Pokémon GO in 10 Jahren: John Hanke philosophiert über die Zukunft

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John Hanke wurde auf einem Event gefragt, wie er sich Pokémon GO in knapp 10 Jahren vorstellen würde. Die Pokémon könnten realistischer werden.

Pokémon GO wird uns wohl noch eine Weile erhalten bleiben und sofern die Spieler am Ball bleiben, wird Niantic das Spiel weiterentwickeln. Pokémon GO könnte sogar eine spannende Zukunft haben, denn es ist eines der ersten populären AR-Spiele und dieser Markt wird sich in den kommenden Jahren erst noch entwickeln.

John Hanke, CEO von Niantic, wurde gefragt, wie er sich ein Pokémon GO in knapp 10 Jahren vorstellen würde. Hanke könnte sich vorstellen, dass die kleinen Monster deutlich realistischer werden. Sie leben mit uns im Haus und könnten wie eine Art Haustier (oder digitaler Freund) wahrgenommen werden.

„Well, I think those [pocket] monsters are gonna feel really real to you. I think they’re gonna be with you. I think you’re gonna be friends with them. Your kids are gonna have them in the house and they’re gonna be like pets. … It’ll be a fun journey getting there.“

John Hanke, CEO Niantic

AR-Brillen sind aktuell noch zu teuer

Doch bis dahin ist es noch ein weiter (laut Hanke aber auch spaßiger) Weg, denn die Technik ist noch lange nicht so weit. Eine AR-Brille kostet sehr viel Geld und auf dem GamesBeat Summit wurde auch darüber gesprochen, was nötig wäre, um solche Gadgets massentauglich zu machen. Das größte Hindernis: Der Preis.

Für eine AR-Brille zahlt man eine hohe dreistellige, wenn nicht sogar vierstellige Summe. Das ist für den Massenmarkt zu viel. Hanke glaubt, dass ein Preis von 200 Dollar für solche AR-Brillen ein guter Preis für den Massenmarkt wäre. Davon sind wir noch weit entfernt. Doch wenn es soweit ist, dann wird Niantic bereit sein.

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