Pushbullet kommt mit kostenpflichtigem Pro-Modell

Bei kostenlosen Diensten bleiben den Anbietern meist nur zwei Möglichkeiten diese zu finanzieren. Zum einen wird oftmals Werbung geschaltet, oder eure Daten werden brav weiter verkauft.

Im Falle von Pushbullet hat man sich nun für ein kostenpflichtiges Pro-Modell entschieden. Das bedeutet, dass der normale Anwender die normale Version weiterhin kostenlos benutzen kann, für professionelle Anwender wird für die Pro- bzw. Vollversion aber ab dem 01. Dezember Geld verlangt. Im Falle von Pushbullet beträgt die monatliche Gebühr 3,33 $ (bei jährlicher Zahlungsweise) oder 4,49 $ bei monatlicher Zahlungsweise.

Die Unterschiede zwischen beiden Versionen lassen sich grob runterbrechen. Im Grunde funktioniert fast alles mit der kostenlosen Version. Lediglich der Speicher wird auf 2 GB statt 100 GB und die Dateigröße für einen Transfer von 1 GB auf 25 MB limitiert. Das in den Kommentaren am meisten bemängelte Feature, welches zukünftig der Pro-Version vorbehalten sein soll ist „Universal Copy und Paste“.

Damit lassen sich geräteübergreifend Inhalte in die Zwischenablage kopieren und auf einem anderen Endgerät wieder einfügen. Im Detail könnt ihr die Unterschiede zwischen beiden Versionen hier auf der Unterseite von Pushbullet nachlesen.

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