Diese Wetterstation macht die Vorhersage fühlbar

Wetterstation einmal anders, das verspricht das folgende Konzept, denn es soll das Wetter für alle Sinne spürbar machen.

Normalerweise beziehen wir unsere Wetterinformationen aus dem Web, der Zeitung oder den TV-Nachrichten. Manch einer wird auch im Besitz einer eigenen kleinen Wetterstation sein, die dann nicht nur allgemeine Vorhersagen macht, sondern auch Daten über die eigenen vier Wände anzeigt. Gemeinsam haben diese Methoden jedoch, dass sie ziemlich zweidimensional sind.

Ändern soll sich das mit dem Konzept von Ellie Zeng, denn hier wird das Wetter nicht nur dreidimensional dargestellt, sondern auch fühlbar gemacht. Der Clou ist, dass die jeweilige Wettersituation einfach in einer Art Mikroklima simuliert wird.

Am oberen Rand des Gerätes wird dabei mithilfe kleiner Figuren das aktuelle Wetter angezeigt, auf dem Display darunter erscheint die Vorhersage inklusive detaillierter Daten. Unter dem Display befindet sich die bereits genannte Wettereinheit, welche zum Beispiel Regen, Schnee oder Wind, sowie die aktuelle Temperatur erzeugt. Das Ganze geschieht jedoch nicht etwa hinter einer Glaswand, sondern ist frei „zugänglich“, wodurch der Nutzer seine Hand einfach in den kühlen Regen oder die warme Sommerbrise halten kann.

Ein Kritikpunkt bleibt aber: Will man sich als Privatanwender für eine schönere Darstellung des Wetters ein vermutlich sündhaft teures Gerät mit einem wahrscheinlich noch teureren Stromverbrauch kaufen? Wohl eher nicht. Aber in der Lobby von Hotels oder Bürokomplexen könnte ich mir eine Verwirklichung des Konzeptes durchaus vorstellen.

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