Apple iBeacon: Zwei aktuelle Beispiele

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Bei iBeacon handelt es sich um einen neuen Standard von Apple, der hier bei uns in Deutschland noch nicht so populär ist. Das könnte sich aber schon bald ändern, denn hier sind zwei Beispiele, wie iBeacon zum Einsatz kommen kann.

Es gibt zwei Möglichkeiten, um iBeacon zu nutzen und die eigentliche Idee von Apple dürfte mit Sicherheit die Werbeindustrie gewesen sein. Doch was ist das eigentlich? Bei iBeacon handelt es sich um einen proprietären Standard für Bluetooth, der von Apple markenrechtlich geschützt wurde. Kompatibel ist dieser mit iOS 7 und Android 4.3 Jelly Bean und man benötigt ein Smartphone mit Bluetooth LE (Low Energy).

Kommt ein Smartphone in die Nähe eines entsprechenden Senders, dann bekommt man eine Nachricht auf dieses. Das soll vor allem für die Werbung interessant sein, denn wie das folgende Beispiel von barcoo zeigt, eignet sich der Dienst wunderbar, um potentielle Kunden mit einem entsprechenden Angebot anzulocken. In den USA ist das übrigens mittlerweile schon deutlich weiter verbreitet, als in Deutschland.

Anmerkung: In diesem Fall handelt es sich nicht direkt um iBeacon, barcoo nutzt hier eine eigene Lösung, die man „barcoo beacons“ nennt. Im Prinzip das gleiche.

Doch es gibt auch einen Anwendungsfall, der die Reiselustigen unter euch ansprechen dürfte. Travel Radar möchte nämlich dafür sorgen, dass ihr dank einem Sender mit iBeacon in eurem Gepäck und eurem iPhone immer wisst, wo euer Koffer ist. Es gibt dann zum Beispiel auch entsprechende Benachrichtigungen, mit denen ihr euch die Entfernung zum Gepäck anzeigen lassen könnt. Details gibt es bei Travel Radar.

Fazit: Interessante Technologie, die aber auch ihren Preis hat. Für Geschäfte und die Werbeindustrie ist das sicher eine Möglichkeit, die man in Betracht ziehen sollte. Für uns als normale Kunden ist das aber wohl erst mal weniger interessant. Leider.

via iphoneblog quellen barcoo awwapps

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