Apple verbietet Preisangaben in App-Namen

mobiFlip

mobiFlip

Relativ häufig werden App-Namen missbraucht, um beispielsweise zu bewerben, dass eine Anwendung kostenlos ist. Dem schiebt Apple nun einen Riegel vor und verbietet sämtliche Preisangaben in den App-Bezeichnung.

Früher wimmelte der App Store nur vor Apps, in deren Namen beispielsweise ein „Free“ darauf hinwies, dass die Anwendung kostenlos heruntergeladen werden kann. Heutzutage findet man kaum noch solche Anwendungen. Schuld daran ist vor allem Apple, wo man als Betreiber des Stores den Entwicklern immer wieder neue Vorschriften macht, um die Qualität zu verbessern.

Seit ungefähr einem Monat werden nun keine Apps mehr angenommen, in deren Namen Preisangaben (wie zum Beispiel ein „FREE“) enthalten sind.

Da auch in den Screenshots einer App keine Hinweise auf die Preisgestaltung versteckt sein dürfen, nimmt Apple den Entwicklern viele Möglichkeiten, noch einmal explizit Werbung für einen Download zu machen. Wie es scheint, dürfen Rabatt-Aktionen etc. zukünftig nur noch in der Beschreibung angesprochen werden, was den Erfolg einer solchen schmälern könnte.

Im Google Play Store noch erlaubt

Im Google Play Store existiert eine ähnliche Regelung bislang übrigens nicht, allerdings würde sie auch hier sicherlich die Qualität in der Liste der kostenlosen Apps ein wenig erhöhen. Ebenfalls neu seit iOS 10.3: Entwickler können ab sofort im App Store auf Kommentare der Nutzer antworten.

[quelle]Quelle: VentureBeat[/quelle]

Weitere Themen
Hinterlasse deine Meinung
Kommentare aufrufen
Die mobile Version verlassen