Sony Reader PRS-T1 E-Book-Reader: Mein erster Eindruck und Rundgang im Video

Der Sony Reader PRS-T1, er gilt unter den eBook-Lesern als der Ferrari der Reader, nicht nur wegen seines Preises. Der Sony macht einen sehr guten ersten Eindruck, er ist handlich und leicht. Lediglich die Klavierlack-Optik dürfte nicht jedermanns Geschmack sein. Ich hoffe, dass diese Oberfläche beim Lesen in der Sonne nicht störend ist. Zu den technischen Daten, der Sony Reader PRS-T1 kommt für ca. 151 Euro mit folgender Ausstattung zu euch nach Hause:

  • Freescale i.MX508 800MHZ Pozessor
  • 256 MB Ram
  • Android-basiertes Betriebssystem (Android 2.2.1)
  • 6″ e-Ink Display
  • Auflösung 800×600 bei 16 Graustufen
  • Interner Speicher 2GB
  • Abmessungen 110mm x 173mm x 8,9 mm
  • Gewicht 168 Gramm
  • erweiterbarer Speicher via microSD
  • 3,5 mm Klinke
  • W-Lan b/g/n
  • Formate: ePUB, PDF,TXT, MP3, AAC, JPEG, GIF, PNG, BMP
  • integrierte Wörterbücher
  • microUSB Anschluss
  • mehrsprachig mit integrierten Wörterbüchern

Das Überraschende an dem Reader ist, dass er ein Android-basiertes Betriebssystem nutzt und auf dem Homescreen auch schon eine Verknüpfung zu Google Books liegt, welche allerdings noch nicht funktioniert. Ich denke mit der Freigabe von Google Books hier in Deutschland vor wenigen Wochen, sollte diese Anbindung auch bald klappen. Einigen Nutzern ist es sogar gelungen einen Android Market aka Play Store zu installieren. Sony selber scheint dagegen keinen eigenen Store mit zu bringen, dank Adobe Digital Editions könnt ihr aber Kobo-Books oder Thalia eBooks darauf laden.

Der Sony Reader liegt angenehm in der Hand und ist noch ein paar Gramm leichter als der Kobo und um einiges leichter als der Kindle von Amazon. Erhältlich ist das gute Stück in mehreren Farben, bei mir ist er in Schwarz zum Test. Die Menüs lassen sich soweit ich gesehen habe recht flott bedienen, lediglich der Browser ist nicht das Gelbe vom Ei. Bei mir muss aber ein eReader auch keinen Browser haben.

Ohne die eigene Shop-Anbindung, müssen aber eBooks auf jeden Fall am PC betankt werden. Als zusätzliches Extra ist eine Handschrift-Applikation, ein Notizzettel und ein MP3-Player mit an Board.

Laut diversen Berichten hält der Akku mit W-Lan-Benutzung mehrere Wochen, ist also auch vergleichbar zu Kobo und Kindle. Was das gute Stück genau drauf hat, was er gut und was er schlecht beherrscht, wird mein Test der nächsten Wochen zeigen. Habt ihr Fragen? Her damit! Damit ihr aber auch einen ersten Eindruck vom Gerät gewinnt, hier ein kleiner Video-Rundgang für euch. Viel Spaß!

Erster Eindruck und Rundgang

PS: Sorry, ab ca. Minute 8 hat meine Kamera wohl gesponnen, es fehlt zum Glück nur wenig Inhalt.

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