Wikipedia für Android: Update bringt Tabs und Artikel-Preview

wikipedia-android-article-preview-screenshots

Mit Versionsupdate No. 2.0.110 kommen einige nette Features zur Wikipedia-App für Android. Dabei sind Tabs und eine Preview von Artikeln. 

Grundsätzlich halte ich native Apps immer für komfortabler zu benutzen als die Browserfassung, doch fehlte bei der Wikipedia-Anwendung bisher die Möglichkeit, mehrere Artikel in Tabs zu sortieren – und üblicherweise steht selten auf einer Seite alles, was man zu einem bestimmten Thema wissen möchte. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, sich eine Preview eines weiterführenden Artikels anzeigen zu lassen, sogar mit durchwischbaren Thumbnails. Das Gedrückhalten von Links bietet nun außerdem direktes Verfügbarmachen für eine Offline-Nutzung, Teilen und Kopieren. Das Teilen zur aktuellen Seite findet man im Hamburgermenü rechts oben.

Wer findet, dass die App ansonsten auch anders aussieht, hat die Anpassungen zum Material Design bemerkt, dort wurde nämlich ein wenig geschraubt. Zusätzlich gibt es allgemeine Verbesserungen der Performance beim Drehen des Gerätes, Sortierung der Suchergebnisse und das Verhalten der Offline-Artikel. Wie immer findet ihr das kostenlose Update im Play Store.

Wikipedia
Preis: Kostenlos

Teilen

Hinterlasse deine Meinung
Du kannst auch als Gast kommentieren (Anleitung). DISQUS respektiert „Do Not Track“ und bietet einen Datenschutz-Modus an. Informationen zum Datenschutz auf mobiFlip.de findest du hier.

Weitere Neuigkeiten

Amazon kündigt die zweite „Popcorn-Woche“ an in Schnäppchen

Tesla Model S: Neue Felge entdeckt in Mobilität

Huawei Assistant offiziell angekündigt in Dienste

VW ID: Volkswagen plant Batteriefertigung in Deutschland in Mobilität

Amazon Prime ab sofort mit Exklusiv-Inhalten für Mobile Games in Smartphones

Sony PlayStation 5 wird umweltfreundlicher in Gaming

Huawei Mate 30 Pro: Video zeigt Installation der Google-Apps in Smartphones

Xiaomi Mi Mix Alpha kommt mit 108-Megapixel-Kamera in Smartphones

Google Assistant: Mehr Fokus auf Privatsphäre in Dienste

Transcriber: Sprachnachrichten-Umwandler erhält Update in Software