Aus SchülerVZ wird IDpool, Zukunft von StudiVZ und MeinVZ ungewiss

Nachdem die VZ-Netzwerke vergangene Woche bestätigt haben, dass 25 der 70 Mitarbeiter entlassen werden folgt heute die Meldung eines letzten Rettungsversuchs der drei Netzwerke. Ab sofort nennt man sich Poolworks und ab dem vierten Quartal soll dann SchülerVZ angepasst und in IDpool umbenannt werden. Die entsprechende Webseite ist auch schon online, ist aber erst „in Kürze erreichbar“. Bis zum vierten Quartal werden auch neue Optionen für StudiVZ und MeinVZ geprüft heißt es, der beste Weg dürfte aber wohl ein einziges Netzwerk als Sammelstelle und letzter Versuch sein.

Wir nutzen das aktuelle Jahr, um einen Befreiungsschlag für VZ umzusetzen: Wir wollen unsere führende Position im Markt für soziale Jugendnetzwerke ausbauen.

Im Mai konnten die VZ-Netzwerke noch 206,7 Millionen Nutzer im Monat verzeichnen, in diesem Jahr waren es nur noch 44,7 Millionen. Am Donnerstag soll es weitere Details zu IDpool geben heißt es. Ich tippe hier auf eine Austauschplattform für Schüler, bei den älteren Generationen dürfte man kaum noch Nutzer zurück, geschweige denn neue dazu gewinnen. Netzwerke kommen und gehen, den Untergang von StudiVZ finde ich persönlich eigentlich ein bisschen schade, aber dank dem Siegeszug von Facebook und den Fehlentscheidungen bei den Betreibern eigentlich auch verständlich. Seid ihr noch bei den VZ-Netzwerken angemeldet? Und wenn ja, wie oft schaut ihr dort eigentlich aktiv rein? Ich war dort glaube ich schon seit gut einem Jahr (wenn nicht sogar länger) nicht mehr aktiv unterwegs.

via basic thinking quelle w&v

Teilen

Hinterlasse deine Meinung
Du kannst auch als Gast kommentieren (Anleitung). DISQUS respektiert „Do Not Track“ und bietet einen Datenschutz-Modus an. Informationen zum Datenschutz auf mobiFlip.de findest du hier.