Toshiba stellt erste Notebooks mit Cortana-Taste vor

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Toshiba hat die ersten Notebooks mit der dedizierten Hardwaretaste zum Aufruf des Sprachassistenten Cortana vorgestellt.

Vor wenigen Tagen berichteten wir davon, dass der japanische Hersteller Toshiba alle kommenden Notebooks mit einer Taste ausstatten wird, welche das direkte Aufrufen von Cortana erlauben wird. Nun kündigte man gleich einige neue Notebook-Serien an und gibt damit erstmals einen Blick auf das Aussehen dieser Taste.

Heiß es bei der Quelle in der letzten Woche noch, die neue Taste würde neben den Funktionstasten sitzen, scheint es, als wurde diese Aussage falsch wiedergegeben. So hat Toshiba recht unspektakulär einfach die Hauptfunktion der Taste F1 für Cortana reserviert, sodass man dort seinen Platz neben der Regelung für die Bildschirmhelligkeit gefunden hat. Die Funktionstasten wanderten in die Sekundärbelegung und werden per FN-Kombination aufgerufen.

toshiba satellite l

Toshiba Satellite L

An neuen Notebooks gibt es mit der C-Serie Einsteigergeräte mit 15- oder 17-Zoll-Display und CPUs von AMD oder Intel, welche preislich bei etwa 400 US-Dollar beginnen dürften. Die Satellite-Serie L bietet leistugnsstärkere CPUs von AMD oder Intel, ein Full-HD-Display sowie Tastenbeleuchtung, Kostenpunkt in den USA: ab 530 Dollar.

Mit der Serie S geht es wieder eine Stufe weiter nach oben, die CPUs stammen von Intel und optional kann auch eine NVIDIA-Grafikkarte mit verbaut werden. Dazu gibt es Displays von 1600×900 Pixeln bis hin zu UHD-Auflösung, das Ganze in 15 und 17 Zoll für 720 bzw 875 US-Dollar. Wie alle Notebooks der Neuankündigungen erfolgt bisher lediglich die Ankündigung für den amerikanischen Markt, die Preise dürften allerdings etwa 1:1 für Europa übernommen werden.

Mit den Serien Fusion und Radius versucht sich auch Toshiba an einem Klon der erfolgreichen Yoga-Serie von Lenovo. Während das Radius dem US-Shop Best Buy vorbehalten ist, bietet das Fusion ein 15-Zoll-Display, einen Prozessor aus Intels i5- oder i7-Serie und bis zu 12 GB Arbeitsspeicher. Nicht uninteressant ist die Ausgabe von UHD-Videosignalen über den HDMI-Anschluss. Auf dem amerikanischen Markt in Zukunft für 650 Dollar erhältlich.

Die ersten Geräte werden noch im Juni erhältlich sein, also nicht mit Windows 10 ausgeliefert. Das kostenlose Upgrade von Version 8.1 auf 10 im Juli wird Microsoft aber natürlich auch dafür anbieten.

QuelleN: engadget TOSHIBA

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