B&O Play Beobrew: Das Musikbier

Bang & Olufsen kennen die meisten von euch. Die Untermarke B&O Play sicher auch. Woran denkt ihr bei den Marken? Richtig, vermutlich an Musik.

Ich habe aber nicht schlecht gestaunt, als ich eben eine Pressemitteilung mit dem Titel „Beobrew“ in meinem Postfach gesehen habe. Bei Brew musste ich direkt an Bier denken. B&O Play und Bier, das passt doch aber nicht? Anscheinend schon, denn man hat gemeinsam mit Mikkeller das Beobrew entwickelt.

Verspäteter Aprilscherz und/oder Marketinggag? Möglich, doch im Online Shop von Mikkeller ist das Bier tatsächlich gelistet – aktuell aber nicht verfügbar. Man hat dem Bier auch einen Blogeintrag spendiert und ein Video produziert. Das könnt ihr euch bei Interesse am Ende von diesem Beitrag in Ruhe anschauen. Chefbrauer Kyle Wolak von Mikkeller erklärt, warum das Beobrew so besonders ist:

Durch das Abspielen von Musik innerhalb des Gärtanks fügen wir eine fünfte Zutat hinzu, die das Bier auf eine ganz neue Ebene hebt. Während die Musik spielt, wird ein einzigartiges Vibrationsmuster geschaffen, das die Hefe während der Gärung unterstützt und noch geschmackvollere chemische Verbindungen fördert, als es ohne Musik der Fall wäre.

Das Bier soll im Laufe des Sommers in mehreren Ländern erhältlich sein und auch Deutschland steht auf der Liste. Ich habe schon viele verrückte Ideen auf diesem Markt gesehen, doch das toppt die meisten. Heute ist aber der 1. Juni und nicht der 1. April. Achja, eine Flasche mit 0,75 Liter kostet, wenn ich das nicht gerade falsch umgerechnet habe, fast 10 Euro. Das kann eigentlich nur ein Scherz sein.

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