BMAX Y13 – günstiges Convertible-Notebook mit IPS-Panel im Test

BMAX Y13 - Titel

Der Hersteller BMAX dürfte kaum jemandem ein Begriff sein. Die durchweg überzeugenden Spezifikationen zu einem Preis von gerade einmal 300 Euro haben mich trotz allgemeiner Skepsis gegenüber solch günstigen Subnotebooks zu einem Test veranlasst.

Ob sich das BMAX Y13 mit der namhaften Konkurrenz messen kann, erfahrt ihr in unserem Review.

Lieferumfang

  • BMAX Y13
  • Ladegerät DC (12V)

Das BMAX Y13 wird zusammen mit einem 12V-DC-Netzteil (EU-Stecker) ausgeliefert. Sonstiges Zubehör gibt es nicht. Andere Hersteller bieten an dieser Stelle aber in der Regel auch nicht mehr.

Technische Details

  • 13,3″ Full-HD (1920×1080) – IPS-Touchscreen (Glare)
  • Convertible (360°)
  • CPU: 8th Gen Intel Celeron N4100 Quad-Core – 1,1 GHz (Boost: 2,4 GHz)
  • GPU: Intel 9th Gen UHD Graphics 600
  • 8 GB DDR4-RAM (soldered, nicht erweiterbar)
  • 256 GB SSD (slotted, tauschbar)
  • 2x USB-Typ-C, 3,5mm Klinke, microSD-Slot
  • keine USB-A-Buchse
  • Dual-Band-WiFi: 2,4 und 5 GHz (Intel Wireless-AC 9461)
  • Bluetooth 5.0
  • Akkukapazität: 38 Wh
  • Produktgröße (L x B x H): 30,75 × 20,80 × 1,47 cm
  • Gewicht: 1,25 kg
  • Beleuchtete QWERTY-Tastatur (US-Layout)
  • OS: Windows 10 Pro
  • Laden via DC-Buchse und USB-C (PowerDelivery: 12V)

Das Datenblatt überrascht, in Anbetracht des kleinen Preises. Die Hardware wirkt gut aufeinander abgestimmt: Ein 13,3 Zoll großes IPS-Touch-Panel mit Full-HD-Auflösung, gepaart mit einem relativ aktuellen Intel Celeron Quad-Core (LowEnd-Segment) der achten Generation, 8 GB RAM und einer beleuchteten QWERTY-Tastatur versprechen einen guten Allrounder für den Alltag.

Ein besonderer Dank gilt Gearbest für die freundliche Bereitstellung des Testsamples.

Design, Anschlüsse und Verarbeitung

Das Gehäuse des BMAX Y13 besteht außen komplett aus Aluminium. Die Innenseite wurde hingegen aus Kunststoff gefertigt.

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Die Verarbeitung würde ich als „gut“ bezeichnen. Die Spaltmaße sind okay, wenn auch nicht auf einem Level mit z.B. meinem Asus Zenbook. Die einzelnen Komponenten des Korpus stehen bei näherer Betrachtung nicht hundertprozentig bündig aufeinander. Der minimale Versatz fällt zwar ohne genauere Begutachtung optisch nicht direkt ins Auge, aber er ist auf jeden Fall spürbar, wenn man mit dem Finger über die Kante fährt.

Das Design des Notebooks ist alles in allem sehr gelungen: Eine schlichte, moderne Optik, relativ schmale Ränder um das Display herum (seitlich ca. 7 mm, oben rund 9 mm) und eine Tastatur, die mit großen Tasten die volle Breite des Gehäuses ausnutzt. Dazu kommt noch ein üppig dimensioniertes Touchpad.

Die Scharniere wirken robust, auch wenn es beim Verstellen des Winkels immer wieder zu Nachschwingern kommt. Das einhändige Öffnen ist nicht möglich.

Etwas geizig zeigt sich das BMAX Y13 bei den Anschlüssen: Auf der linken Seite findet man eine DC-Buchse zum Laden, sowie einen USB-C-Port mit PowerDelivery-Funktion und Display-Ausgang.

Gegenüber gibt es einen weiteren USB-C-Anschluss, einen 3,5-mm-Klinkenausgang und einen Slot für MicroSD-Karten – schade, dass man sich nicht für einen Full-Size-SD-Slot entschieden hat. Etwas weiter vorne wurde der Powerbutton montiert, der stark dem eines Smartphones ähnelt.

Dass keine „normale“ USB-Buchse (Typ A) verbaut wurde, erachte ich als großes Manko. Einerseits würde ich am liebsten von heute auf morgen alles auf USB-C umstellen, da die anderen Varianten schlicht obsolet geworden sind. Andererseits muss man leider die Realität anerkennen. In der gibt es so gut wie keine USB-C-Speichersticks und auch die Peripherie-Hersteller kommen beim Umstieg auf Typ C nicht so recht in die Puschen.

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Dreht man das Notebook einmal auf den Kopf, findet man auf der Unterseite eine Wartungsklappe, über die sich die 256 GB große m.2-SSD ganz einfach tauschen lässt. Das Herausdrehen zweier Kreuzschlitz-Schrauben reicht dazu aus. An das restliche Innenleben des Notebooks gelangt man, sobald man ein gutes Dutzend weiterer Schrauben gelöst hat.

Der zum Vorschein kommende, 38 Wh fassende Akku lässt sich theoretisch ohne großen Aufwand tauschen, sofern man ihn irgendwoher als Ersatzteil bekommen sollte. Aufrüstmöglichkeiten abseits des Festspeichers gibt es allem Anschein nach nicht. Freie RAM-Bänke oder einen gesockelten WiFi-Chip konnte ich nicht finden.

Das Display und die Sache mit dem Touch

BMAX verbaut ein für diese Preiskategorie sehr ordentliches Full-HD-IPS-Panel, das mit hoher Blickwinkelstabilität und subjektiv guten Kontrastwerten punkten kann. Die Helligkeit befindet sich auf einem durchschnittlichen, zufriedenstellenden Niveau.

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Lediglich bei der Farbtreue muss das Display Federn lassen. Ab Werk driftet der Weißpunkt sichtbar ins Grünlich-Bläuliche ab. Wenn ich aber bedenke, mit welch verschobenen Farbwerten viele Monitore im Auslieferungszustand arbeiten, bezweifle ich, dass das vielen Nutzern überhaupt auffallen wird.

Der Touchscreen arbeitet sehr präzise, ohne erkennbare Latenz. Oder sollte ich besser sagen: arbeitete?

Vor zwei Wochen fiel mir auf, dass der überhaupt nicht mehr reagiert. Im Gerätemanager wird passend dazu ein Fehler ausgegeben („The device returned an invalid HID descriptor“). Der Versuch einer Neuinstallation des Treibers, sowie das Zurücksetzen des Rechners lösten das Problem nicht. Ob es sich tatsächlich um einen hardwareseitigen Defekt handelt, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Eine Anfrage an den Hersteller blieb unbeantwortet.

Als die Toucheinheit noch funktionierte, gab es jedenfalls nichts zu beanstanden. Eigentlich bin ich kein Freund von Notebooks mit berührungsempfindlichem Bildschirm. Die gehen nämlich fast immer mit nicht-mattierten Glare-Panels (aka „Schminkspiegeln“) einher. Da das Display aber um 360 Grad drehbar und das Gerät damit als Convertible nutzbar ist, ergibt es in diesem Fall natürlich Sinn.

Ab einem Öffnungswinkel von 180 Grad schaltet das BMAX Y13 in den Tablet-Modus, wodurch Tastatur und Touchpad deaktiviert werden und Windows optional auf das Kachel-Startmenü umschaltet. Ein Lagesensor sorgt dafür, dass der Bildschirm immer korrekt ausgerichtet wird.

Leider arretiert sich der Deckel im voll umgeklappten Zustand nicht magnetisch an der Basis, wie es der Fall ist, wenn das Notebook geschlossen wird. Dadurch klappern die beiden Gehäuseeinheiten in 360-Grad-Stellung unentwegt aufeinander, wenn man sie nicht aktiv zusammenpresst.

Hardware und Performance

Bei einem Preis von 300 Euro kann das BMAX Y13 freilich nicht mit hochperformanter Hardware protzen. Als mobiler Begleiter oder Sofa-Notebook braucht es das aber auch nicht zwingend.

Der verbaute Intel Celeron N4100 wartet mit vier Kernen zu je 1,1 GHz Basistakt auf, die kurzzeitig auf bis zu 2,4 GHz boosten können. Dem zur Seite steht eine Intel UHD Graphics 600, von der man allerdings keine Wunder erwarten sollte. Eine aktive Kühlung ist nicht vorhanden. Das System arbeitet demnach lautlos. Ab und an konnte ich ein leises, aber relativ unaufdringliches Spulenfiepen feststellen.

Die Größe des Hauptspeichers ist mit 8 GB für die vorgesehenen Anwendungsszenarien sinnvoll gewählt. Für aufwendige Foto- und Videobearbeitung oder gar Gaming ist das Subnotebook ohnehin nicht konzipiert worden.

Zur guten Gesamtleistung trägt auch die 256 GB fassende m.2-SSD bei, die SATA-typische Schreib- und Lesewerte vorweisen kann. Zum Zwecke der Kosteneinsparung greifen Hersteller bei Billig-Laptops gerne zu vergleichsweise extrem langsamem eMMC-Speicher. BMAX hat sich glücklicherweise dagegen entschieden und ein vollwertiges Solid State Drive installiert.

Da der linke USB-C-Anschluss die Bildausgabe an einen externen Monitor unterstützt, habe ich natürlich auch das getestet. Der Versuch mittels beidseitigem USB-C-Kabel (USB 3.1 – Gen 2) misslang jedoch; der Bildschirm blieb schwarz.

Da dieselbe Konstellation mit meinem Surface Book 2 einwandfrei funktioniert, kann ich das Kabel als Fehlerquelle ziemlich sicher ausschließen. Bei Nutzung einer USB-C-auf-Displayport-Version klappte es dann aber doch noch. UHD bei 60 Hz lässt sich demnach störungsfrei übertragen, inkl. Ton.

Das Abspielen eines 2160p-Streams mit 60 fps via YouTube überforderte das System dann aber doch – unabhängig davon, ob ein externer Monitor angeschlossen war oder nicht. Massive Framedrops waren die Folge. Ultra-HD bei 30 fps oder Full-HD mit 60 fps waren die Schmerzgrenze für einen ruckelfreien Videogenuss.

Auf sinnfreie Cinebench- und 3D-Mark-Orgien habe ich angesichts der Spezifikationen bewusst verzichtet. Als Browser-Tab-Messi kann ich euch aber versichern, dass das BMAX Y13 auch bei zwei Dutzend Chrome-Instanzen nicht vollends in die Knie geht. Vieles dauert zwar ein My länger, wie etwa das Aufbauen einer Seite oder der Start eines Programms, es hält sich aber absolut im Rahmen.

Das System wirkt nicht träge oder überfordert. Erinnert ihr euch noch an die berühmt-berüchtigten Intel-Atom-Netbooks von vor zehn Jahren? So fühlt es sich explizit nicht an. 😉

Für alltägliches Office, Surfen & Co. ist die Leistung prinzipiell ausreichend.

Eingabegeräte und Soundqualität

Wirklich positiv überrascht war ich über die ausgesprochen gute Tastatur. Die Tasten sitzen sehr solide in ihren Sockeln, nichts wackelt oder hat Spiel. Die gesamte Basis hat beim Tippen ein klein wenig Flex, was aber nicht weiter auffällt. Der Tastenanschlag ist schön knackig, mit ordentlichem Feedback und auch der Widerstand zum Betätigen der Tasten ist genau richtig – nicht zu stramm, aber auch nicht zu soft.

Mit einer Kantenlänge von 16,5 mm und einem Abstand von 2,5 mm zueinander, sind die Tasten normal dimensioniert, also nicht wegen Platzmangels verkleinert worden. Somit bedurfte es auch keinerlei Eingewöhnungszeit beim Tippen.

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Wie bei „China-Notebooks“ üblich, wird das US-QWERTY-Layout verwendet. Sofern ihr das nicht nutzen möchtet, könnt ihr euch einfach für ein paar Euro Tastaturaufkleber besorgen und die Eingabesprache unter Windows auf Deutsch umstellen. Das ist nicht jedermanns Sache, verstehe ich nur zu gut.

Da ich selbst aber eine angepasste US-Tastatur nutze (eine modifizierte Version von EurKEY), ist die Tastenbelegung für mich persönlich kein Negativpunkt. Nur an der miniaturisierten Entertaste im Balkenformat mag ich einfach keinen Gefallen finden.

Sehr gefallen hat mir hingegen, dass die Tastatur des BMAX Y13 eine Hintergrundbeleuchtung spendiert bekommen hat. Sonderlich homogen und kräftig ist die Ausleuchtung zwar nicht – auf dem Foto kommt sie heller rüber, als sie in natura ist – aber immerhin gibt es überhaupt illuminierte Tasten.

Die Helligkeit wird nicht automatisch geregelt, lässt sich aber in zwei Stufen einstellen. Beim Hochfahren ist die Beleuchtung initial immer deaktiviert.

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Am Tage sind die Zeichen zum Teil nur schwer erkennbar, da die weiß-transparente Schrift auf silberfarbenem Lack leider keinen sonderlich guten Kontrast ergibt.

Ein kleines Detail, das mich ebenfalls störte: Es gibt keine Möglichkeit, das Verhalten der Fn-Taste umzustellen. Bei vielen Notebooks lässt sich die Funktionsweise über das BIOS/UEFI oder eine Tastenkombination umkehren, sodass auf der obersten Tastenreihe nicht standardmäßig die Multimedia-Funktionen (Lauter/Leiser, Helligkeit etc.) verwendet werden, sondern die normalen F-Tasten. Ich hoffe, dass BMAX eine solche Einstellmöglichkeit mit einem BIOS-Update noch nachreicht.

Beinahe ebenso wichtig wie eine komfortable Tastatur, sind die Eigenschaften des Touchpads. Mit 11,3 x 6,5 cm ist es größer als das vieler 15-Zoller. Die Oberfläche erzeugt beim Wischen kaum Reibung, die Erkennung ist sehr präzise und auch die üblichen Windows-, sowie Browsergestern werden anstandslos erkannt. Ein physischer Links- und Rechtsklick ist ebenfalls möglich.

Die Lautsprecher sind an der Oberseite angebracht und liefern eine erwartbare Soundqualität. Das Klangbild ist sehr dünn. Bässe fehlen größtenteils komplett, die unteren Mitten sind quasi nicht vorhanden. Für ein Notebook dieses Formates sind die verbauten Boxen aber durchaus okay. Sie dröhnen in tiefen Bereichen nicht und die maximale Lautstärke ist akzeptabel.

Akkulaufzeit und Lademöglichkeiten

Mit 38 Wh gewinnt der Akku des BMAX Y13 sicherlich keine Preise – höchstens den Trostpreis. Im Hinblick auf die relativ genügsame Hardware würde ich die Kapazität als gerade so ausreichend bezeichnen. Ich komme damit ganz grob geschätzt auf rund 5-7 Stunden, je nach Nutzungsszenario.

Zum Vergleich: Aktuelle Zenbooks, das MacBook Air oder das Dell XPS 13 bieten 50-57 Wh.

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Um den leeren Energiespeicher wieder zu befüllen, bietet BMAX gleich zwei Optionen an. Neben dem mitgelieferten Netzteil für die DC-Buchse, unterstützt der linke USB-C-Port auch das PowerDelivery-Protokoll. Daran angestöpselt, lädt mein Aukey-Netzteil das Notebook anstandslos bei 12 Volt und 1,5 Ampere (18 Watt). Das Ladegerät ist bis 2,5 Ampere (30 Watt) spezifiziert, stellt also nicht den limitierenden Faktor dar.

Ein Laptop, das nicht auch per USB-C geladen werden kann, würde ich heutzutage generell nicht mehr kaufen. Viele Highend-Notebooks benötigen unter Volllast zwar mehr als 100 Watt, sind im Idle oder unter Office-Bedingungen aber derart genügsam, dass man sie im Normalbetrieb auch einfach an einer Dockingstation oder (unterwegs) über die Powerbank bzw. das USB-C-Ladegerät mit Strom versorgen kann. Für mich ein absolutes Muss. BMAX hat also, was das anbelangt, alles richtig gemacht.

Fazit zum BMAX Y13: Überzeugendes Einsteiger-Notebook – solange es funktioniert

Den günstigen Preis sieht man dem BMAX Y13 durch seinen hochwertigen Aluminumbody kaum an, auch wenn die Verarbeitung wegen suboptimaler Spaltmaße nicht hundertprozentig überzeugen konnte.

Der 4-Kern-Celeron-Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher dürften vielen Casual-Usern ausreichen. Die schnelle m.2-SSD bietet mit einer Kapazität von 256 GB für ein Subnotebook ebenfalls genügend Platz. Dank Wartungsklappe lässt sie sich bei Bedarf aber auch einfach im Handumdrehen gegen eine größere tauschen.

Für eine gute Verbindung zur Außenwelt sorgt Intels Dual-Band-WiFi, das sowohl im 2,4-, als auch im 5-GHz-Spektrum funken kann. Zusätzlich mit an Bord ist Bluetooth in der Version 5.0.

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Die beleuchtete Tastatur im US-QWERTY-Layout und das Touchpad wissen ebenfalls zu gefallen.

Beim Akku hätte es gerne etwas mehr sein dürfen, die Laufzeit ist eher mau. Dafür unterstützt das Notebook immerhin USB-PowerDelivery, wodurch man es bei Bedarf auch unterwegs mit der Powerbank laden kann.

Beim Display geizt BMAX hingegen nicht und verbaut ein für diese Preisklasse gutes Full-HD-IPS-Panel, mit guten Blickwinkeln und Touchfunktion – solange sie denn funktioniert. Wirklich geärgert habe ich mich in diesem Zusammenhang vor allem über das völlige Ausbleiben einer Antwort des Herstellers auf meine Anfrage.

An dieser Stelle würde ich nun eigentlich eine Kaufempfehlung aussprechen, objektiv gesehen gibt es schließlich wenige echte Kritikpunkte. Zu stark generalisieren und überbewerten möchte ich meinen Fall aber auch nicht. Ein abschließendes Urteil zum rund 300 Euro teuren BMAX Y13 darf sich der Leser deshalb gerne selbst bilden.

Wertung des Autors

Patrick Jaus bewertet BMAX Y13 mit 3.7 von 5 Punkten.

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