Google Apps: Scan zu Werbezwecken passé

Hardware

Google hat verkündet, künftig davon abzusehen, Daten des eigenen Online-Dienstes „Google Apps“ zum Zwecke personalisierter Werbung zu erfassen. Dies betrifft neben Studenten-Accounts auch solche von Geschäftskunden und Behörden sowie kostenlose Accounts.

In Folge dessen wird Google zudem nicht nur die Anzeige von Werbung standardmäßig deaktivieren, sondern die entsprechende Option sogar gänzlich aus der Google Ads Konsole entfernen, was auch Administratoren die Möglichkeit einer nachträglichen Aktivierung nimmt. Die Änderungen werden bereits an Benutzer verteilt und sollen demnächst in Form eines Updates komplementiert werden.

We’re also making similar changes for all our Google Apps customers, including Business, Government and for legacy users of the free version, and we’ll provide an update when the rollout is complete.

Beweggrund für die Änderungen waren Klagen von Schülern und Lehrern vor einem Gericht in Kalifornien, welche Google dann wohl auch dazu bewegten, die Änderungen auf alle Abonnements auszuweiten.

Via TechCrunch Quelle Google


Fehler meldenKommentare

Bitte bleibe freundlich.

  1. Es sind Kommentare zu diesem Beitrag vorhanden. Das DISQUS-Kommentarsystem verarbeitet personenbezogene Daten. Das System wird aus diesem Grund erst nach ausdrücklicher Einwilligung über nachfolgende Schaltfläche geladen. Es gilt die Datenschutzerklärung.

Um mobiFlip.de nutzen zu können, müssen Cookies in Deinem Browser aktiviert sein.