Facebook Messenger: Auf der Suche nach einem Geschäftsmodell

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Wer mit Freunden über Facebook chattet, kann dies kostenlos über einen offiziellen Messenger machen. Dieser wird kostenlos bleiben, doch Mark Zuckerberg ist momentan auf der Suche nach einem Geschäftsmodell.

Facebook möchte den mobilen Markt für Messenger dominieren. Zum einen hat man sich dafür WhatsApp gekauft und dann hat man da noch eine eigene App, die sehr erfolgreich ist. WhatsApp ist kostenpflichtig, der Messenger von Facebook jedoch nicht. Auf lange Sicht betrachtet soll der Dienst aber Geld in die Kassen von Facebook spülen. Wie, das ist Mark Zuckerberg noch unklar.

Sicher ist aber, dass man nicht einfach her gehen und, wie bei der offiziellen Facebook-App, Werbung rein packen wird. Das wäre eine kurzfristige Lösung, so Mark Zuckerberg. Stattdessen möchte man eine langfristige Lösung für den Messenger finden und diese sucht man momentan. Passend dazu hat man vor ein paar Wochen übrigens auch David Marcus von PayPal eingestellt.

Die Zahl der mobilen Nutzer wächst also und immer mehr Menschen nutzen aktiv den hauseigenen Messenger, der sich in den letzten Jahren wirklich sehr gut entwickelt hat. Ich selbst nutze die App deutlich lieber, als die eigentliche Facebook-App. Schnell, hübsch und keine Werbung, das sind drei Punkte, die den Messenger für mich hervorheben. Ich bin aber mal gespannt, wie sich das auf lange Sicht entwickeln wird, wenn Facebook damit Geld verdienen möchte.

quelle techcrunch

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