USA: Chromebooks verkaufen sich erstmals besser als Macs

Während sich Googles Chromebooks hierzulande nicht allzu gut verkaufen, feiert das Unternehmen aus Mountain View vor allem in den USA Erfolge hinsichtlich der Verkaufszahlen. So gab das Marktforschungsunternehmen IDC gegenüber The Verge nun bekannt, dass sich Googles Rechner mit Chrome OS erstmals besser verkauften, als alle Macs zusammen.

Greift man zu einem Chromebook, erhält man meistens eine gute Performance zum günstigen Preis, muss dafür jedoch sein Nutzungsverhalten anpassen und reguläre Software mit Cloud-Diensten ersetzen. Zu stören scheint dies die Amerikaner nicht, wenn man einmal einen näheren Blick auf die aktuellen Zahlen von IDC wirft.

So machten die Google-Rechner im ersten Quartal dieses Jahres rund 15 Prozent der amerikanischen Verkäufe aus, deren Gesamtvolumen 13,6 Millionen Geräte betrug. Dass Googles Chromebooks damit knapp vor Apples Macs liegen, deren Marktanteil mit 13 Prozent beziffert wird, liegt vor allem am Bildungssektor, in dem häufig zu Chromebooks gegriffen wird.

Mit der sich anbahnenden Möglichkeit, auch Apps aus dem Play Store unter Chrome OS verwenden zu können, dürften die Laptops nun jedoch auch für Endkunden interessanter werden, weshalb die Zahlen noch einmal steigen könnten. Mal sehen, wo die Reise für Google noch so hinführt.

Quelle: TheVerge

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