BMW streicht Diesel: Doch nicht „technologieoffen“
BMW wirbt beim neuen X5 mit einer „Technologieoffenheit“, die auch in der Politik bei der Mobilität immer wieder ein Thema ist. Es gibt alle Antriebe, BMW bringt den SUV sogar mit Wasserstoffantrieb, was viele Experten für Schwachsinn halten.
Doch beim neuen 3er ist man plötzlich weniger offen, denn wenn es um die echten Volumenmodelle geht, dann entscheidet eben doch die Nachfrage auf dem Markt. Ein i3 mit Wasserstoffantrieb kommt vorerst nicht und der Diesel wird gestrichen.
Am Ende verlässt sich BMW also auf das, was der Markt möchte, normale Benziner sind noch gefragt und Elektroautos wachsen derzeit sehr schnell. Der Begriff ist am Ende eben oft nur Marketing, denn wäre BMW wirklich „technologieoffen“, müsste man hier alles anbieten, nicht nur bei einem SUV, der schnell sechsstellig kostet.
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Technologieoffen bedeutet doch nicht, dass man jede mögliche Antriebsart anbieten muss?! Sonst gäbe es noch unzählige andere Varianten außer dem Diesel.
Es bedeutet, dass man die angestrebten Ziele mit egal welcher Technologie erreichen können soll und nicht die batterieelektrische Variante der einzig wahre Weg ist. (Was ich aktuell so sehe)
Politisch bedeutet es aktuell schlicht, dass um jeden Preis Verbrenner ungehindert weiter verkauft werden können. Denn „technologieoffen“ war bisher jede EU Vorgabe.
Technologieoffenheit ist eigentlich nur ein Wort für: Wir wollen noch ein wenig Fördergeld abgreifen und gleichzeitig ein paar Ewig-Gestrige applaudieren hören.
Diesel-Dieter muss jetzt ganz stark sein. Die Windel ist vermutlich schon alleine wegen der Windel voll. Und nicht wegen 1.000 km.
Und AMG-Ali freut sich, dass es noch reine Benziner bei BMW gibt. Merkst du wie rassistisch dein Diesel-Dieter ist?