Apple iPhone: Software-Update soll Verbot in China verhindern

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Apple droht ein Verkaufsverbot für einige iPhone-Modelle in China, was man nun mit einem Software-Update nächste Woche lösen möchte.

Qualcomm hat in China ein Verkaufsverbot für einige iPhone-Modelle erzielt und Apple warnte am heutigen Freitag davor, dass dies zu einer gezwungenen Einigung mit Qualcomm führen könnte. Es könnte entweder viele Jobs und Steuern in China kosten und Apple massiv schaden, oder wenn man sich dem Urteil beugt, dann wäre das schlecht für die gesamte Branche.

Apple: Das Urteil würde allen schaden

Denn wenn Qualcomm als Gewinner vom Platz geht, dann würde sich an den hohen Preisen für die Lizenzen nichts ändern. Ein Schaden für Apple, für die Konsumenten, für andere Unternehmen und für die Regierung. Ein Schaden, den man nicht reparieren können wird, so Apple.

Apple will be forced to settle with the Respondent, causing all mobile phone manufacturers to relapse into the previous unreasonable charging mode and pay high licensing fees, resulting in unrecoverable losses in the downstream market of mobile phones.

Doch man hat anscheinend auch eine Lösung gefunden, so Reuters. Gegenüber dem Nachrichtendienst hat man verlauten lassen, dass es kommende Woche ein Software-Update in China geben soll, welches das Problem löst.

Apple wird vorgeworfen gegen zwei Patente von Qualcomm verstoßen zu haben, mit diesem Update will man nun die „unbedeutenden Funktionen“ entfernen. Das Update soll Anfang kommender Woche verteilt werden, ob nur in China oder weltweit ist aber unklar. Es ist auch unklar, ob das Problem nach diesem Update endgültig aus der Welt ist, Apple geht aber wohl davon aus.

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