Lunchbox: Drahtloser Lautsprecher ohne Bluetooth sucht Unterstützer

Mia Lunchbox

MIA Lunchbox ist ein aktuelles Projekt auf Kickstarter*, welches von einem interessanten kleinen Lautsprecher handelt. Besonderheit ist die Übertragung der Musik. Selbige wird lediglich durch auflegen des Smartphones übertragen.

Zugegeben das Konzept ist cool, wenn auch nicht neu. Einen ähnlichen Lautsprecher hatte ich schon vor Jahren mal im Test, aber hier kommen dann auch schon die weiteren Features ins Spiel. Zum einen besitzt der Speaker eine integrierte 4000 mAh Powerbank, welche Smartphones, oder GoPros oder dergleichen auch unterwegs laden kann.

Doch auch das ist noch nicht alles – ebenfalls im Lautsprecher verbaut ist eine kleine QI-Ladeplatte, welche das oben aufgelegte Handy während des streamens direkt noch auflädt.

Im Kickstarter-Projekt werden zudem auch noch kleine Adapter angeboten, welche an den USB-Port des jeweiligen Smartphones angeschlossen werden können. Idealerweise packt man die Spule dann zwischen Handy und Plastik-Case und kann das Gerät dann auflegen zur Musikübertragung und zugleich via nachgerüstetem QI aufladen.

Aktuell liegt die Kampagne bei knapp 14.000 $ von angestrebten 50.000 $ und ist damit also noch nicht gesichert. Wer eine Lunchbox möchte, muss mindestens 75 $ auf den Tisch legen. Dabei ist dann aber auch schon einer der QI-Adapter. Letztere können auch in der Kampagne extra geordert werden, damit evtl. ein weiteres Gerät auch mit QI versorgt werden kann.

Ich würde sagen, dass die 75$ jetzt nicht gerade günstig für einen Lautsprecher sind, da wir auch noch keine Soundprobe hören konnten. Aber generell finde ich die verbaute Technik super schick und man ist damit auf einer kleinen Party oder am Baggersee sicher der Checker, wenn die Kumpels ihre Mucke lediglich durch auflegen des Smartphones abspielen können. Was meint ihr?

*Kickstarter ist eine Webplattform, auf der jeder seine Ideen ausführlich vorstellen und dann von der Community finanzieren lassen kann. Sobald ausreichend Geld zusammen gekommen ist, geht das vorgestellte Produkt in Produktion. Die Nutzer gehen also erstmal in Vorleistung, haben aber keine Garantie, dass ihr Projekt ein Erfolg wird, oder wirklich zustande kommt. Finden sich nicht ausreichend Unterstützer, muss keiner zahlen.

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