Opera bekommt integriertes VPN

Wenn es um die Anonymität im Internet geht, kommt man fast nicht um das Thema VPN herum. Viele Anwender haben schon Services ausprobiert, die meist gegen Geld für ein wenig Sicherheit sorgen. Der neueste Opera-Browser geht hier einen Schritt weiter und integriert einen VPN-Schalter direkt in die Browser-Einstellungen. Anschließend genügt ein Klick auf das VPN-Icon in den Opera-Einstellungen und schon surft man über Kanada, die vereinigten Staaten oder Deutschland. Dies ist eine Einschränkung in der aktuellen Entwicklerversion. In der kommenden stabilen Version, sollen noch mehr Auswahlkriterien möglich sein.

Zugleich wird in dem VPN-Fenster auch dargestellt, wieviel Daten bis zum jetzigen Zeitpunkt über VPN übertragen wurden und wie eure aktuelle IP-Adresse lautet. Das ersetzen der echten IP-Adresse durch eine virtuelle IP-Adresse ist einer der drei kostenlosen Services, die der Opera VPN bietet:

  • Verschleiern deiner IP Adresse: – Opera wird eure IP Adresse mit einer virtuellen IP- Adresse ersetzen, um es Websites zu erschweren, den Standort zu ermitteln und euren Computer zu identifizieren. Auf diese Weise könnt ihr in aller Ruhe privat surfen.
  • Umgehe Firewalls und Website-Sperren – Viele Länder, Schulen und Arbeitsplätze blockieren Videostreaming, soziale Netzwerke und andere Dienste. Mit einer VPN Funktion, könnt ihr auf Lieblingsseiten zugreifen.
  • Mehr Sicherheit in öffentlichen Wlan Netzwerken – In öffentlichen Netzwerken, fällt es Eindringlingen oft leicht auf Daten zuzugreifen. Indem ihr das VPN aktivierst, könnt ihr persönlichen Daten noch besser schützen.

Den Download der aktuellen Entwicklerversion des Opera-Browsers findet ihr unter diesem Link. Welchen VPN nutzt ihr?

via engadget quelle opera

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