Internet Explorer Preview mit RemoteIE testen

Hardware

Wer Webseiten entwickelt, möchte bei seinen Produkten in der Regel eine möglichst breite Browserkompatiblität gewährleisten. Zwar war der Internet Explorer in der Vergangenheit oftmals außen vor, dennoch lässt Microsoft nicht locker, ihn den Entwicklern wenigstens ein bisschen schmackhafter zu machen. Ein erster Schritt wäre zum Beispiel RemoteIE.

Mit diesem Tool lässt sich nämlich relativ einfach auf verschiedenen Plattformen die neuste Version des Internet Explorers des Windows 10 Technical Preview ausprobieren, ohne gleich eine ganze virtuelle Maschine aufzusetzen oder es gar als Betriebssystem zu installieren. Dafür wurde RemoteIE in die Azure RemoteApp integriert und unterstützt dabei sowohl Windows (RT), Android als auch iOS.

Bei Tests von privaten Webseiten gilt jedoch Vorsicht: Lokale Dateien oder Seiten hinter einer Firewall können nicht angesteuert werden. Auch bei der Performance muss man mit Schwächeleien rechnen, letztendlich handelt es sich nur um die letzte Beta, die man testet. Wenn ihr RemoteIE einmal ausprobieren möchtet, reicht dafür eine Registrierung mit eurem Microsoft-Konto bei remote.modern.ie. Weitere technische Informationen findet ihr im offiziellen Blogpost.


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