Pokémon GO: Niantic äußert sich zur Kritik der letzten Tage

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In den letzten Tagen hagelte Kritik auf Niantic, die Entwickler des aktuellen Hype-Spiels Pokémon GO, ein. Jetzt hat man sich öffentlich dazu geäußert.

Am Wochenende war die Freude der Spieler erst groß: Das erste große Update für Pokémon GO wurde verteilt. Mit dabei zahlreiche kleine Veränderungen. Unter anderem wurden die Fußstapfen entfernt, die einen Hinweis auf die Entfernung der Pokémon im Umkreis geliefert haben. Zahlreiche Nutzer waren verärgert.

Diese „3-Schritte“-Anzeige sorgte laut Niantic für mehr Verwirrung, als dass sie den Nutzern Vorteile verschafft hat. Man scheint aber eingesehen zu haben, dass es komplett ohne auch nicht geht und arbeitet daher an einer besseren Lösung. Wie diese aussehen soll, wollte man aktuell allerdings noch nicht verraten.

Neue Länder sind geplant

Zum Ende der Drittanbieter-Dienste äußerte man sich auch kurz, allerdings ohne konkret auf einzelne Dienste einzugehen. Zusammenfassend kann man glaube ich sagen, dass man es nicht mag, wenn man keinen Einfluss auf die Entwicklung der Dienste hat. Sie schaden oftmals der Qualität von Pokémon GO.

Ich bin mal gespannt, wie es hier weiter geht. Natürlich sind nach dem Ende der ersten Dienste schon wieder neue da und Nutzer suchen schon nach anderen Möglichkeiten zum Cheaten. Das wird ein Problem sein, mit dem man sich einfach abfinden muss. Um es einzuschränken muss man das Spiel selbst verbessern.

Niantic gab außerdem bekannt, dass man sich in letzter Zeit nicht so häufig bei den Nutzern gemeldet hat, weil man extrem hart an Pokémon GO arbeitet und unter anderem auch neue Länder erschließen möchte. Brasilien, wo in ein paar Tagen die Olympischen Spiele starten, steht wohl ganz oben auf der Liste.

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