• Too Good to Go: Real startet bundesweit

    To Good To Go Bei Real

    Zukünftig werden alle 279 real-Standorte in Deutschland an der Aktion „Too Good to Go“ teilnehmen. Vorausgegangen war diesem Start eine Pilotphase in ausgewählten real Märkten. Mit dem Projekt sollen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet werden.

    Überhängige Lebensmittel, die in Ihrer Qualität jedoch weiterhin einwandfrei sind, werden für Too Good to Go von Fachkräften aus den jeweiligen Abteilungen tagesaktuell sortiert und gepackt und in der jeweiligen Kategorie wie z.B. „Obst und Gemüse“ oder „Backwaren“ über die App als „Überraschungstüte“ für rund drei Euro angeboten.

    ‎Too Good To Go
    Preis: Kostenlos

    Kühlpflichtige Waren wie zum Beispiel Molkereiprodukte werden nur dann einbezogen, wenn eine gekühlte Zwischenlagerung der Lebensmittel sichergestellt werden kann.

    Nach dem Herunterladen der App können die Kunden einen real-Markt mit der entsprechenden Anzahl an Portionen auswählen und direkt über die App bezahlen. Mit dem Bezahlvorgang wird dann ein Kaufbeleg generiert, den die Kunden bei der Abholung im Markt vorzeigen.

    Neben der Too Good To Go-Partnerschaft führt real sein Engagement für die Tafeln und karitative Einrichtungen wie gewohnt fort. Es soll dadurch also keine Konkurrenz für die Tafeln entstehen.

    Too Good To Go ist in 11 europäischen Ländern aktiv. Restaurants, Supermärkte, Bäckereien, Cafés, Hotels und andere Betriebe können ihre überproduzierten Speisen in der App verkaufen, Kunden können diese Lebensmittel zu einem reduzierten Preis abholen.

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