Wiko WiMate Lite und Prime: Neue Wearables auf dem MWC 2017 angekündigt

Neben einigen neuen Smartphones hat die französische Marke Wiko auf dem MWC 2017 auch noch zwei neue Wearables vorgestellt. Während es sich beim WiMate Lite um ein relativ durchschnittliches Produkt handelt, stellt das WiMate Prime eine Konkurrenz zur Fitbit Blaze dar.

Wiko WiMate Lite

Während die meisten durchschnittlichen Fitness-Tracker heutzutage in einem möglichst schlichten Gehäuse daherkommen, setzt Wiko beim WiMate Lite auf ein auffälliges Design und bietet den Fitness-Tracker auch in knalligen Farben an. Das Einsteiger-Produkt wird von drei Knopfzellen bis zu 6 Monate am Stück angetrieben und zeichnet neben den gelaufenen Schritten selbstverständlich auch den Schlaf seines Trägers auf. Drei verbaute LEDs dienen dazu, über auf dem Smartphone eingegangene Benachrichtigungen zu informieren und werden von einem Vibrationsmotor unterstützt.

Das Wiko WiMate Lite, welches verglichen mit einem Xiaomi Mi Band 2 im Grunde keinerlei zusätzliche Funktionen besitzt, soll im Juni 2017 in Italien für 49 Euro auf den Markt kommen. Wann wir mit einem Release in Deutschland rechnen können, ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Wiko WiMate Prime

Deutlich interessanter ist da schon das Wiko WiMate Prime, welches über ein 0,95 Zoll großes AMOLED-Display verfügt. Dieses kann nicht nur Informationen zu den aufgezeichneten Daten anzeigen, sondern auch Benachrichtigungen darstellen. Neben den Schritten und dem Schlaf zeichnet der Tracker zudem auf Wunsch 24/7 die Herzfrequenz seines Trägers auf und ein GPS-Modul erlaubt das genaue Tracken auch ohne verbundenes Smartphone. Dank eines 4 GB großen internen Speichers kann in diesem Modus sogar über Bluetooth-Kopfhörer Musik abgespielt werden, was das WiMate Prime zu einer interessanten Smartwatch-Alternative macht.

Mit einem Preis von voraussichtlich 169,99 Euro ist das Wiko WiMate Prime deutlich teurer als das WiMate Lite, dafür verfügt es auch über deutlich mehr Funktionen. Auch hier gilt: Ein Release in Italien ist für Juni 2017 geplant, Informationen zu einem Marktstart in Deutschland liegen bislang noch nicht vor.

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