Moov: Mehr als nur ein Fitness-Gadget

Moov Header

Fitness-Tracker gibt es einige und auch auf dem Mobile World Congress gab es viele Neuheiten zu sehen. Moov war nicht in Barcelona und hat erstmal den Trubel der Messe abgewartet, bevor man seinen neuen Tracker der Welt zeigt.

Moov möchte mehr als nur ein normaler Fitness-Tracker für das Handgelenk sein, die Idee dahinter geht sogar schon in Richtung Fitness-Coach. Daten sollen also nicht nur gesammelt und hübsch dargestellt werden, Moov möchte euch auch Informationen in Echtzeit geben. Der Tracker soll zum Beispiel euer Laufverhalten erkennen und zu diesem Tipps geben. Schritte zählen kann jeder, Moov reicht das allerdings nicht aus.

Die Idee hinter dem Fitness-Tracker Moov stammt von Nikola Hu, einem ehemaligen Mitarbeiter von Apple, und im Sommer 2014 soll es richtig losgehen. Zum Start sind 5 Sportarten dabei, darunter auch Schwimmen, da das Gadget wasserdicht ist. Daten beim Schwimmen werden während der Aktivität übrigens ebenfalls in Echtzeit an das Smartphone geschickt. Wie das aussieht, seht ihr auch im offiziellen Video zu Moov.

Moov

Im Sommer 2014 soll es los gehen. Aktuell versucht man Moov über Vorbestellungen auf der Webseite zu finanzieren. Knapp 60 Dollar muss man für einen Tracker zahlen, für zwei sind es aktuell 100 Dollar. Bestellt man zwei, zahlt man also weniger als die Hälfte des geplanten Preises, zu dem man den Tracker dann am Ende verkaufen will. 120 Dollar peilt man an. Vorerst werden aber nur 650 Einheiten von Moov verkauft.

Zum Start wird es für den Fitness-Coach allerdings nur eine iOS-Anwendung geben, die jedoch für das iPhone und iPad angepasst ist. Eine App für Android ist aber noch geplant und soll maximal 3 Monate später kommen. Moov ist in Schwarz und Weiß erhältlich. Ich muss sagen, dass der Fitness-Tracker richtig gut aussieht und für den Preis von 60 Dollar (knapp 45 Euro) echt eine Überlegung wert ist. Was meint ihr?

Hier noch eine kleine Technik-Demo von Moov. Nicht wundern, das Video ist lautlos, hier gibt es weder Kommentar noch Musik. Trotzdem ganz interessant zu sehen.

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