Android Wear: API für Watchfaces kommt erst mit Android L

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Seit ein paar Tagen sind die ersten Uhren mit Android Wear erhältlich. Es fehlt allerdings (noch) eine wichtige Schnittstelle für eigene Watchfaces.

Als Android Wear vorgestellt wurde, haben sich viele schon ausgemalt, wie ihr Ziffernblatt aussehen wird, wenn sie sich ein Modell mit dem OS zulegen. Doch zum Start musste man dann feststellen, dass dies noch nicht möglich ist. Wer als Entwickler ein eigenes Watchface anbieten möchte, muss dieses als App entwickeln und veröffentlichen. Das ist eine alles andere als optimale Lösung.

Custom watch faces are activities running inside another process. However, they have some special considerations due to interactions with the stream and always-on ambient mode–including using a shorter peek card, moving the status indicators for battery and mute, and rendering the faces differently in ambient mode. Right now, without an official API, making a really great watch face currently takes a fair bit of tweaking.

Eine offizielle Schnittstelle von Google gibt es noch nicht. Diese soll aber laut Wayne Piekarski mit Android L kommen. Momentan macht es noch zu viele Probleme, eine Lösung zu finden, die optimal für den Akku und die Leistung ist. Das wird nicht so bleiben, doch vor Herbst wird es sich wohl auch nicht so wirklich ändern. Vor dem Release von Android L gibt es keine Schnittstelle.

We are working to make this as simple as possible for you so that it’s easy to make good-looking faces that work well across multiple form factors, conserve battery, and display the user’s card stream nicely. Some of these changes won’t be ready until we migrate Android Wear to the Android L release later this year, but don’t fret: they’re coming!

Piekarski empfiehlt den Entwicklern keine eigenständigen Apps für Watchfaces zu entwickeln, da diese womöglich nicht mehr mit der neuen Version, die auf Android L basieren soll, funktionieren werden. Also, Watchfaces kommen, im Moment muss man als Early Adopter und Entwickler aber entweder mit einer unschönen App-Lösung leben, oder sich einfach noch bis Herbst gedulden.

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