Asus ZenFone Selfie Pro bietet Dual-Frontkamera für 444 Euro

Asus Zenfone Selfie Pro

Neben dem ZenFone 4, ZenFone 4 Pro und ZenFone 4 Max bringt Asus auch ein weiteres Smartphone auf den deutschen Markt. Das Asus ZenFone Selfie Pro zielt, wie der Name bereits verrät, auf die Generation Selfie ab und kostet 444 Euro.

Ausgestattet ist das neue Asus ZenFone Selfie Pro mit einem 5,5 Zoll großen AMOLED-Display, dessen Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel beträgt. Unter der Haube kommt der in der Mittelklasse angesiedelte Snapdragon 625 Octa-Core zusammen mit 4 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz und der per microSD-Karte erweiterbare interne Speicher fasst 64 GB an Daten.

Dual-Kamera auf der Front

Ein Großteil dieser soll dem Grundgedanken hinter dem Smartphone zufolge mit Selfies belegt werden. Zu diesem Zweck verbaut Asus ausnahmsweise auf der Vorderseite eine Dual-Kamera, deren Sony IMX362-Sensoren mit 12 Megapixeln auflösen. Selfies lassen sich damit bei einer Blende von f/1.8 schießen, zudem können mit der Frontkamera auch UHD-Videos aufgenommen werden. Besonders ist der erlaubte Wechsel zwischen einem 83- und einem 120°-Weitwinkel, welcher durch die beiden Kameras ermöglicht wird.

Update auf Android 8.0 Oreo

Während beim Asus ZenFone Selfie Pro auf der Front also eine Dual-Kamera ihre Arbeit verrichtet, kommt auf der Rückseite eine eher langweilige 16-Megapixel-Kamera zum Einsatz. Mit einem 3.000 mAh starken Akku und Android 7.0 Nougat als Betriebssystem ist auch die restliche Ausstattung nicht mehr sonderlich spannend und für die Mittelklasse absoluter Standard. Immerhin wurde seitens Asus bereits ein Update auf Android 8.0 Oreo angekündigt, einen genauen Veröffentlichungstermin nannte man bislang allerdings nicht.

Legt man viel Wert auf scharfe und besonders gut aussehende Selfies, könnte das Asus ZenFone Selfie Pro eines der besten Smartphones am Markt darstellen. Noch diese Woche wird das Modell voraussichtlich in den Farben Schwarz, Rot und Gold für 444 Euro in den Vorverkauf starten, ausgeliefert wird dann zwei Wochen später.

Quelle: Pressemitteilung per Mail

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