Für Sparkasse, ING und Co: Revolut kündigt Open Banking für Deutschland an

Revolut

Der Kontoanbieter und Finanzdienstleister Revolut hat heute die Einführung von Open Banking für seine Nutzer in Deutschland angekündigt.

Mit dieser neuen Funktion können deutsche Kunden ab sofort ihre Konten bei der Comdirect, Commerzbank, Deutschen Bank, ING-DiBa und Sparkasse mit der Revolut-App verbinden und ihre gesamten Finanzen an einem Ort einsehen.

Das neue Open Banking Angebot von Revolut wurde in Zusammenarbeit mit dem Londoner Fintech TrueLayer entwickelt. Die Verwendung der TrueLayer Plattform soll laut Revolut gewährleisten, dass Kontoinformationen von großen deutschen Banken in Echtzeit in der Revolut-App „sicher“ integriert und aktualisiert werden.

Die Zusammenarbeit mit Revolut dient auch als Auftakt von TrueLayer auf dem deutschen Markt.

Revolut Open Banking: Funktionen im Überblick

Mit Open Banking können deutsche Kunden alle ihre Bankkonten bei den unterstützten Finanzinstituten mit der Revolut-App verbinden.

Nutzer können ab sofort auch Geld zwischen Revolut und anderen Bankkonten überweisen, personalisierte Budgetanalysen über verschiedene Konten hinweg erstellen und Geld an Freunde und Familie sowie von einem Konto zum anderen über Revolut schicken.

Revolut Open Banking

Des Weiteren unterstützt Open Banking die Top-Up-Funktion. Dabei lässt sich das Revolut-Konto durch Überweisungen von den verknüpften Konten aus direkt in der App aufladen, ohne Karte- oder IBAN-Eingabe und ohne Anmeldung ins Onlinebanking anderer Finanzinstitute. Open Banking ist für alle Revolut-Nutzer kostenlos.

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