• Smartphone-Spiele: Nintendo bremst Partner bei In-App-Käufen

    Die In-App-Käufe in den Smartphones-Spielen mit Nintendo-Branding sollen nicht so hoch sein und das Unternehmen hat Partner nun sogar gebeten eher weniger, als noch mehr von den Spielern zu verlangen. Die Nutzer sollen ruhig Geld ausgeben, doch alles in Maßen, man bittet um keine Extreme.

    Nintendo fährt zwar seit Jahren eine mobile Strategie für Smartphones und Tablets, doch der Fokus ist es, die Marke zu stärken und nicht primär damit so viel Geld wie möglich zu verdienen. Es sollen Spieler angelockt werden, die dann im besten Fall eine Konsole und deren Spiele von Nintendo kaufen.

    Spiele mit zu hohen In-App-Käufen könnten dem Image von Nintendo am Ende mehr schaden, das steht oft nicht im Verhältnis zu ein paar Dollar mehr. Der Partner „CyberAgent“ (Dragalia Lost) gibt an, dass man ohne die Vorgaben von Nintendo deutlich mehr mit dem Spiel verdienen könnte.

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