Oculus wird Macs unterstützen, wenn Apple gute PCs baut

VR ist derzeit ein großes Thema, nicht aber für Mac-Nutzer. Dabei ist Oculus bereit an einem Support für Macs zu arbeiten. Das liegt allerdings an Apple.

Die Macs sind nämlich einfach nicht gut genug für die virtuelle Realität. Selbst ein Mac Pro, für den man in der höchsten Ausstattung über 10.000 Euro auf den Tisch legen muss, reicht nicht aus. Und selbst wenn, die Zielgruppe der Mac Pro-Nutzer ist einfach zu klein. Dabei würde Oculus den Mac gerne unterstützen, Apple muss aber anfangen einen größeren Wert auf die verbauten GPUs zu legen.

Eine VR-Brille benötigt derzeit nämlich noch eine leistungsfähige GPU und das ist ein Punkt, auf den Apple keinen großen Wert legt. Selbst die teuren iMacs sind nicht die leistungsfähigsten Grafik-Rechner. Optik kommt bei Apple oftmals vor Leistung. Das ist nicht schlimm und als Käufer weiß man das, aber am Ende des Tages muss man vorerst damit leben, dass man bei der virtuellen Realität nur von außen zuschaut.

Ich glaube am Ende ist das aber weniger tragisch, denn die derzeitige VR-Zielgruppe sind Gamer und die besitzen eher selten einen Mac. Ob sich das in Zukunft ändern wird muss sich zeigen, vielleicht nimmt ja aber auch Apple selbst das Thema in die Hand und bringt eine eigene VR-Brille auf den Markt. Interesse an VR hat man ja.

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