinen zweck!