Samsung Galaxy Note 10.1: Unser erster Eindruck des neuen Android-Tablets (Video)

Ich hatte gestern auf dem Samsung Roundtable die Möglichkeit mir das Samsung Galaxy Note 10.1 etwas genauer anzuschauen, das neue Android-Tablet wurde von Samsung auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona vor ein paar Tagen offiziell vorgestellt. Es handelt sich hierbei aber wirklich nur um einen ersten Eindruck des Tablets, da weder Software, noch Hardware final waren und einige Punkte bis zum Marktstart noch verbessert werden. Die UVP von 730 Euro halte ich übrigens für utopisch, das Note 10.1 wird vermutlich am Ende für circa 599 Euro im Einzelhandel landen. Schätze ich einfach mal.

Der Stift ist definitiv ein Mehrwert für ein Tablet, allerdings muss Samsung meiner Meinung auch erst mal Entwickler für sich gewinnen. Vor allem Entwickler, die dann nicht nur das „kleine“ Note unterstützen, sondern auch die große Variante mit dem Split-Screen für zwei parallel laufende Anwendungen. Ein Urteil zur Software und Hardware möchte ich an dieser Stelle noch nicht abgeben, da hat noch einiges geruckelt und teilweise auch leicht geknarzt, es handelte sich aber auch noch um ein Vorseriegerät.

Das Note 10.1 selbst gefällt mir soweit ganz gut, ich könnte mir als Student auch einen Einsatz im der Universität vorstellen und denke für einen akzeptablen Preis hat das Tablet durchaus eine Daseinsberechtigung. Allerdings nicht zu den aktuellen Konditionen. Neben dem Galaxy Note 10.1 kommt dann vermutlich auch noch eine Tasche hinzu, in der man den Stift unterbringen kann und will man die Variante mit Tastatur, kommen nochmal 150 Euro hinzu. Das ist schon ein bisschen happig für dieses Gerät und die aktuelle Ausstattung.

Aber es ist eine neue Tablet-Kategorie von Samsung, nicht so wie das Galaxy Tab 2 (10.1) oder andere Produkte mit diesem Markennamen, wo man gefühlt alle paar Wochen ein neues Gerät präsentiert. Ich glaube Samsung wird dieses Jahr viel in die Technik und Produktkategorie des Note investieren und sie weiter voran treiben. Es ist auch das erste Gerät, bei dem mich persönlich TouchWiz nicht direkt stört (vor allem eben wegen den Funktionen des Stiftes, die man ja mit der normalen Android-Oberfläche nicht hätte).

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