Umidigi A7 Pro: Neues Einsteiger-Smartphone angekündigt

Umidigi A7 Pro

Der chinesische Hersteller Umidigi hat mit dem Umidigi A7 Pro ein neues Einsteiger-Smartphone angekündigt. Zum Preis von unter 150 US-Dollar liefert dieses, zumindest auf den ersten Blick, eine attraktive Ausstattung.

Beim Umidigi A7 Pro handelt es sich mal wieder um ein klassisches Einsteiger-Smartphone aus China. Der eher kleine Hersteller packt in ein hübsch anzuschauendes Gehäuse viel Technik, die auf dem Datenblatt einen starken Eindruck macht. Dennoch offenbaren sich schon vor dem ersten Praxistest einige kleinere Fallstricke.

Ausgestattet ist das Umidigi A7 Pro mit einem 6,3 Zoll großen FullHD+-Display, an dessen oberen Ende die 16-Megapixel-Frontkamera in einer Dot-Notch sitzt. Auf der Rückseite verbaut Umidigi trotz des günstigeren Preises eine Quad-Kamera mit einem 16-Megapixel-Hauptsensor, einer Weitwinkelkamera (16 MP), einer Makrocam (5 MP) und einem Tiefensensor (5 Mp). Das schaut erst einmal beeindruckend aus, in der Praxis dürfte die Fotoqualität aber wohl bloß für Schnappschüsse genügen.

Festzustehen scheint jedoch die lange Akkulaufzeit des Umidigi A7 Pro. Sie wird durch einen großen Akku mit 4.150 mAh ermöglicht. Zudem setzt Umidigi lediglich auf einen langsam Helio P23 Octa-Core-SoC von MediaTek, der nicht allzu viel Energie benötigt. Immerhin stehen ihm 4 GB Arbeitsspeicher und 64 bzw. 128 GB an internem Speicher zur Seite. Android ist des Weiteren in der aktuellen Version Android 10 vorinstalliert.

Ab 26. Mai für unter 150 US-Dollar erhältlich

Das Umidigi A7 Pro wird es sowohl mit 64 GB als auch 128 GB an internem Speicher in den beiden Farben Ocean Blue und Cosmic Black zu kaufen geben. Beide Varianten sollen ab dem 26. Mai zu Preisen von jeweils unter 150 US-Dollar erhältlich sein.

Das klingt durchaus interessant, solange man sich nicht an der gemächlichen Performance stört. Dennoch würde ich auf erste Praxistests warten, denn schon in der Vergangenheit hat sich so manch attraktives Einsteiger-Modell aus China als unbrauchbar herausgestellt.

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