Xiaomi Redmi Note 8 Pro im Test: Mit Quad-Kamera auf den Mittelklasse-Thron?

Xiaomi Redmi Note 8 Pro Header

Mit dem Xiaomi Redmi Note 8 Pro verkauft Xiaomi seit Kurzem in Deutschland ein attraktives Mittelklasse-Smartphone. Highlights wie die 64-Megapixel-Hauptkamera mit insgesamt 4 Linsen sollen das Modell von der Konkurrenz absetzen.

Wir haben das Xiaomi Redmi Note 8 Pro über mehrere Wochen getestet. In diesem Testbericht verraten wir euch, ob Xiaomi der Einstand in die Smartphone-Mittelklasse gelungen ist.

Technische Daten des Xiaomi Redmi Note 8 Pro

  • 6,39 Zoll IPS-Display mit 2.340 x 1.080 Pixeln
  • MediaTek Helio G90T Octa-Core-Prozessor
  • 6/8 GB RAM
  • 64/128 GB interner Speicher, erweiterbar per microSD-Karte
  • 64-Megapixel-Hauptkamera mit f/1.89, 8-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera mit f/2.0, 2-Megapixel-Makrokamera und 2-Megapixel-Tiefensensor
  • 20-Megapixel-Frontkamera mit f/2.0
  • 4.500 mAh Akku mit 18-Watt-Schnellladen
  • MIUI 11.0 auf Basis von Android 9.0 Pie
  • WLAN b/g/n/ac, Bluetooth 5.0, NFC
  • 161,3 x 76,4 x 8,8 mm
  • 200 Gramm

Design und Verarbeitung des Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Xiaomi Redmi Note 8 Pro Logo

Xiaomi hat sich beim Design des Redmi Note 8 Pro Mühe gegeben. Insbesondere in der von mir getesteten grauen Variante wirkt das Mittelklasse-Smartphone mit seiner Glasrückseite schön hochwertig und steht teureren Modellen auf den ersten Blick in nichts nach. Betrachtet man es von hinten, bekommt man je nach Lichteinfall hübsche Reflexionen zu sehen, allerdings sind hier auch Fingerabdrücke an der Tagesordnung. Um die Rückseite hübsch zu halten, sollte man sie also entweder regelmäßig abwischen oder aber in einer Hülle verstecken.

Mittig auf der Rückseite sitzt das große Kamera-Modul, welches neben drei Linsen auch den Fingerabdrucksensor beherbergt. Das hat zur Folge, dass man sich beim Entsperren des Smartphones immer mal wieder vergreift und versehentlich einen Fettfleck auf der unteren Kameralinse hinterlässt. Beeinträchtigungen beim Fotografieren konnte ich im Test dadurch zwar nicht feststellen, optimal ist diese Anordnung dennoch nicht. Zusätzlich ragt das Kamera-Modul dann auch noch mehrere Millimeter hervor, sodass das Smartphone stets leicht angewinkelt auf dem Tisch liegt. Aufgrund der Länge des Moduls kippelt es zumindest kaum, wenn man etwas tippt und es dabei nicht in der Hand hält.

Die Front des Xiaomi Redmi Note 8 Pro wird vom 6,39 Zoll großen Display beherrscht, dessen Ränder abgesehen von der Waterdrop-Notch recht gering ausfallen. Lediglich auf der Unterseite fällt die freie Fläche noch auf, störend ist das aber nicht, da sie angenehm schmal gestaltet wurde.

Trotz seiner schmalen Displayränder ist das Xiaomi Redmi Note 8 Pro aber ein großes Smartphone. Mit seiner angenehm abgerundeten Glasrückseite und dem ebenfalls glossy gehaltenen Kunststoff-Rahmen, der sich dennoch hochwertig anfühlt, liegt es zumindest gut in der Hand, solange diese groß genug ist, das Smartphone in seiner Breite zu umfassen. Ist das der Fall, kann man sich vermutlich auch an das hohe Gewicht von 200 Gramm gewöhnen.

Dieses sorgt immerhin dafür, dass das Xiaomi Redmi Note 8 Pro für ein Mittelklasse-Smartphone nicht nur hübsch ausschaut, sondern sich auch wertig anfühlt. Sowohl beim Design als auch bei der Verarbeitung kann das Smartphone überzeugen.

Display des Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Xiaomi Redmi Note 8 Pro Display

Auch beim Display gibt sich das Xiaomi Redmi Note 8 Pro keine Blöße. Das verbaute 6,39 Zoll große IPS-Panel löst mit 2.340 x 1.080 Pixeln ausreichend hoch auf, sodass einzelne Pixel nicht mehr zu erkennen sind. Dabei ist das Display ausreichend hell, um auch im Freien noch ablesbar zu sein, und stellt Farben natürlich dar. Fans von AMOLED-Displays können in den Einstellungen allerdings auch eine Option mit hoher Sättigung auswählen.

Obwohl das verbaute IPS-Display zu den besten am Markt zählt, kann das Xiaomi Redmi Note 8 Pro hier nicht ganz mit den aktuellen Top-Modellen mithalten. IPS-typisch hinken die Schwarzwerte hinterher, zudem setzen viele Hersteller langsam auf Alternativen zur Notch. Klar, im Alltag gewöhnt man sich schnell daran und übersieht sie anschließend, dennoch macht manch ein Konkurrenz-Produkt hier einen etwas moderneren Eindruck. Das ist allerdings Kritik auf hohem Niveau – schließlich schauen die meisten Mittelklasse-Smartphones heutzutage noch exakt so aus wie das Xiaomi Redmi Note 8 Pro.

Performance des Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Xiaomi Redmi Note 8 Pro Cameras 3

Verbaute Xiaomi in seinen Smartphones über lange Zeit beinahe ausschließlich Snapdragon-Prozessoren von Qualcomm, kommt im Redmi Note 8 Pro ein Helio G90T des chinesischen Herstellers MediaTek zum Einsatz. Auch mich machte das zu Beginn etwas skeptisch, konnten die SoCs aus Fernost in der Vergangenheit doch nur selten mithalten. Abstriche musste man bislang vor allem bei der Grafikperformance machen.

Nicht so aber beim Xiaomi Redmi Note 8 Pro. Der verbaute Helio G90T Octa-Core-SoC wird vom Hersteller als Gaming-Prozessor vermarktet und schlägt in Benchmarks selbst aktuelle Oberklasse-Prozessoren wie den Snapdragon 710. Glücklicherweise kann er diese Leistung auch in der Praxis abrufen und sorgt für eine mehr als flüssige Bedienung. Gemeinsam mit 6 GB oder gar 8 GB Arbeitsspeicher in den chinesischen Varianten öffnet er Apps pfeilschnell, hält sie lange im Speicher und stellt sämtliche Animationen flüssig dar.

Das gelingt dem Xiaomi Redmi Note 8 Pro selbst beim Gaming. Alle aktuellen Spiele kann der MediaTek-Prozessor auch mit höchsten Grafikeinstellungen flüssig wiedergeben, wozu mit Sicherheit auch das besondere Kühlsystem beiträgt. Selbst bei langen Gaming-Sessions lässt die Leistung hier nicht nach.

Xiaomi beweist mit dem Redmi Note 8 Pro, dass MediaTek zumindest mit dem Helio G90T mit den Snapdragon-Prozessoren von Qualcomm mithalten kann. Mehr Leistung dürfte man heutzutage kaum in einem Mittelklasse-Smartphone finden.

Kamera des Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Xiaomi Redmi Note 8 Pro Cameras 2

Das große Kamera-Modul des Xiaomi Redmi Note 8 Pro macht bereits deutlich, dass bei der Entwicklung des Smartphones auch die Kameraleistung im Fokus stand. Daher sitzen auf der Rückseite gleich vier unterschiedliche Linsen, die jeweils andere Aufgaben übernehmen. So existieren neben dem Hauptsensor einer für Weitwinkel-Aufnahmen, eine Makro-Linse und noch ein zusätzlicher Tiefensensor, der bei Portrait-Aufnahmen unterstützend zum Einsatz kommt.

Die meisten Fotos dürfte man allerdings mit der 64-Megapixel-Hauptkamera schießen. Diese Auflösung klingt erst einmal gewaltig, wird im alltäglichen Einsatz allerdings nicht immer verwendet. Standardmäßig schießt das Smaprthone 16-Megapixel-Fotos und rechnet dafür die beeinanderliegenden Pixel zusammen, um ein rauschärmeres Bild zu erhalten. Auf Wunsch gibt es aber auch Zugriff auf die gesamten 64 Megapixel des Sensors. Das ist allerdings nur bei Tag wirklich praktisch, um das ein oder andere zusätzliche Detail einzufangen.

Zu den Testbildern des Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Grundsätzlich kann das Xiaomi Redmi Note 8 Pro im Kamera-Bereich die hohen Erwartungen erfüllen. Gerade bei Tag gelingen mit dem neuen Samsung-Sensor Fotos, die auf den ersten Blick nur schwer von einem Flaggschiff-Smartphone unterschieden werden können. Vor allem bei der Detailgenauigkeit und dem Dynamikumfang liegt das Smarpthone weit vorne – eine integrierte AI hilft zudem dabei, den richtigen Modus auszuwählen. Das gelingt zwar nicht immer, ist aber für den durchschnittlichen Nutzer eine sinnvolle Funktion. Wer mehr möchte, wechselt einfach in den vorhandenen Pro-Modus, der weitere Einstellungsmöglichkeiten bereithält.

Deutlich wird der niedrige Preis des Xiaomi Redmi Note 8 Pro spätestens dann, wenn es dunkel wird. Hier hilft auch der vorhandene Nachtmodus nicht mehr, um mit den ganz teuren Smarthones mithalten zu können. Genauso wie bei vielen anderen Mittelklasse-Modellen gehen bei Dunkelheit einfach viele Details verloren und ein sichtbares Bildrauschen stellt sich ein. In Anbetracht des Preises liegen die Fotos aber selbst hier auf einem hohen Niveua.

Die weiteren Kamerasensoren sind beim Xiaomi Redmi Note 8 Pro zu guter Letzt eine nette Ergänzung. Mit der Ultraweitwinkel-Kamera bekommt man mehr Motiv aufs Bild und die Makro-Linse ermöglicht bislang nicht umsetzbare Perspektive – wenngleich die Auflösung mit nur 2 Megapixeln doch sehr niedrig ausfällt. Ein 2x-Zoom ist zwar möglich, wird aber ausschließlich digital umgesetzt. Das gelingt erstaunlich gut und ohne großartigen Detailverlust, dennoch wäre eine zusätzliche Zoom-Linse noch eine nette Ergänzung gewesen. Immerhin macht die Tiefenkamera gute Arbeit, denn die aufgenommenen Portraits überzeugen mit einem hübschen und natürlich aussehenden Bokeh-Effekt.

Abschließend überzeugt auch die Frontkamera des Xiaomi Redmi Note 8 Pro. Mit ausreichend Licht gelingen hier hübsche Selfies, mit 20 Megapixeln ist die Auflösung zudem angenehm hoch angesetzt. Lediglich die voreingestellten Beauty-Filter sollte man deaktivieren, wenn man nicht gerade wie eine Manga-Figur aussehen möchte.

Software des Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Xiaomi Redmi Note 8 Pro Front

Geschmackssache ist beim Xiaomi Redmi Note 8 Pro wie bei allen anderen Smartphones des Herstellers mal wieder die Software. Während sich die eigenen Oberflächen der Konkurrenz immer mehr an Vanilla Android annähern, lässt sich Xiaomi nicht davon abbringen, eine ganz eigene Version des Google-Betriebssystems zu erschaffen.

Die verwendete MIUI erinnert optisch eher an iOS und verzichtet beispielsweise bewusst auf einen App Drawer. Erst einmal ungewöhnlich, erschließt sich das Bedienkonzept dann aber doch bereits nach kurzer Zeit und kann vollends überzeugen. Insbesondere in der mittlerweile ausgelieferten MIUI 11 liegen Optik und Funktionsumfang auf einem sehr hohen Niveau. So ist beispielsweise ein systemweiter Dark Mode integriert und die Gestensteuerung ist weiterhin mein Favorit.

Sollte einem die MIUI dennoch nicht zusagen, kann man sich natürlich mit einem anderen Launcher weiterhelfen. Der Nova Launcher läuft beispielsweise ohne Einschränkungen und bringt zumindest in weiten Teilen das Stock Android-Feeling zurück, falls man sich wirklich nicht mit der MIUI arrangieren möchte.

Zu guter Letzt sei gesagt, dass sich der Update-Support von Xiaomi durchaus sehen lassen kann. Seit Oktober trafen gleich mehrere Updates ein. Sie brachten unter anderem die MIUI 11 und den Sicherheitspatch des Monats November mit. Android 10 wurde bislang noch nicht für das Redmi Note 8 Pro ausgeliefert, das dürfte aber in absehbarer Zeit noch passieren.

Akku des Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Xiaomi Redmi Note 8 Pro Battery

Mit einer Kapazität von 4.500 mAh ist der Akku des Xiaomi Redmi Note 8 Pro großzügig dimensioniert. Das schlägt sich natürlich auch auf das Gewicht des Smartphones nieder. Mit 200 Gramm ist es keinesfalls ein Leichtgewicht und dürfte gar von einigen als zu schwer empfunden werden.

Immerhin darf man sich dafür über eine gute Laufzeit freuen. Im Alltag brachte mich der Akku stets durch den Tag, meist erreichte ich Screen-On-Zeiten von um die 6 Stunden. Das ist heutzutage oberer Durchschnitt, etwas mehr hätte ich mir angesichts der beworbenen Akkukapazität aber schon erwartet. Dennoch dürfte das Xiaomi Redmi Note 8 Pro selbst bei Power-Usern ohne Nachladen einen Tag überstehen. Verwendet man es wenig, sind auch zwei Tage Nutzung kein Problem.

Ist der Akku dann doch einmal leer, kann er mit 18 Watt zügig wieder nachgeladen werden. Mit dem beiligenden Netzteil sind innerhalb der ersten 30 Minuten wieder ca. 40 Prozent aufgefüllt, eine volle Ladung nimmt ungefähr 100 Minuten in Anspruch. Drahtloses Laden per Qi wird leider nicht unterstützt, das ist in der Mittelklasse aber auch keinesfalls Standard.

Und sonst noch?

Xiaomi Redmi Note 8 Pro Cameras

  • Das Xiaomi Redmi Note 8 Pro ist mit einem Hybrid-Slot ausgestattet. Dieser ermöglicht es den je nach Version 64 oder 128 GB großen internen Speicher per microSD-Karte zu erweitern – dann muss man jedoch auf die Dual-SIM-Funktionalität verzichten.
  • Obwohl das Xiaomi Redmi Note 8 Pro lediglich einen Monolautsprecher auf der Unterseite besitzt, geht der Klang vollends in Ordnung. Bei hoher Lautstärker kommt der Speaker zwar an seine Grenzen, das ist aber absolut üblich. Für das ein oder andere YouTube-Video reicht er auf jeden Fall vollkommen aus.
  • Sieht man einmal von seiner ungünstig gewählten Platzierung ab, kann der Fingerabdrucksensor des Xiaomi Redmi Note 8 Pro überzeugen. Er entsperrt das Smartphone stets schnell und zuverlässig.
  • Obwohl langsam auch erste Hersteller in der Mittelklasse darauf verzichten, hat das Xiaomi Redmi Note 8 Pro noch eine Klinkenbuchse verbaut. Es ist daher problemlos und ohne Adapter möglich, kabelgebundene Kopfhörer mit dem Smartphone zu verbinden.
  • Im Lieferumfang des Xiaomi Redmi Note 8 Pro ist eine einfache Silikonhülle enthalten. Sie schützt das Smartphone zuverlässig, schaut allerdings nicht sonderlich hübsch aus und fasst sich auch eher billig an. Für die ersten Tage ist das ausreichend, langfristig würde ich aber die Augen nach einer Alternative offen halten.
  • Das Xiaomi Redmi Note 8 Pro ist nach dem IP52-Standard gegen Wasser und Staub geschützt. Diese Schutzklasse umfasst allerdings nur Spritzwasser, sodass man gut auf das Gerät aufpassen sollte. Ein versehentliches Wasserbad dürfte es wohl eher nicht überstehen.
  • Rechts neben der Waterdrop-Notch befindet sich die Benachrichtigungs-LED des Xiaomi Redmi Note 8 Pro. Sie ist allerdings nicht sonderlich groß und hell, sodass sie im Alltag gelegentlich auch mal übersehen wird. Zudem kann sie leider keine verschiedenen Farben darstellen – unabhängig davon, von welcher App die Benachrichtigung kommt, leuchtet sie stets weiß.

Fazit zum Xiaomi Redmi Note 8 Pro

Xiaomi Redmi Note 8 Pro Back 3

Xiaomi liefert mit dem Redmi Note 8 Pro ein grundsolides Mittelklasse-Smartphone ab. Die hübsche Optik ergibt gepaart mit einem guten Display und einer langen Akkulaufzeit ein Gesamtpaket, das man ohne weiteres weiterempfehlen kann.

An einigen Stellen kann das Smartphone sogar überraschen. So ist die Performance nicht nur besser als erwartet, sondern übersteigt auch viele Geräte derselben Preisklasse. Selbst anspruchsvolle Spiele stellen kein Problem dar – auch (Gelegenheits-)Zocker kommen hier somit auf ihre Kosten.

Zu guter Letzt kann dann auch noch die im Marketing fokussierte Kamera überzeugen. Mit dem 64-Megapixel-Hauptsensor gelingen vor allem bei Tag durchaus hübsche Fotos, die weiteren Linsen ermöglichen zudem eine hohe Flexibilität beim Fotografieren. Der niedrige Preis des Smartphones wird dann erst bei Dunkelheit deutlich – hier haben allerdings alle Mittelklasse-Smartphones noch Probleme.

Zusammengefasst ist es ziemlich beeindruckend, welche Hardware Xiaomi in ein Smartphone gezwängt hat, dessen Preis in Deutschland aktuell lediglich 230 Euro beträgt. Kann man sich mit der MIUI anfreunden, erhält man mit dem Xiaomi Redmi Note 8 Pro in meinen Augen das zurzeit beste Gesamtpaket bei einem Mittelklasse-Smartphone.

Vielen Dank an Gearbest für die Bereitstellung des Testgeräts. Der chinesische Online-Shop bietet das Smartphone aktuell zu Preisen ab ca. 240 Euro an. Verwendet ihr dabei den Code “GBNOTE8P8”, ist das Smartphone mit unter 180 Euro günstiger als bei Amazon. Die Variante mit 8 GB RAM gibt es zudem nur exklusiv über die Import-Shops zu kaufen.

Wertung des Autors
Niklas Jutzler bewertet Xiaomi Redmi Note 8 Pro mit 4.2 von 5 Punkten.

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