Aktuelle Zahlen zur Verteilung der Android-Versionen

Wir haben uns bereits länger nicht angeschaut, wie sich derzeit eigentlich die Android-Versionen auf die am Markt befindlichen Geräte verteilen. Mein persönlich Eindruck ist, dass es zwar noch einige gibt, die nach Updates schreien, dies aber bei Weitem nicht mehr so häufig wie noch zu Zeiten vor Android 2.0.

Das liegt wohl einfach daran, dass ab Android 2.1 das System recht rund geworden ist und der normalsterbliche Nicht-Nerd auch ausgezeichnet damit klar kommt. Ich beobachte häufig völlig ahnungslose Nutzer, die nach Android 2.3.x schreien, obwohl sie nicht einen Punkt sagen könnten, wozu sie dies brauchen. Besser noch, ich muss sogar in meinem Umfeld ab und an zugeben, dass eine neue Android-Version für den betreffenden Nutzer kaum Vorteile bringen würde.

Nicht falsch verstehen, ich denke auch, dass Google und die Hersteller das Updateverfahren verbessern müssen, aber wenn beim letzten Update für das HTC Desire auf der Facebook-Seite von HTC die Leute fragen: „Und wann bekomme ich es endlich für mein Desire HD?„, greift man sich eben an den Kopf, weil sie es bereits auf ihrem Gerät haben und nicht mal mehr wissen. Ich habe das Gefühl, es ist zur Mode geworden, ein Update zu wollen, ohne darüber nachzudenken, was es denn bringt.

Wie es derzeit ausschaut, seht ihr in den entsprechenden Grafiken. Android-Versionen mit 2.1 und höher dominieren den Markt. Honeycomb-Tablets mit Android 3.0,. 3.1 und 3.2 liegen zusammen gerade mal bei 1,3%, soviel Verteilung hat auch Android 1.5.

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