Mastercard bringt „True Name“-Karte nach Europa

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Mastercard hat heute angekündigt, noch in diesem Jahr die „True Name“-Karte in Europa einführen zu wollen.

Mit dieser Initiative möchte Mastercard Menschen die Möglichkeit geben, ihre präferierte Identität auf ihren Bezahlkarten anzugeben. Nutzer können also ihren bevorzugten Namen auf der Karte darstellen lassen.

Mastercard begründet diesen Schritt wie folgt:

Der Name auf der Karte kann Transgender-Personen und Menschen mit nicht-binärer Geschlechtsidentität häufig in unangenehme Situationen bringen und sie verlegen machen, zumal eine rechtliche Namensänderung ein langwieriger und mühsamer Prozess ist.

Mastercard hat „True Name“ konzipiert, um dies zu ändern und allen Personen zu ermöglichen, ihren bevorzugten Namen auf der Karte anzugeben.

Die „True Name“ Karte von Mastercard hat keine zusätzlichen Compliance-Anforderungen zum typischen Karten-Programm. Nach dem Start 2019 in den USA will Mastercard die „True Name“-Karte bis Ende des Jahres in zahlreichen europäischen Ländern anbieten. Einzelne Länder nannte das Unternehmen allerdings noch nicht.

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