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OLED-Technik im iPhone: Vertrag mit Samsung soll final sein

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Der Vertrag zwischen Samsung Display und Apple ist angeblich in trockenen Tüchern und einem iPhone mit OLED-Display steht nichts mehr im Weg.

Gerüchte über ein iPhone mit OLED-Display gab es in den letzten Monaten viele. Es sieht immer noch so aus, als ob Apple diesen Weg gehen möchte. Nach langer Suche scheint man auch den ersten Partner für die Produktion gefunden zu haben.

Es handelt sich dabei laut ET News um Samsung Display. Der Vertrag scheint jetzt in trockenen Tüchern zu sein. Samsung Display soll noch in diesem Jahr die Produktion hochfahren und 60.000 Displays pro Monat an Apple liefern. Sollte das tatsächlich stimmen, dann kann man davon ausgehen, dass das iPhone im nächsten Jahr, ich nenne es einfach mal iPhone 7s, mit einem OLED-Display erscheinen wird.

Am Anfang soll Samsung Display knapp 50 Prozent der OLED-Displays für das neue iPhone an Apple liefern, später wird sich der Anteil auf 70-80 Prozent erhöhen. Da stellt sich also noch die Frage, wer die restlichen Displays liefern kann. Hier steht unter anderem LG Display hoch im Kurs. Wobei nicht sicher ist, ob die Kapazität von LG für Apple ausreicht und JDI ebenfalls als (dritter) Produzent in Frage kommt.

In Asien scheint ein regelrechter Wettbewerb für die OLED-Produktion im iPhone entstanden zu sein. Kein Wunder, denn immerhin verkauft Apple ein paar Millionen Einheiten pro Monat und davon profitieren auch die Partner von Apple.

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