Blackberry Passport: 200.000 verkaufte Einheiten und in den USA bereits ausverkauft

Smartphones

Erst am Mittwoch stellte Blackberry mit dem Passport sein neuestes Smartphone vor. Die Kombination aus großem, quadratischen Display und Hardware-Tastatur scheint bei den Kunden gut anzukommen, in den USA ist das Gerät daher bereits ausverkauft.

In den Vereinigten Staaten wurde das Passport über den eigenen Shop sowie auch Amazon angeboten, bei beiden Shops sind derzeit allerdings keine Geräte lieferbar. Wie Blackberry-CEO John Chen bekannt gab, hielt der Bestand gerade einmal für 10 Stunden, darüber hinaus sollen noch 200.000 weitere Vorbestellungen existieren.

Zwar mögen diese Zahlen im Vergleich zu Millionen von Bestellungen bei der Konkurrenz relativ gering anmuten, für die Kanadier sind das jedoch durchaus beeindruckende Zahlen. Bis zur Mitte nächsten Jahres soll Blackberry so auch dank des Passport wieder profitabel werden. Und mit dem Passport hat man definitiv eines der derzeit interessantesten Business-Smartphones im Portfolio. Hierzulande ist eine Vorbestellung des neuen Smartphones für 649 Euro beispielsweise über Amazon möglich.


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