Andromeda: Microsoft und das faltbare „Surface Phone“

Microsoft Andromeda Konzept

Schon seit Jahren träumt Microsoft anscheinend von einem Gadget, welches die Grenzen zwischen mobilen und stationären Geräten verschwimmen lassen soll.

Doch seit Jahren haben wir nur Gerüchte. Gerüchte über ein „Surface Phone“, welches seit ein paar Monaten eher als „Andromeda“ die Runde macht. Andromeda soll der interne Name für das Projekt bei Microsoft sein. Das Ziel: Ein faltbares Gadget mit Windows. Und was wir nun auch wissen: Es soll für die Hosentasche geeignet sein.

Microsoft träumt anscheinend schon seit einem Jahrzehnt von so eine Modell und nun scheint es Realität zu werden. Das Gerät mit Surface-Branding soll noch 2018 gezeigt werden, danach wird es außerdem noch ähnliche Geräte von Partnern geben.

Ich bin bei Microsoft skeptisch

Eine Mischung aus Tablet und Smartphone, sowohl groß, als auch kompakt, mit Stift für die Eingabe und Windows als Betriebssystem. Klingt für viele nach einem optimalen Gadget für Office-Angelegenheiten. Und die zahlreichen Konzeptbilder, unter anderem auch in diesem Beitrag zu sehen, tun ihr übriges: Windows-Fans sind gehyped.

Ich bin bei diesem Ansatz aber ehrlich gesagt sehr kritisch. Nicht, weil ich Microsoft so ein Gerät im Jahr 2018 nicht zutraue, sondern weil ich gesehen habe, was sie am Ende mit Windows Phone/Mobile gemacht haben. Und was sie derzeit mit Cortana machen.

Für mich hat das Unternehmen momentan nicht unbedingt den Ruf mit so einem neuen und innovativen Produkt auf den Markt zu kommen und eine neue Produktkategorie zu etablieren, die erst mal noch niemand nutzt. Um damit Erfolg zu haben wird ein langer Atem benötigt – wird Microsoft diesen bei „Andromeda“ mitbringen?

Ich bin wirklich sehr gespannt auf dieses Gadget und verfolge die ganzen Gerüchte und Meldungen mit Spannung. Ich freue mich schon jetzt auf die Ankündigung und die Vision von Microsoft. So ein Konzept ist spannend, vor allem könnte es in der heutigen Zeit auch genug Power mitbringen, um mit einem Monitor gleichzeitig auch noch als PC durchzugehen. Aber wie gesagt, nicht die Hardware und noch nicht mal die Software bereiten mir Kopfschmerzen. Ich bin eher auf Microsoft gespannt.

Quelle The Verge 2 (Bild: David Breyer)

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