Studie: Fitness-Tracker sind ungenau

Eine neue Studie der Stanford University hat sich mit Fitness-Trackern und deren Genauigkeit beschäftigt. Kurzes Fazit: Die Gadgets sind sehr ungenau.

Zu den getesteten Trackern gehörten unter anderem die Apple Watch, die Gear S2 von Samsung und das Microsoft Band. Es wurden nur Tracker getestet, die man am Handgelenk tragen kann. Fitbit war mit dem Surge vertreten. Das komplette (und etwas komplexere) Ergebnis der Studie könnt ihr an dieser Stelle nachlesen.

Einige Tracker schnitten besser, andere schlechter ab. Die Apple Watch lag zum Beispiel bei der Herzfrequenz vorne, eine Meldung, die wir schon letztes Jahr die Runde machte. Bei den Kalorien konnte das Fitbit Surge den ersten Platz erobern. Das Surge hatte aber allerdings eine Fehlerquote von 27 Prozent.

Ich würde mir zwar wünschen, dass die Tracker genau sind, finde es aber gar nicht mal so schlimm, dass sie es nicht sind. Am Ende ist die Zahl ein Richtwert und wenn man ein Wearable regelmäßig, dann bekommt man irgendwann auch ein Gefühl für den Wert. Verlassen kann man sich darauf nicht, dafür aber daran orientieren.

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