Breitbandausbau im ländlichen Raum: Telekom reagiert auf Kritik

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Die Telekom muss sich beim Thema „Breitbandausbau im ländlichen Raum“ immer wieder Kritik anhören. Man würde zu eigennützig ausbauen und Orte mit zu wenig Interessenten bzw. Einwohnern gar nicht erst berücksichtigen heißt es oftmals. In der Tat ist die Versorgung mit schnellem Internet im ländlichen Raum immer noch nicht optimal gelöst, den Schuh will sich die Telekom allerdings nicht anziehen und reagiert aktuell im hauseigenen Blog direkt auf die Kritik einiger Nutzer.

Wir können nur dort investieren, wo wir die Chance haben, unser Geld zurück zu verdienen.

Viele Neuigkeiten sind dem Beitrag nicht zu entnehmen, vielmehr ist man anscheinend um Aufklärung bemüht. Man verweist auf hohe Investitionskosten, auf Kooperationen mit Kommunen und Kooperationsverträge. Insgesamt hätten durch solche Kooperationen fast zwei Millionen Haushalte zusätzlich zum Regelausbau der Telekom schnelles Internet bekommen. Dafür habe man fast 24.000 Kilometer Glasfaser verlegt und rund 14.000 Verteilerkästen aufgestellt.

Zudem führt man eine kleine Gemeinde in Bayern als Beispiel dafür an, dass man sich nicht nur um „ländliche Metropolen“ kümmert. Den ganzen Text gibt es im Blog der Telekom.

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Danke Marco!

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