DieselON FULL GUARD: Android-Wear-Smartwatch ausgepackt

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Schon auf der IFA hatten wir Gelegenheit, die neue DieselON FULL GUARD Smartwatch aus der Fossil Group kurz befummeln zu können. Die smarte Uhr mit Android Wear als Betriebssystem ist eine der ersten, die in meinen Augen auf den ersten Blick auch noch als normale Uhr durchgehen würde und ich musste sie unbedingt haben.

Diesel Smartwatch
Besuch bei der Fossil Group auf der IFA 20173. September 2017 JETZT LESEN →

Der erste Umkarton ist im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern wirklich billigster und dünner Karton. Das hatte ich von einem Uhrenhersteller so eher nicht erwartet. Allerdings kommt direkt danach eine weitere Umverpackung mit eingeprägtem DIESEL Logo etc. daher.

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Diese Verpackung wirkt dann auch schon deutlich wertiger und eher der Marke DIESEL entsprechend. Ich würde sagen es ist dicker Karton in schwarzem eingefärbten Lederlook. Dazu noch hier und da ein paar schicke Chromnieten und ein eben solcher eingeprägter Diesel-Schriftzug.

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Direkt nach dem ersten öffnen empfängt den Käufer auch schon die Full Guard Smartwatch auf einem gepolsterten Lederröllchen. Darunter gibt es das übliche Papierwerk und eine USB-Ladedockingstation.

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Selbige arbeitet mit einem Magneten und besitzt keine Metallpins, welche mit der Zeit verschleißen oder korrodieren könnten. Einfach die Uhr an den Ladedock hin halten und *flupp* wird sie vom Magneten angezogen und aufgeladen.

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Ein Netzteil fehlt im Lieferumfang, aber da hier ein ganz normaler USB-Anschluss verwendet wird, sollte das 2017 kein großes Problem mehr darstellen. Mein Tipp: tizi Tankstelle oder irgendwelche vergleichsweise sicherlich schon günstiger erhältlichen Netzteile mit 2-3 USB-Anschlüssen. Damit kann man dann Abends prima das Handy und die Uhr an einer Steckdose aufladen.

Erste Eindrücke zu DieselON FULL GUARD

Die Uhr wirkt deutlich bulliger als so manche Smartwatches, welche ich bisher testen konnte. Dies ist aber dem DIESEL-Design zuzuschreiben und führt auch dazu, dass die Uhr nicht auf den ersten Blick als Nerd-Spielzeug entlarvt wird.

Das Lederarmband sieht toll aus und ist mit Schnellverschlüssen versehen, damit es den eigenen Wünschen entsprechend ausgewechselt werden kann. Die Fossil Group oder DIESEL haben auch in Sachen Software einige nette Gimmicks reingepackt. So wirkt das Watchface auf Wunsch so, wie wenn es rötlich schimmern würde, oder das Wetter blendet sich über dem Watchface ein, oder es gibt Risse im virtuellen Display, wenn man sich zu wenig bewegt hat usw.

Preislich liegt die Uhr aktuell bei 349,- EUR. Sie sollte in den nächsten Tagen so langsam aber sich im Handel landen. Auf den ersten Blick gefällt mir die DieselOn Full Guard sehr gut. In ein paar Tagen gibt es hier wie immer ein paar weitere Eindrücke zur Uhr in Form eines Testberichts.

Solltet ihr direkt ein paar Fragen haben, dann bitte gern in die Kommentare damit. Ich werde versuchen, sie dann im Testbericht aufzugreifen.

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