Project Loon: Google zeigt, wie Luftballons Windströmungen ausnutzen, um auf Position zu bleiben

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Dass Google im Rahmen von Project Loon daran arbeitet, Internetanschlüsse über die Verteilung von Luftballons anzubieten, wissen wir seit Ende Mai. Ein valider Kritikpunkt ist hier definitiv die Möglichkeit, dass diese Ballons durch starke Luftströme davon getrieben werden könnten, wodurch es für die Nutzer ein kleines Glücksspiel werden könnte, ob man denn nun eine Internetverbindung aufbauen könnte oder nicht.

Nun erklärt Dan Piponi, der bei Google am Projekt mitarbeitet, wie man das verhindern möchte. Dafür wurde eine Computersimulation angefertigt, die zeigt, wie die Ballons durch die Nutzung öffentlich verfügbarer Daten ihre Höhenposition anpassen können, um so ihre Position zu halten. Eine riesige Armada an Ballons, die gleichmäßige Entfernungen zu einander besitzen, könnten ihre Abstände zueinander dadurch also halten.

Im oberen Video seht ihr die Simulation und die dazugehörigen Erklärungen von Piponi. Das Projekt ist natürlich extrem ambitioniert, allerdings denke ich, dass wenn es ein Unternehmen schaffen kann, es Google sein wird. Was meint ihr zu diesem Projekt?

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