Tetris Effect: Eine interessante Interpretation des Klassikers

Tetris Effect

Heute bin ich zufällig auf das Spiel Tetris Effect gestoßen und dachte am Anfang, dass es mal wieder eine beliebige Neuauflage des Klassiker ist.

Doch hinter Tetris Effect steckt tatsächlich mehr. Die neue Version von einem der bekanntesten Spiele-Klassiker sieht auf den ersten Blick ziemlich abgefahren aus, ich habe es auf Twitter als „Tetris auf LSD“ beschrieben.

Doch die eigentliche Intention des Spiels ist eher das Gegenteil, die neue Welt von Tetris soll beruhigen und die Kombination aus Spiel, Musik und Effekten kann einen anscheinend in einen beruhigenden Bann ziehen.

Tetris Effect kommt sehr gut in Reviews an

Bei Interesse kann ich diesen Beitrag von Engadget empfehlen, über den bin ich auch auf Tetris Effect aufmerksam geworden. Was mich dann erstaunt hat: Es kommt verdammt gut auf Metacritic weg. Und auch die ersten Bewertungen bei Amazon sind durchweg positiv, dort kann man es für 39,99 Euro kaufen.

Tetris Effect ist übrigens ein exklusives Spiel für die PS4, es unterstützt auch PlayStation VR und es wird seid Anfang November offiziell verkauft.

Funfact von Wikipedia: Das Spiel wird schon seit 2012 entwickelt und weil EA da Probleme machte (man hatte lange die Rechte) sprach Tetsuya Mizuguchi (einer der Co-Produzenten) mit Henk Rogers, dem Gründer der Tetris Company. Die haben nun die Rechte für Tetris und das Projekt gemeinsam geplant.

Ich dachte am Anfang echt, dass Tetris Effect nur ein billiger Abklatsch des Klassikers ist, aber je mehr ich mich mit dem Spiel beschäftigt habe, desto mehr würde ich es gerne mal mit einer PlayStation VR spielen.

Weitere Details gibt es auf der offiziellen Webseite.

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