• Pendant zum VW ID.3: Skoda plant günstiges Elektroauto

    Skoda

    Skoda möchte ein günstiges Elektroauto auf den Markt bringen, doch das könnte noch eine Weile dauern. Das Unternehmen will die MEB-Plattform von VW nutzen und ein Pendant zum kommenden ID.3 produzieren. Den Start macht zwar 2020 ein Serienauto vom Skoda Vision, gefolgt von einem weiteren Elektro-SUV, doch das dritte Elektroauto von Skoda könnte dann ein Einsteigermodell werden.

    Die Modelle sollen in Tschechien produziert werden und sofern die Nachfrage steigt, wird es in den Werken die Möglichkeit geben, die Produktion schnell nach oben zu skalieren. VW hat die Plattform jedoch entwickelt und macht voerst den Anfang, Unternehmen wie Skoda müssen wie so oft etwas warten.

    Skoda plant bis 2022 knapp 30 neue Autos, zehn sollen elektrifiziert werden, was bedeutet, dass wir auch noch einige Hybrid-Modelle sehen werden. 2019 soll es mit einer Plug-in-Hybrid-Version des Skoda Superb losgehen, danach wird die E-Offensive von Skoda nach und nach ausgebaut. Ein E-Citigo wäre aber auch noch für 2019 denkbar – sogar mit höherer Reichweite als beim aktuellen VW e-up.

    Basis für die kommenden Elektroautos ist also die MEB-Plattform, welche auch von anderen VW-Konzernen genutzt wird. Ich bin mir sicher, dass wir da in den kommenden 3-4 Jahren sehr viele Modelle sehen werden und ich bin auch mal gespannt, ob das dann endlich für einen ordentlichen Preisrutsch bei E-Autos sorgt, denn diese sind immer noch verhältnismäßig teuer.

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