Apple iPhone X: Unboxing und mein erster Eindruck

Apple Iphone X Header

Da ist es also, das Apple iPhone X. Das Modell, welches das nächste iPhone-Jahrzehnt einleiten soll. Wir starten hier mit einem kleinen Unboxing.

Zum Lieferumfang selbst möchte ich hier gar nicht so viel Worte verlieren, der ist glaube ich auch allen bekannt. Aber es bleibt dabei, ich finde es ärgerlich, dass man einem 1320 Euro teuren Smartphone kein Zubehör für die Schnellladefunktion mit in den Lieferumfang legt. Es gibt das alte 5W-Netzteil und ein Lightning-auf-USB-A-Kabel. Es gibt noch nicht mal ein Lightning-auf-USB-C-Kabel. Doch das wird für die Funktion benötigt, mit dem USB-A-Kabel geht das nämlich nicht.

Funfact: Apple zertifiziert außerdem noch nicht mal Kabel von Drittanbietern, ich bin hier mit einem Hersteller in Kontakt. Kurz: Es werden mindestens 25 Euro für ein 1 Meter langes Kabel fällig. Das entsprechende Netzteil von Apple kostet dann 59 Euro. Macht 88 Euro für die offizielle Lösung. Immerhin kann man beim Netzteil schon etwas sparen, da gibt es Lösungen für halb so viel Geld.

Doch auf dieses Thema werde ich noch mal genauer eingehen, denn es ist vielleicht noch ein eigener Beitrag mit Tipps für Zubehör geplant. Müssen wir mal schauen.

Apple iPhone X: Das Gerät selbst

Das Gerät selbst ist, im Vergleich zum iPhone 7, etwas höher, breiter, dicker und schwerer. Nicht viel, aber man spürt den Unterschied. Dafür bekommt man ein hochwertigeres Gerät. Ja, das iPhone 7 spielt ganz oben mit, das iPhone X stellt aber alle anderen Spitzenmodell in den Schatten. Finde ich.

Die Kombination aus Glas und Edelstahl macht den Unterschied. Vor allem der Rahmen ist mein persönliches Highlight, sowohl bei Haptik als auch bei der Optik.

Das Display ist gut, aber haut einen nicht direkt um. Liegt aber auch daran, dass Apple die Farben nicht so sehr wie Samsung „poppen“ lässt. So nach ein paar Minuten mit dem Gerät ist das trotzdem angenehm, am Ende ist es eine Frage der persönlichen Vorliebe. Der dünne Rand macht auf jeden Fall Spaß.

Man merkt, dass man ein sehr teures und hochwertiges Smartphone in der Hand hält. Über den Preis kann man streiten, ja. Wie auch bei einem 50.000 Euro teuren Auto, oder einem Urlaub für über 1.000 Euro. Am Ende ist es immer eine Frage der persönlichen Vorliebe. Für mich ist ein Smartphone zum Beispiel wichtiger, als ein Auto. Daher würde ich hier auch zum besseren Produkt greifen. Beispiele wie diese gibt es viele. Das tolle: Man kann frei entscheiden was man kauft.

Ich bin sehr gespannt auf die kommenden Wochen und Monate und glaube da kommt auch noch einiges auf uns zu. Man merkt schon nach wenigen Minuten, dass iOS 11 beispielsweise nicht komplett für das Display angepasst wurde. Das sind zu viele große Flächen, die man mit Inhalt füllen könnte. Beim iPhone 6 Plus war es aber auch so und ich vermute, dass iOS 12 und iOS 13 hier etwas größere Schritte als iOS 11 machen werden. Auch bei den Drittanbieter-Apps gibt es noch einige Apps, die nicht angepasst sind. Wobei sich hier aktuell sehr viel tut.

Doch ich mag neue Technik und ich verfolge gerne die Entwicklung. Das iPhone X ist endlich mal wieder ein spannendes Gerät für Early Adopter. Und es ist endlich das iPhone, welches ich mir seit dem iPhone 6 gewünscht habe. Das 6s und 7 waren ein eher bescheidener Übergang, das X bringt nun endlich alles mit, was es auf dem Markt gibt. Inklusive komplett neuer Technologien (Face ID).

Ich werde nun erst mal mein Backup vollständig durchlaufen lassen und dann geht es zum Alltagstest über. Falls ihr Fragen habt, dann könnt ihr mir hier gerne einen Kommentar hinterlassen. Abschließend gibt es mal wieder ein klassisches Unboxing-Video, habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Falls euch das Video gefällt würde ich mich natürlich über einen Daumen hoch freuen. Danke 🙂

Apple iPhone X: Das Unboxing

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