• VW ID: Volkswagen sichert sich mit Allianzen die Akku-Versorgung

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    Sollte der Markt für Elektroautos in den kommenden Jahren einen Boom erleben, dann könnte eine Sache eventuell Mangelware sein: Akkus. Das liegt auch daran, dass die Zulieferer eher vorsichtig mit der Produktion von Akkus sind und in dem Markt für Elektroautos nicht immer eine sichere Zukunft sehen.

    Volkswagen: Allianzen für die Versorgung

    Für Volkswagen ist das natürlich schwierig, denn mit VW ID will man eine neue Marke etablieren und die Elektromobilität anführen. Und der Marktführer bei den Autos benötigt viele Akkus, damit man die Produktion auch (falls es wie geplant läuft) schnell hochfahren kann. Das klappt aber nur mit Allianzen.

    Partner wie Northvolt, SKI oder LG Chem sind zurückhaltend, wenn es um den Bau von weiteren Produktionsstätten für Akkus geht. Daher investiert VW in die neuen Fabriken, so teilt man sich quasi das Risiko. Stefan Sommer von VW gibt aber auch an, dass man sehr viel Überzeugungsarbeit leisten muss.

    Volkswagen: Eigene Akku-Fabrik in China denkbar

    Normalerweise können Komponenten, die man dann eventuell zu viel produziert hat, auch an andere Unternehmen verkauft werden. Doch sollte Volkswagen mit der E-Mobilität scheitern, dann ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass andere ebenfalls scheitern und man dann auf teuren Fabriken sitzen bleibt.

    Volkswagen zieht es in Erwägung in China ebenfalls eine Akku-Produktion zu starten, aktuell setzt man jedoch auf Allianzen. Dabei kann man mittlerweile auch auf eigene Erfahrungen im Aufbau zurückgreifen. Aktuell ist es aber noch so, dass man nicht so viele Autos bauen kann, wie man gerne würde.

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